#CERN70 #Live 70 Jahre CERN – Deutschland ist dabei

Published: Sep 02, 2024 Duration: 02:29:25 Category: Science & Technology

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[Musik] tears in eyes source ofpiration for the future Generation the foundation opens for a possibility to showitence perys i never expienc has been pioneer and science for the the feelired experience hereek only ch my whole life what really touches is absolute amazement they have at being here the disbelief that they have made it and the sen Society Foundation has enabled that [Musik] da müssen wir einmal rein okay can you open my sipper please on the back for the bra da ist ein BH nur bitte nicht aufmachen [Musik] tears in sourpiration the future gener the foundation OP foribility to show the benits science brings to societyudence perys i never experen before has been Pioneer art and science for thecade all encounters weed us a perspective a new the a new way of Understanding reality another is the medical applications those medical applications ched millions of lives expouches the absolute amazement that they have at being here the disbelief that they have made it and the sen Society Foundation has enabled that [Musik] [Musik] ars in for to the benefits the science brings to society having this experience here will all me to bring my students knowledge and show them how amazing science can be being here at working with these people that's something that's inspired me to perhaps continue doing particle physics which I had never experien before has been Pioneer art and science for the decade coun weed USP new the a new way of Understanding reality another is the medical applications those medical applications have changed thousands millions of lives feel experience here only ch my whole life what really touches is the Absol amazement that they have beingbiefation en he [Musik] [Musik] had tears in the E and didn't want wunderschönen guten Abend mit Mikrofon da sind wir ich habe eine laute Stimme aber mit Mikrofon ist es besser so noch mal ein wunderschönen guten Abend und herzlich Willkommen zu 70 Jahre zern dem offiziellen Festakt hier in Deutschland zum 70-jährigen Bestehen der europäischen Organisation für Teilchenphysik jetzt habe ich hier auf meinen Zettel mir mal drauf geschrieben dass ich an der Stelle sage happy Birthday CERN aber ich denke mir sie sind ja alle jetzt noch so aufgewärmt vom Empfang wollen wir das einfach gleich mal zu Beginn einfach mal alle zusammen sagen weil es ist ein toller Geburtstag happy Birthday CERN genau wunderbar super Einstieg übrigens auch herzlich Willkommen an alle die uns im Livestream verfolgen es ist auch schön sie dabei zu haben im Namen der großen Komitees die deutsche forschende am CERN vertreten das sind das Komitee für Elementarteilchenphysik das Komitee für beschleunigerphysik und das Komitee für Hadronen und Kernphysik und der die deutsche Delegation im zernrat also im Namen aller dieser Komitees darf ich Sie ganz herzlich hier im futurium in Berlin begrüßen ich darf mich auch ganz kurz vorstellen mein Name ist Monica Jones ich bin freie TV und konferenzmoderatorin und ich freue mich außerordentlich sie durch das Programm heute Abend begleiten zu dürfen und ganz besonders begrüßen möchte ich an dieser Stelle drei Personen das sind zum einen die statssekretärin im BMBF Frau Judith Pirscher ich darf begrüßen die Generaldirektorin des CERN Fabiola janotti und ich darf begrüßen die Schweizer Botschafterin Livia lo sowie alle Exzellenzen die heute Abend hier bei uns sind da dürfen sie ganz kurz applaudieren das ist schon mal so zum Aufwärmen nur so zur Einstimmung so also wir wissen warum wir hier sind 70 Jahre zeren und das natürlich in einem Jahr 2024 das vor allem durch zwei Dinge auffällt zum einen ist es das Superwahljahr weltweit und nicht immer sind alle Ergebnisse super ähm aber das ist heute nicht das Thema da können wir froh sein drüber wir können uns auf das andere die andere Besonderheit dieses Jahres konzentrieren und das ist das ist ein super Jubiläumsjahr ist also wir haben ja in Deutschland schon sehr ausgiebig gefeiert und tun das immer noch wenn Sie hier in Berlin sind die letzten Tage vielleicht auch Zeit hatten rum zu buummeln und sich umzusehen da gibt es immer noch Veranstaltungen die 75 Jahre deutsches Grundgesetz feiern wir feiern 75 Jahre NATO wir feiern 75 Jahre Europarat die Liste könnte noch lange weitergehen das würde aber viel zu viel Zeit in Anspruch nehmen nach den 75-Jährigen Jubiläen kommen noch einige 70-Jährige und ja CERN ist mit dabei auch CERN wurde nach dem Zweiten Weltkrieg den Schrecken des Zweiten Weltkriegs als Friedensprojekt gegründet und zwar sollte hier Wissenschaft und Wissensvermehrung ohne nationale Egos im Mittelpunkt stehen und das heißt seit 70 Jahren leistet CERN einen wirklich wichtigen Beitrag für das friedliche Miteinander der Nationen heute besteht CERN aus und das habe ich erst vor etwa einer Stunde gelernt sonst hätte ich ihn eine falsche Zahl genannt besteht aus 24 Mitgliedsstaaten das letzte kam letzte Woche dazu und das ist Estland es ist weltweit das größte Forschungszentrum auf dem Gebiet der Teilchenphysik und mit dem weltgrößten Teilchenbeschleuniger draußen in der Ausstellung kann man da ja auch ganz tolle Bilder dazu schon sehen dem large hyron Collider bringt das zernatomare Teilchen mit nahe zuu Lichtgeschwindigkeit zur Kollision und da bekommt man Informationen wichtige Informationen über die Wechselwirkung der Elementarteilchen warum sind die wichtig weil es uns hilft die Naturgesetze etwas besser zu verstehen und vor allem auch das ist so mein Steckenpferd den Aufbau des Universums denn das sind die großen Fragen der Menschheit woher kommen wir wer sind wir und was ist unser Platz im Universum also die Forschung am CERN hilft uns auch hier Antworten zu finden Stück für Stück zern ist ein Akronym und ich bin mir sicher wenn ich jetzt sage wie in einer Lektion in einer Universität wenn ich sage handhoch wer weiß wofür das Akronym steht werden hier alle die Hände heben nein okay fast alle ja dann ist es gut dass ich das aufgeschrieben habe also für all diejenigen die die Hand jetzt nicht gehoben haben CERN leitet sich vom französischen Namen des Rates ab der mit der Gründung der Organisation vor 70 Jahren und es war nicht heute vor 70 Jahren sondern das war am 29 September 1954 beauftragt war und das war der consil euren la recherche nucle aus nuklear Kernforschung wurde inzwischen teilchenforschung und was ich sonst noch so alles am zern in diesen 70 Jahren getan und auch verändert hat wonach geforscht wird und wie es hoffentlich in Zukunft weitergehen wird darüber werden wir heute das eine oder andere erfahren bevor ich aber die erste Rednerin auf die Bühne bitte möchte ich sie etwas bitten bitte prüfen sie doch ob ihre Mobiltelefone auf stumm geschaltet sind sie haben alle bestimmt ganz tolle Melodien aber vielleicht nicht alle gleichzeitig so dafür schon mal vielen Dank und damit darf ich tatsächlich an die erste Rednerin des Abends übergeben sie ist die Vertreterin des Landes das nicht nur Gründungsmitglied des CERN ist sondern auch der größte Beitragszahler hier muss man aber vorsichtig sein denn am CERN heißt größter Beitragszahler nicht automatisch größter Einfluss und der größte Macher warum das so ist und warum das vielleicht auch ganz gut so ist das erfahren wir jetzt mit Sicherheit und zwar von Judi Pirscher der Staatssekretärin im Bundesministerium für Bildung und Forschung Frau Staatssekretärin schön dass Sie hier sind [Applaus] ja herzlichen Dank für die schöne Vorrede und Einführung Exzellenzen sehr geehrte Damen und Herren Abgeordnete sehr geehrte Frau Generaldirektorin dr gianotti Herr Professor Desch Vorsitzender der Komitees liebe Gäste aus nah und fern herzlichen Glückwunsch wir haben schon alle zusammen gesagt aber ich bin natürlich auch ein fröhlicher Gratulant herzlichen Glück Glückwunsch an die CERN Community 70 Jahre hochkarätige Forschungsgeschichte das ist ein stolzes Jubiläum heute Abend werden wir sicherlich noch sehr viele Superlative hören und es werden sehr viele Superlative fallen ich fange mal an damit das CERN ist die bekannteste Forschungseinrichtung der Welt selbst Menschen fern ab der Physik kennen ihren Namen nicht so gut wie den die sie erklärt haben das haben wir schon im Raum gesehen nicht alle haben aufgezeigt aber den Namen zern geht es um zern wird es faszinierend und fundamental denn das zern liefert Antworten auf die vielleicht größten fragen vielleicht die größte aller Fragen was ist die Welt wie funktioniert sie das zern inspiriert dadurch nicht nur die Wissenschaft es taucht in allen Genres auf mit denen sich Menschen die Welt erklären wollen und verständlich machen wollen Romane spielen am zern Songs erzählen den hig boson Blues die Bilder von Beschleunigern sie sind geradezu ikonisch inzwischen ist das CERN auch so muss man sagen ein Touristenmagnet eine Attraktion der Spitzenforschung das zu schaffen das ist eine Besonderheit und was ich am bewegendsten finde das ist das zern ist für mich der Inbegriff dafür dass Wissenschaft verbindet für uns als Deutsche war das zern ein historischer Glücksfall Gründungsmitglied sein eines von 12 das war keine Selbstverständlichkeit damals 1994 54 9 Jahre nach dem Zweiten Weltkrieg dem unermesslichen Unheil das Hitler Deutschland über die Welt gebracht hat im Nachkriegseuropa war das CERN die erste internationale Organisation die Deutschland aufnahm für uns für uns ganz war das also ein ein Glücksfall für uns und für ganz Europa war es ein Aufbruch die Nationen kamen wieder zusammen man sprach und man forschte miteinander formulierte Missionen und ich sage mir damals entstand dann auch und das ist der Weg dann auch über die Wissenschaft der gelungen ist es entstand ja sow etwas zwischen uns allen damals schon wie Vertrauen bis heute zeigt sich das zern wozu auch im wozu Europa auch im Stande ist eine Gemeinschaft die sich übergrenzen Weg für den Fortschritt der Menschheit einsetzt eine Gemeinschaft die aber auch versteht wir müssen unsere Kräfte bündeln um im Wettbewerb zu bestehen zu Beginn des zerns ging es darum dass Europa wieder aufschließen konnte zur internationalen Forschung so vieles sicher Mission erfüllt ja ich würde sagen sogar übererfüllt kaum eine andere Forschungseinrichtung in der Welt hat ihr Gebiet so nachhaltig geprägt wie das zern die Teilchenphysik das pas der passende Superlativ dazu mit den größten Maschinen untersuchen Menschen die kleinsten Teilchen auf der Suche nach den Geheimnissen unserer Existenz auch das eindeutig gelungen echte Durchbrüche echte wissenschaftliche Durchbrüche einige wurden mit dem Nobelpreis ausgezeichnet das zern hat seine Exzellenz bewiesen in Serie und mit spektakulären einzelmomenten denken wir nur an das brosen im Jahr 2012 soll ich muss mal eben ganz kurz Schluck nehmen ja das Experiment ist so faszinierend dass ein fast die Stimme weg bleibt selten eine wissenschaftliche Entdeckung so ein Event es war medial und es war emotional als ich ihnen der Professor Betke wir haben uns vorhin auch ganz kurz schon sehen können den Bundesverdienstorden überreicht habe war es natürlich das Thema natürlich haben wir von dieser Sternstunde der Forschung gesprochen an der sie maßgeblich beteiligt waren lassen wir den Moment noch mal Revue passieren einige bei uns hier im Saal sind sicherlich auch beteiligt gewesen wie Herr Professor Betke andere waren sicherlich bei der Verkündung dabei viele andere werden sich an den Tag aber auch als Nachricht erinnern 50 Jahre suche und dann Treffer der breitenöffentlichkeit hat das auch gezeigt Grundlagenforschung braucht einen langen Atem und viele Unterstützer der Nachweis des higbosens war nur möglich durch unermüdliche Arbeit und verlässliche Finanzierung die kommen nicht zuletzt wir haben es erwähnt aus unserem Hause aus dem BMBF an einem Tag wie diesen kann man ruhig mal ein paar Zahlen nennen Deutschland ist am zern inzwischen der größte Geber mit 21% des Budgets R 270 Millionen Euro Steuern wir bei Jahr pro Jahr zusammen mit unseren Partner sich habern wir damit und das ist uns entscheidend und wichtig Grundlagenforschung auf höchstem Niveau davon profitiert auch die exzellente teilchencommunity in Deutschland etwa 2000 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus deutschen Universitäten helmholzzentren und maxbank Instituten sie forschen regelmäßig an den Anlagen des zern das BMWF unterstützten wir Sie mit der Verbundforschung und da unterstützen wir dann auch noch mal ja pro Jahr mit etwa 30 Millionen Euro also 300 Millionen Euro ist unser Beitrag den wir leisten das heißt dass unsere Forscherinnen und Forscher am zern einige Experimente durchführen und parallel die Anlage weiterentwickeln und sie stetig verbessern das ist Anspruch und Erfolgsrezept zugleich noch ein Superlativ das Herzstück des CERN bildet heute der LHC mit seinen großen Experimenten mit Atlas lscms und LHCb der LHC ist nicht nur die größte da ist der Superlativ sondern auch die komplexeste Maschine die die Menschheit bisher gebaut hat die Großgeräte der Grundlagenforschung sie sind Treiber für neue Technologien sie sind Keimzelle für Innovationen per excellence das gilt natürlich besonders fürs zeren diese permanent dieses permanente entwickeln und optimieren von Experimenten Methoden und ess es bringt nicht nur die Grundlagenforschung voran sondern es nützt der Gesellschaft in Gänze technologischer Fortschritt Wertschöpfung Wohlstand das alles hat eine Basis und die heißt Grundlagenforschung das CERN ist damit Vorreiter geworden bei Zukunftstechnologien für die Datenverarbeitung beim Grid und Kanten kantencomputing beim maschinellen lernen bei der künstlichen Intelligenz auch Nachweismethoden für die kripstherapie werden kzern entwickelt mit allem ist es ein und das freut mich ganz besonders ein Magnet für Spitzenkräfte aus aller Welt 85 Nationalitäten forschen am zern zern begeistert besonders junge Menschen das erlebe ich immer wieder gerade in den Fächern für die wir auch im BMBF uns immer stark machen ich sage Mint und auch das garantiert uns das zern exzellent ausgebildete mintfachkräfte für komplexe Aufgaben in der Wissenschaft genauso wie in der Industrie meine Damen und Herren ich könnte die Liste der zernfahdienste jetzt noch ganz ganz lange fortsetzen und es bliebe spannend das würde ich Ihnen versprechen aber das heute Programm sieht vor noch weitere Redner und ich freue mich schon auf diese Beiträge deswegen meine Quintessenz für dieses Jubiläum das CERN verkörpert den Goldstandard moderner Forschung es hat eine großartige Geschichte und großartiges Potenzial für die Zukunft für uns im BMBF steht fest wir wollen weiter Partner dieser herausragenden Grundlagenforschung sein und bleiben lassen sie uns alle gemeinsam diese Erfolgsgeschichte fortführen und lassen Sie uns für heute einmal das zern anders buchstabieren C steht für Kollaboration e steht für excellenz R steht für Research und steht für nobel als als Synonym für herausragende wissenschaftliche Leistung also ihr zern ihr Akronym einmal anders definiert ich denke an einem Tag wie heute einem Jubiläum ist das mal erlaubt und ich sage congratulations und herzlichen [Applaus] Dank vielen vielen herzlichen Dank Frau statssekretärin und ich werde mir das nachher notieren so als Akronym B das ja vielleicht dann irgendwann auch mal übernimmt ich ich finde es zumindest für die heutige Zeit sehr angemessen und sie haben vor allem auch schon ein paar Kürzel genannt das ist ja überall so und bei CERN nicht anders alles mit Wissenschaft er gibt es Kürzel für sehr lange Begriffe dazu z.B gehören Alis Atlas CMS LHCb Totem lhcf moedal das sind Kürze für Instrumente für Experimente die am CERN durchgeführt werden und mit denen das zern unser Verständnis der Welt der kleinen Teilchen deutlich erweitert warum ist es wichtig wie wird das genau umgesetzt ich glaube das kann uns unsere nächste Rednerin deutlich näher bringen denn sie hat an ein paar dieser Experimente bereits mitgearbeitet sie ist Professorin für Teilchen Physik an der Universität Hamburg und Direktorin für den Bereich Teilchenphysik am Forschungszentrum Desi das steht für deutsches Elektronen Synchrotron sie steckt also wenn man so will tief in der Materie und ich freue mich Sie jetzt zusammen mit Ihnen begrüßen zu dürfen Professor Dr Beate Heinemann herzlich willkommen ja ähmuch 70 Jahre zern Wissenschaft und Forschung was bedeutet das es bedeutet dass 100.000 von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern Technikern und Ingenieuren 70 Jahre daran gearbeitet haben Ideen und Technologien zu entwickeln um zu verstehen wie unser Universum aufgebaut ist wie es entstanden hat ist wie es sich entwickelt hat ich zeige hier plakativ zwei Bilder die das Repräsentieren das Verständnis dass wir heute haben und dass wir erlangt haben einerseits sind das hier gezeigt sind die Teilchen die fundamentalen Teilchen die es in unserem Universum gibt und rechts sind die physikalischen Gesetze gezeigt denen diese Teilchen folgen ohne CERN wäre es nicht denkbar dass wir dieses Modell haben insbesondere und das wird in meinem Vortrag werde ich darauf eingehen die Entdeckung des W und zbosons und die Hix das higboson das hier nicht ohne Grund im Zentrum dieses Bildes sind ohne zern kaum denkbar gewesen wo waren wir in der in diesem Kenntnisstand vor 70 Jahren als zern gegründet wurde 1954 hatte man tatsächlich ein grundsätzliches Verständnis des Atoms ein kleiner Atomkern und eine Hülle von Elektronen und auch dass es verschiedene Atome gibt und man konnte auch durch die quantenphys phik ausrechnen wie diese sich verhalten es waren auch alle vier Kräfte die wir heute kennen schon damals bekannt die Schwerkraft und die elektromagnetische Kraft die wir aus dem täglichen Leben kennen waren auch gut verstanden theoretisch aber zwei weitere Kräfte die schwache und die starke Kraft die wahnsinnig essentiell ist auch weil sonst würde die Sonne z.B nicht brennen wenn es die schwache Kraft nicht gebe und es gäbe auch keine Protonen und da auch keine Atome diese waren zwar bekannt aber erst kürzlich entdeckt worden und die waren noch nicht verstanden ein gleichzeitig was auch stattfand eine enorme Technologieentwicklung die Technologie der Teilchenbeschleuniger wurde war gerade entwickelt worden und trug enorme Früchte und zwar wurde es durch sie möglich Teilchen zu entdecken es wurden zwar schon das erste fundamentale Teilchen das jemals entdeckt wurde wurde 1897 entdeckt das elektr aber dann war es recht mühsam es dauerte 20 Jahre bis das Proton entdeckt wurde und so weiter es ging so langsam voran Ende der 40er Anfang der 50er Jahre war sozusagen eine Explosion von Teilchen die gefunden wurden es stellte sich später raus dass diese nicht fundamental waren aber damals hat es erstmal für viel Verwirrung gesorgt und z.B der deutsche theoretische Physiker Wolfgang Pauli meinte hätte ich das geahnt wäre ich Botaniker geworden das zern wurde wurde zu dieser Zeit gegründet hier 1954 um die Zusammenarbeit der europäischen Staaten die ja eben kürzlich vorher noch sehr verweindet waren und gegeneinander gekämpft haben zu fördern in in der Kernphysik zu wirklich rein wissenschaftlichen und fundamentalen Charakter Forschung die sich damit beschäftigt was sind eigentlich teilchenbchleuniger CERN ist das weltweit das führende Zentrum für die Entwicklung es gibt tatsächlich heutzutage über 40 000 Teilchen Beschleuniger und die meisten werden nicht für Forschungen Physik benutzt sondern zur Strahlung zu Krebstherapie z.B dies zeigt hier den ersten einen der ersten Beschleuniger dieent deckt wurden übri nicht entdeckt sondern entwickelt wurden übrigens war da auch Deutschland führend in Anfang der in den 20er 30er Jahren das ist zeigt einen amerikanischen der in einer handpe und eine Energie von ein sogenannten megaelektronenvt erzeugte im Hintergrund sehen sie aber das Bild des größten Teilchen Beschleunigers der Welt der am zern heutzutage läuft da gebaut wurde die Energien die der die an diesem Beschleuniger erzeugt werden also es ist sozusagen der Motor der kleinen Teilchen diese Beschleuniger der kann die auf sehr sehr hohe Energien erzeugen hier 13 Millionen 600 13 Milon 600000 megaelektronen Volt also mehr als 10 Millionen Mal stärker als diese ersten Beschleuniger er hat auch einen Umfang der wesentlich größer ist von 27 km diese hohen Energien zu erzeugen ist so wahnsinnig wichtig weil wir dadurch die Möglichkeit haben Teilchen zu erzeugen die im frühen Universum existiert haben und hohe Massen hatten Einstein e= mc²r und diese teilch sind auch ein Mikroskop wo wir kleinere Struktur entdecken können aber das was ich am spannsten eigentlich an Teilchenbeschleuniger sind sind sie letztlich auch eine Zeitmaschine die uns erlauben zu sehen was ist dann tatsächlich im Kleinen im im auch sehr kleinen aber vor allem sehr frühen Universum passiert das ist hier skizziert die Entwicklung des Universums die unserem Verständnis mit einem Urknall angefangen hat es ist jetzt der vor ca 14 Milliarden Jahren passiert ist und M wir wollen natürlich diese gesamte Entwicklung verstehen was ist da passiert und dieses erste Zyklotron das in eine Hand gepasst hat damit konnten wir letz sich Zeiten uns angucken die ungefähr nach 10 Sekunden was ja auch schon recht kurze Zeit ist zumindest viel kürzer als mein Vortrag ähm aber mit dem large Hron Collider können wir uns Zeiten angucken die eine milliardstel Sekunde nach dem Urknall passiert sind und wir sehen da sozusagen Snapshots des Universums zu dieser Zeit ich möchte dann auf einige der wirklich bahnbrechenden entwickel Entdeckungen des CERN eingehen die erste die ich diskutieren will ist die Entdeckung der sogenannten schwachen neutralen Ströme es geht hierbei um das Verständnis der schwachen Wechselwirkung die ja damals noch wirklich schlecht verstanden war sie wurde diese Entdeckung wurde gemacht mit der Gargamel blasenkammer die man noch heute am CERN bewundern kann und sie wurde gemacht von einer Kollaboration von schon damals über 50 Leuten die auch international zusammengearbeitet nicht nur zernphysiker sicherlich auch zernphysiker auch z.B hier eine Universität in aen Belgien Paris Mailand Frankreich England ja diese Entdeckung wurde da gemeinsam gemacht und publiziert und dieses Bild zeigt alsost zeigt man in jeder Physikvorlesung sozusagen eins dieser eins unserer berühmten Bilder das am zern da damals geschossen wurde und das so ein Ereignis zeigt das war eine ziemliche Überraschung aber nicht für alle Leute weil es gab tatsächlich Theoretiker glasof salam und weinwg die hatten das vorausesagt sie hatten kurz vorher einige jah fünf bis se Jahre vorher eine Theorie entwickelt die nicht nur die schwache und die elektromagnetische Wechselwirkung vereinigt und als eine versteht sondern die dann tatsächlich auch die Schwachen neutralen Ströme vorhergesagt hat und nachdem diese Entdeckung gemacht wde bekamen die sie dann diesen Nobelpreis was diese Theorie auch implizierte ist neue Teilchen die es nun zu finden galt und die hießen W und zboson und so machte man sich am zern auf diese Teilchen auch zu versuchen direkt zu finden indem man einen neuen beschleunig baute der heißt SPB Bar S und in dem wurden nun Protonen und Antiprotonen beschleunigt und dann zu einer Kollision gebracht dieses Ereignis was man hier sieht ist im Hintergrund das ist eins der ersten Ereignisse das aufgenommen wurde das aussah wie tatsächlich dieses gesuchte zboson es wurde dann auch tatsächlich also es war nicht das einzige es wurden damals vier Ereignisse gefunden und das war genug um eine Entdeckung proklamieren zu können und es wurde da eine Pressekonferenz abgehalten die sieht man hier will ich drauf Aufmerksamkeit machen hier in der Mitte ist einer der deutschen Generaldirektoren die wir am CERN hatten Herwig Schopper war Generaldirektor hier in den 80er Jahren dieses Jahr 100 Jahre alt geworden ist immer noch wahnsinnig schlau muss man sagen und diese zwei Herren hier links sind Carlo Rubia und Simon van der Meer sie haben tatsächlich nur ein Jahr nach der Entdeckung den Nobelpreis bekommen weil sofort dem comit offenbar klar war dass es so bahnbrechen war dass es den Nobelpreis auf jeden Fall verdient m und Simon von der Meer der hatte die Technologie entwickelt dass man überhaupt Antiproton beschleunigen kann während während carorubia dieses U1 Experiment geleitet hatte diese Teilchen sind aber wirklich von unglaublicher Wichtigkeit und so wurde beschlossen einen weiteren großen Beschleuniger zu bauen und zwar ein 27 km lang Tunnel zu bauen m und da den Lab Beschleuniger das war ein Beschleuniger in dem Elektronen und antielektronen beschleunigt wurden und dann zu Kollisionen gebracht wurden ähm und dieser Beschleuniger hat dann mit unglaublich hoher Präzision diese neuen Teilchen vermessen das sie zeigt eins der wirklich fantastischen Ergebnisse die aus diesem Experimenten gekommen sind und diese roten diese dies bunten Punkte sind verschiedene Messpunkte und das was besonders beinung ist ist dieser Peak hier und diese haben eine unglaublich hohe Präzision und was dann gelungen ist ist dieses zboson zu vermessen mit einer Präzision die viel besser ist als ein mil ein promil und was man auch aus der Breite dieses Peaks rausfinden kann ist wie viele neutrinus es gibt neutrinus sind auch fundamentale Teilchen die kommen also W es waren drei dii Spezies davon waren tatsächlich bekannt und hier hat man auf eine ganz unterschiedliche Art gemessen tatsächlich drei sind und das hat auch wichtige kosmologische Konsequenzen dieser Tunnel nachdem das labprogramm beendet war im Jahr 2000 konnte man diesen Tunnel dann wieder verwenden um jetzt einen protonbeschleuniger da einzubauen mit dem Ziel zu den höchsten Energien zu kommen um eben in die Frühzeit des Universums so weit wie möglich Reinz komm das ist der large Hron Collider LHC der ja auch schon gefallen ist und an dem gibt es diese vier Experimente die Sie gerade genannt hatten die auch sehr komplex sind die sind alle sehr ausgetüftelt und hier sind viele forschende von diesen Experimenten hier drin hier CMS LHCb Atlas und Alis ich persönlich habe z.B am atlasexeriment gearbeitet diese Experimente zu bauen war ein riesen Unterfangen auch weltweit äh äh wurde daran gearbeitet und umso größer war dann tatsächlich auch der Jubel als es dann mit der LHC datenname 2009 losgeht und gerade besonders doll jubelt hier eine Kollegin Monika danfert aus Heidelberg die auch jetzt eine tragende Rolle spielt und man sieht ja dass Physiker auch sehr viel Emotionen haben können auch wenn wir nicht unbedingt dafür bekannt sind hier das es gab dann dre Jahre später einen noch größeren Grund eigentlich zu feiern äh weil tatsächlich dann die Entdeckung des higbosons von statten ging und äh dies ich liebe dieses Bild weil man hier sieht wie wahnsinnig viele das das zernuditorium 4 juli 2012 wo eben sehr viele Leute im Publikum alle gebannt auf die Leinwand gucken und eben nicht nur die ganzen Leute im Publikum sondern auch Fabiola gianotti die ja die gleich nach mir sprechen wird die Generaldirektorin des CERN und der ehemalige Generaldirektor Rolf heuer der auch den nachher noch sprechen wird und alle guckten sich derartige Bilder an derartige Grafiken die uns zeigen dass wir das hixboson gefunden haben weil dieser kleine Huppel den würde es nicht geben geben wenn es nicht das hixboson gäbe und die Stelle dieses huppels ist wichtig weil es uns zeigt wo das higbus und welche Masse es eigentlich hat es gab noch zwei Leute im Publikum die wahnsinnig aufgeregt waren zu der Zeit also eigentlich waren alle sehr aufgeregt aber zwei Leute vielleicht noch doller und zwar franois Angler und Peter HGS denn sie hatten dieses Teilchen 48 Jahre vorher vorhergesagt und bekamen dann für diese Vorhersage nachdem die Experimente es gefunden hatten dann ein Jahr später auch direkt den Nobelpreis nun ist so eine Entdeckung natürlich irgendwie das Ende einer Reise es war 48 l lang vorhergesagt und es ist man freut sich wahnsinnig m aber es auch der Anfang einer Reise weil sobald man es entdeckt hat hat man neue Fragen was tut es eigentlich genau macht es wirklich das was wir denken tut es noch andere Sachen und so weiter und so hat es ein ganzes Forschungsprogramm begründet und ich zeige hier eine eine recht neuere Publikation vom CMS Experiment wo man gefragt hat wie interagiert dieses higteilchen mit den unterschiedlichen anderen fundamentalen Teilchen die wir schon kennen und das sind diese bunten Punkte die zeigen dass für verschied dieser ganzen Teilchen die ich auch am Anfang gezeigt hatte und diese gestrichelte Linie zeigt was man eigentlich theoretisch erwartet man sieht dass sie gut übereinstimmen man muss dazu aber sagen dass die Genauigkeit der Daten bisher noch begrenzt ist ungefähr 20% um um wirklich das voll zu verstehen will man eigentlich zu einer Präzision von einem ungefähr 1% oder idealerweise noch besser das diese die ich jetzt gerade genannt habe sind natürlich nur die Spitze eines Eisberges es gab noch wesentlich mehr Publikationen über 1300 z.B jährlich über 600 Doktorarbeiten es wurden 59 neue Hadronen entdeckt es wird auch studiert wie z.B Schwerkraft auf Antimaterie wirkt und es wird auch untersucht wie das quagluren Plasma auf verschiedene teilchenspzies wirkt aber das hboson will ich noch herausstellen ist tatsächlich ein ganz ganz besonderes Teilchen da wir denken dass es mit ganz wichtigen Fragen die noch ungeklärt sind im Universum zusammenhängt wie die Antimaterie verschwunden ist was dunkle Materie ist warum es überhaupt verschiedene speziest Teilchen sogenanntes flavor gibt ob es die Inflation eine sehr schnelle Ausbreitung des Universum am Anfang getrieben hat oder auch warum die Schwerkraft so schwach ist und tatsächlich die Frage warum wie die Antimaterie verschwunden ist ist eine unglaublich essentielle Frage denn diese physikalischen Gleichungen die am Anfang gezeigt hatte wenn wir wenn die Natur denen gefolgt wäre dann gäbe es uns nicht weil dann hätten Materie und Antimaterie sich alle annilliert und es gäbe nur Strahlung und keine Materie so offensichtlich nicht korrekt wir sind ja alle hier und die Erde gibt's und die Galaxien das heißt es muss etwas falsch sein in unseren Gleichung bzw man muss irgendwas dazufügen und wir denken dass eine sehr plausible Möglichkeit ist das das higboson da eine Rolle gespielt hat äh dass ich da ein Unterschied zwischen Materie und Antimaterie ausbilden konnte und das ist tatsächlich eine unglaublich wichtige Messung für die Zukunft das fängt jetzt schon an aber in Zukunft zu messen wie das higbuser mit sich selber eigentlich agiert hat damit zu tun andere warnsinnig wichtige Frage ist dunkle Materie weil tatsächlich dieses Verständnis auf dass wir wahnsinnig stolz sind betrifft letztlich nur 4% des Inhaltes des Universums 96% haben wir viel viel weniger kaum Verstand und ist auch enorm wichtig weil z.B dunkle Materie auch dazu führt dass unsere Milchstraße überhaupt als Galaxie zusammenhält und nicht auseinander driftet und auch das denken wir hat mit dem higboson zu tun daher haben wir große Pläne der LHC wird verbessert durch ein Upgrade und soll dann mehr Z mal mehr Daten nehmen und in ganz Deutschland ist da ein unglaublich viel Arbeit passiert im Moment an vielen vielen Instituten das sind alles hier Fotos die in den letzten Wochen und Monaten genommen wurden wie solche Detektoren gebaut worden hier von von fast allen Instituten die hier in Deutschland das sind sehr wesentliche Beiträge die auch dankensweiterweise sehr von BMBF unterstützt werden und diese UPS und diese Herausforderung an Detektoren sind enorm weil wir müssen präzise sein wir müssen schnell sein zuverlässig ist auch nicht viel besser wenn man es da ins Lac steckt als wenn man es auf den Mond schießen würde riesen Datenvolumen und logistisch und das aller allerwichtigste um das überhaupt zu ermöglichen ist einfach diese Zusammenarbeit von komplexen um komplexe Fragen und Technologien zu adressierern braucht man große und diverse Teams das Elektron wurde noch von einer Person entdeckt das weboson waren schon 100 und fürs higboson brauchte man fast 10.000 Leute Tim Berners Leeder Erfinder des worldwide web das letztlich erfunden wurde damit viele Wissenschaftler miteinander kommunizieren können meinte damals zern trifft jetzt auf Probleme mit denen der Rest der Welt bald auch konfrontiert werden wird wir haben auch weitere Pläne das zern bereitet vor einen größeren Beschleuniger zu bauen einen 90 km langen Beschleuniger indem man dann auch zunächst Elektronen und antielektronen beschleunigen kann später Protonen und mit dem man dann insbesondere das higgboson noch besser studieren kann auch dunkle Materie gibt es enormes Potenzial da mehr zu lernen und auch zum Thema Antimaterie und hiermit will ich äh Schließen der Economist hat damals zur higboer Entwicklung erkannt dass es ein riesiger Sprung war für die Wissenschaft ich kriege ehrlich gesagt immer noch häufig gusbums oder was sagt man dazu Gänsehaut äh wenn ich daran denke ähm genau und ich hoffe einmal dass in den nächsten 70 Jahren ähnliche oder auch andere auf jeden Fall viele spektakuläre Entdeckung passieren danke sehr vielen vielen Dank Frau Professor Heinemann zum einen dass sie uns durch die Geschichte der Teilchenphysik mitgenommen haben und uns die Highlights auch mitgeteilt haben und vor allem auch einen Ausblick gegeben haben auf all das woran jetzt schon gearbeitet wird und was da noch kommt und das bringt mich jetzt tatsächlich ist perfekte Überleitung zur nächsten Rednerinnen all das was da passiert sie sagten vorhin bei dem higboson waren 10tausende beteiligt wie bekommt man so viele unter einen Hut wie kann man ein Institut eine Organisation wie das CERN das jetzt 24 Mitgliedstaten hat dass auch wachsende Anzahl an Kooperationspartnern in aller Welt hat jetzt erst vor ein zwei Monaten ist Brasilien noch beigetreten wie bekomme ich die alle unter einen Hut wie bekomme ich die auf Kurs wie können sich all diese diversen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler einbringen das muss ja auch irgendwie irgendjemand leiten und jetzt werden wir sicherlich ein bisschen mehr über die Struktur und vor allem die Mission des CERN erfahren und zwar von der ersten Generaldirektorin des zeren sie ist selbst experimentelle teilchenphysikerin sie ist Preisträgerin des special fundamental physics price für die damals noch wahrscheinliche inzwischen wie wir wissen bestätigte Entdeckung des higbosons und seit 2020 ist sie zuudem ordentliches Mitglied der Päpstlichen Akademie der Wissenschaften begrüße recht herzlich buonera Ben venuto sie wird auf Englisch sprechen dr Fabiola gianotti [Applaus] excellencies ladies and gentlemen work yes dear colleagues and friends guten Abend my German ends here seriously a great pleasure and a great honor to be with you today to celebrate 70th anniversary in Germany germanyst contributions to unique Organ actually in my opinion Germany and Sir are a kind of inseparable pair and Germany has given crucial contribution to all the accomplishment of throughout history as 194 a years end war ic and wasated onti visionary politician and scientist in Germany wner Heisenberg for instance with the dual objective of reestablishing scientific excellence in Europe after the war and also fostering peaceful collaboration between European countries science can a glue con countries in Europe which time frur continent and still in FR world today Member States including Germany signed the funding Convention today is a Tru global institution with 24 Member States 10 associate Member States fromun sic Leader physic and related technolog and I would like to stress that as we all know there are not so many fields in science and technology where Europe has world leadership primary Mission as we learn research particysicy it was very ustrated by Professor he most recently thanks to the large Collider the most powerful Accelerator ever built have contribut have contributed immensely to our understanding of the fundamental laws of nature and of the structure and evolution of the Universe yet many crucial open question remains and Sir is currently starting option for the instrument to succeed the large Hron Collider on the time scale of the mid2 isver inov sic ob we need extremely advanced Instruments namely particle accelerator particle detectors and computing infrastructure and we need to develop cutting edge technologies across a large variety of domains from supercucting materials to cryogenic vacum electronics Big Data artificial intelligence which found applications in numerous areas such as the worldwide web Accelerator to treat cancer the pet scanner and other devices for medical imaging superconducting magnet for medical application and nuclear fusion energy ai for car autonomous driving and many others but also provides society with a continuous stream of young people who are trained in stem science technology Engineering mathematics ad laorory TR internationalviron any given time is training 4500 young people continuously including physic engineers technicians across large spectrum of competen from mechanics Robotics electronics vacuumogenics material science even civil engineers people res Germany has been playing a crucial role in this success story since foundation in 1954 Germany is one of the organization fing Member States and provides the largest financial contribution as we heard previously two the7 director general come from Germany professorer Profess and Germany has always been well represented in top l management the German scientific community consisting of some almost 2000 people from more than 20 universities maxpl institutes and laboratories is involved in all four big Experiments at the large Collider and in a large variety of other certain Experiment bnbf has also been supporting a very successful PhD program W schar50 students across technical areas to be funded i would like to emphas that is the common laboratory of all the Member States and as such its the role of the centrale of the network of member state laborator in the field collab geror K last but not German industry is a major player providing not just supplies but also innovative solutions and exceptional Expertise for instance Bild of the new generation supercuc magnet for the largeon Collider klangen heidelbergid engerwings Germany benit ADV techns particle physics i thinkar more about that later on and this is in the most diverse areas for instance I don't know if you know that Deut B AG which operates the Frankfurt stock exchange is leveraging technology for ultra prisetiming in in financial markets using techny the Bundes drug Group has partner with to explore innovative approaches to identity management and cryptogray and is collaborating with German industry to provide expertise in material science critical to advancing nuclear fusion in conclusion is a big big big success of Europe and not leader in science techy syes Val such the importance of scientific knowledge and technology for a sustainable future of human humanity and society it promotes values of collaboration across borders diversity and inclusion it promotes values of training the young generation and and educating the general public to science to increase the trust in science it promes Val ers will be very proud to see has accompl over the decades history thanks to the strong support m States especially Germany the compet commitment and hard work ofwi Community Gery dankeön utique europetu vielen herzlichen Dank Innovation und Technologie wollen wir da mal ein bisschen tiefer einsteigen denn in vielen Bereichen unseres Lebens spielen die ja eine ganz große Rolle auch wenn wir uns vielleicht nicht immer dessen bewusst sind aber geht es jetzt um den Kampf gegen den Klimawandel Medizin wir haben ja schon Beispiele gehört Kommunikation und alle möglichen Bereiche der Industrie die Frage die sich hier stellt welchen Anteil hat CERN konkret an diesen in diesen Technologien die auch unseren Alltag mitbestimmen mit beeinflussen was würden wir vermissen wenn das zern diese Technologien diese Innovationen nicht hervorgebracht oder zumindest mit beflügelt hätte darüber würde ich jetzt gerne mit einem Experten sprechen ein Experte in KI und Daten Datensysteme Big Data ich werde ihn noch genauer vorstellen wenn er hier auf der Bühne ist bitte begrüßen Sie mit mir er ist Forschungsdirektor bei der Swisscom hallo So jetzt fragen Sie sich vielleicht was macht denn ein Forschungsdirektor bei der Swisscom hier 70 Jahre zern kann man vielleicht gleich hinzu sagen dass er am CERN eine umfangreiche Forschungs und Entwicklungsprojekte zur Datenanalyse geleitet hat außerdem leitete er den Technologie workstream vor strategische Vorausschau am global humanitarian Lab der Vereinten Nationen dann habe ich mir noch rausgesucht dass er Mitbegründer einer Datenanalyse Startups ist und er lehrte künstliche Intelligenz was sonst an der Geneva Business School und es gebe sicherlich noch viel mehr zu sagen aber wir wollen ja vor allem sie hören und vor allem würde mich interessieren welche Rolle das CERN konkret für ihre Forschung KI data Datenanalyse welche Rolle spielt das zern danke schön für die für die Einladung und auch einen herzlichen Gruß an ehemalige Kollegen und Kolleginnen wunderschön wieder zurück zu sein und vielen Dank dass wir uns darüber unterhalten können und ich hatte die Ehre halt diese Frage aus drei verschiedenen Perspektiven zu beleuchten in meiner bisherigen Karriere einerseits als Forscher am CERN von 2002 ich glaube ich damals als sommerstudent angefangen bis 2017 dann wie erwähnt aus der Perspektive der der des öffentlichen Sektors bei den Feinden Nationen wo kann man solche Technologien und Innovationen einsetzen und jetzt aus dem Privatsektor also aus dem aus der Perspektive einerseits eines kleinen Startups das solche Technologien die ich am zern gelernt habe benutzen kann und andererseits jetzt aus der Perspektive eines großen Unternehmens mit 19.000 Angestellten wo wir uns halt angucken wie können wir genau solche Technologien für das wohl einer g genutzten Gesellschaft in der Schweiz benutzen ähm lass nmich damit starten dass es halt bei manchen Fällen sehr sehr offensichtlich ist wo zern Technologie und Innovation ein wertchafft für die Gesellschaft für die Industrie einige Beispiele wurden schon erwähnt ich glaube hier in Deutschland ganz besonders ein Drittel der supralit Magneten ich glaub die fir bfinger oder wenn man uns an sich anguckt supraleitende Kavitäten da möchte ich die Firma die auch in meiner Heimatstadt in meiner Almata in Dortmund vertreten ist research Instruments erwähnen oder auch im Bereich von superleitenden Kabeln die Firma Bucka das sind ganz ganz konkrete Sachen wo man halt sehen kann das halt Innovation die am zern mit entwickelt wurde mit diesen Firmen mit diesen Partnern dann auch halt Innovation in ganz andere Bereiche bringt wie z.B Fusion als neue Energiequelle die wir unbedingt benötigen oder im Bereich medizinische Forschung wurde halt erwähnt Pet Scanners aber in vielen vielen Bereichen ist das auch so dass wir halt uns erstmal gar nicht bewusst sind und das ist die Faszination die ich jetzt gerade erleben darf wo Technologien die wir am zern schon vor teilweise 10 15 20 Jahren mit entwickelt haben mit erforscht haben jetzt industrielle Anwendung haben kann vi ein Beispiel noch erwähnen wo CERN auch zusammen mit meinem jetzigen Arbeitgeber der Swisscom zusamm gearbeitet hat das war vor 20 Jahren zusammen mit der Universität Genf dem Professor nol Jin zusammen mit dem CERN zusammen mit der Swisscom haben wir als erstes Quantum key Distribution weltweit demonstriert und jetzt erst kommen diese Anwendung wirklich in die industri Nutzung und werden jetzt z.B umgesetzt in Südkorea in in Polen Schweiz überlegt jetzt auch ein Quantum key Distribution Netzwerk Quantum Kommunikationsnetzwerk aufzubauen was halt ermöglicht zwischen verschiedenen behördenstellen zu kommunizieren und dass es absolut abhörsicher ist wenn sie jetzt gerade das was fand ich interessant W gesagt das wurde vor 20 Jahren entwickelt und es kommt jetzt erst haben sie gesagt in die Anwendung ist das jetzt gut oder schlecht war es noch nicht ausgereift oder war dieses erst vielleicht so ein bisschen so ein eine kleine Wolke am Himmel weil die Überleitung von der Entwicklung zum tatsächlichen Einsatz irgendwie holpert ich glaube das ist mehr ein Kompliment auch an die Wissenschaftler vom zern und vielen vielen Forschungseinrichtung in der Lage zu sein weit vorauszudenken Probleme die es vielleicht noch gar nicht gibt in der heutigen Welt vorauszudenken und da gab es das schöne Zitat was wir gehört haben Sachen zu erforschen nachzuweisen dass man es überhaupt machen kann teilweise sehr wirre Ideen wenn man so will die heutzutage aussehen wie künst wie wie Magie ja wenn wir uns vorstellen wenn man jemanden 10 Jahre zchicken würde und sagen würde das kann man heute mit künstlicher Intelligenz machen würde sagen nein wahrscheinlich nicht und aber dieses weiter vorausdenken das ist halt Besondere am zern in der Kollaboration und vielen vielen anderen Universitäten die es ermöglichen solche Technologien frühzeitig auszuprobieren zu erforschen und dann für die industrielle Anwendung auch fit zuachchen ja ich muss noch einmal nachfragen bei dem stichwörten Innovation und Technologien vielleicht gerade auch bei dem Thema Technologien äh weil spätestens beim Livestream äh kann ich mir vorstellen sind auch einige zwar sehr interessierte äh Zuschauer mit dabei aber vielleicht die nicht so im zern und im Aufbau des zerns stecken ähm werden die Technologien z.B die Instrumente auch äh die uns Frau Professor Heinemann ja auch vorgestellt hat werden die jetzt alle am CERN entwickelt oder werden die von Partnern eingekauft oder mitpartnern zusammen entwickelt und kommen dann im zern zum Einsatz oder vielleicht können sie uns da einfach mal so ganz klipp und klar sagen wie funktioniert das da ich glaube da könnten wir eine lange lange Vorlesung mit vielen vielen Beispielen nennen und da würden wir feststellen dass es ganz auf den Einzelfall ankommt manche Technologien werden vollständig vom CERN entwickelt weil es noch keine industrielle Anwendung gibt wo es wirklich gebraucht wird aber das ist auch für industrielle Partner sehr sehr interessant daz schauen was gibt es da für Möglichkeiten und oft verstehen wir dann erst ein halbes jah später wofür man das einsetzen kann andere Projekte werden in Partnerschaften gemacht mit Firmen mit Industriepartnern in Deutschland in der Schweiz aber auch um die ganze Welt herum und da ist es glaube ich wichtig dass wir uns halt hier in Zentraleuropa und besonders hier in Deutschland und in der Schweiz auf die Themen konzentrieren die für uns in der Zukunft wichtig sind sogenannte deep technologies Hochtechnologie Technologie die unsere Zukunft bestimmen werden und wie z.B künstliche Intelligenz Supraleitung uns ermöglichen innovativ zu sein und neue Technologien auch zu benutzen ganz einfaches Beispiel ist z.B was wir im Bereich Datenanalyse heutzutage in Telekommunikationsunternehmen machen haben wir vor 10 15 Jahren zusammen mit Kollegen die hier sitzen zusammen am atlasexeriment erforscht und jetzt finden Sie die industriellen Anwendungen die es dann ermöglichen auch die nächste Generation mit Bildung zu ermöglichen das zum Wohle der Gesellschaft z.B für Kommunikation was mehr und mehr Teil der kritischen Infrastruktur wird einzusetzen ich fand das vorhin auch spannend wie sie gesagt haben also man denkt und forscht am zern und denkt vor allem über über Möglichkeiten und Szenarien nach die so jetzt in der Gesellschaft in der Politik vielleicht 10 20 30 Jahre später irgendwie überhaupt erst auf der Tagesordnung als eine Möglichkeit erscheinen wie weil wir haben ja auch gehört ich meine das ganze muss ja auch irgendwo finanziert werden wie bekommt man das hin dass man sagt okay ich habe hier wir wir wir denken da an etwas und das muss erforscht werden weil das wird mal ganz wichtig sein ist das leicht Überzeugungsarbeit zu leisten ja ich glaube dass da kann ich nur ein Teil der Antwort zu geben aber aus diesen Erfahrung aus diesen drei Perspektiven ist das in manchen Fällen sehr sehr schwierig und in manchen Fällen sehr sehr einfach ich glaube im Bereich Teilchenphysik kann ich besonders mit so Anwendung die wir jetzt am zern gezeigt haben die letzten Jahre worldwide web ein Kompliment was ich ein mein Kollegen meine ehemaligen Kollegen sagen kann ist heute fragt niemand mehr warum ein Industriepartner mit CERN kollaboriert es fragt niemand mehr was ist das CERN man fragt dann sehr sehr viele Fragen was wir mit CERN zusammen machen wollen das ist dann sehr sehr interessant und das ist halt glaube ich die Chance die halt auch in Europa haben hier in Deutschland in der Schweiz aber auch mit vielen vielen anderen europäischen Partnern da wieder eine Stellung zu finden wo wir nicht nur hervorrangende Forschung haben im Bereich Teilchenphysik wo wir sehr sehr weit vorne mit sind weltweit führend sind aber auch im Bereich künstliche Intelligenz wo wir uns teilweise gar nicht bewusst sind wie gute Forschung wir in der Schweiz in Deutschland auf diesem Gebiet haben dann in der industriellen Umsetzung da sind wir noch nicht so gut da können wir uns ein bisschen verbessern da gucken wir uns auch z.B an wie kann man das besser finanzieren solche Forschung wie kann man dann halt auch die industrielle Anwendung äh besser machen wir gucken uns das z.B der Schweiz an eine Initiative deeptech Nation wo wir uns angucken mit Venture Capitals mit großen Firmen und Banken wie der UBS oder Swisscom wie können wir in den nächsten Jahren 50 Milliarden Risikokapital in diese Technologien wie quantum computing Cloud alern grid computing entwickelt wurde und jetzt die Industrie vollkommen umgekrempelt hat eine entwickl als logische Konsequenz des worldwide Webs die dann weltweit skaliert ist heutzutage überall in der Industrie im Einsatz ist und ohne diese Technologien sehen viele viele Industriesektoren ganz ganz anders aus wenn das nicht am zern entwickelt wurde und in der Form entwickelt wurde wie es entwickelt wurde dann vielleicht zum Schluss noch wenn am CERN wenn man da immer quasi Jahrzehnte schon voraus ist nehmen Sie uns doch mal bitte in die Zukunft jetzt als Normalsterbliche was können wir denn erwarten in den nächsten weiß ich nicht wie weit wie wie groß ihre Kristallkugel da ist in den nächsten 10 20 30 Jahren in welcher Zeitspanne sie da was für uns hätten aber nehmen Sie uns mal mit was was kommt da noch meine Kristallkugel ist glaube ich genauso kaputt wie die von jedem anderen also ich bin da was soll noch genauso wenig qualifiziert wie glaube ich jeder andere diese Kristallkugel zu gucken aber das was ich sagen kann ist was so die die interessanten und wichtigen Aspekte sind und da möchte ich Bildung als allererstes nennen und da spielt das CERN eine ganz ganz wichtige Rolle wir sehen wenn wir Stellen ausschreiben im Bereich künstliche Intelligenz und da herrscht mehr und mehr ein Mangel da sehen wir dass halt wir Bewerbungen bekommen von der ganzen Welt von den besten Universitäten und man sieht schon wer vom zern kommt und halt nicht nur zusätzlich zu der sehr sehr guten Bildung fachlichen Bildung auch diese international Erfahrung hat dieses Feingespür wie man internationale Spitzenforschung auch mit industriellen Partnerschaften zusammenbringen kann also ich glaube wenn wir in die Kristallkugel gucken wollen ich glaube dann sehen wir viele sehr sehr motivierte junge Leute die künstliche Intelligenz quantumcuting quantumkommunikation neue Arten wie wir halt medizinisches imaging machen wie wir medizinische Bildgebung uns angucken mmstnis dass wir solche technien nur global entwickeln können und mit Erfahrung aus dem zern das auch dann umsetzen zu können dass wir das dann halt einfacher haben den zu erklären warum das auch erstmal Investition braucht und das ist sicherlich Investition aus vielen vielen Bereichen aus dem aus der öffentlichen Hand aber auch aus dem privaten Sektor also ich freue mich drauf und ich hoffe ich erlebe da noch den nächsten großen Durchbruch das ist nicht erst in 50 60 70 dann wird's knapp bei mir aber ansonsten sehr sehr spannend was wir uns angucken können also z.B zu diesen neuen Technologien um jetzt wenn wenn Sie ein bisschen drängen jetzt auf die in die Kristallkugel zu gucken viele Technologien die wir am CERN schon einige Jahre benutzen ich glaube z.B Kühlung mit CO2 das bei uns jetzt ein ganz großes Thema wie kann man mit der künstlichen Genz energieeffizient kühlen da haben wir uns zusammen auch mit Fabiola Kühlsystem angeguckt bei Atlas bei dem atlasexeriment wo man halt CO2 dazu benutzt und viel viel effizienter dann z.B GPUs also die Prozessoren für die künstliche Intelligenz effizienter kühlen kann und das sind das sind so halt Technologien die wir weiter sehen werden für Fusionsenergie Supraleitung die wir am CERN entwickelt haben wir sicherlich eine ganz große Rolle spielen in der Fusionsenergie in der Datenkommunikation sind alle möglichen Entwicklungen die wir hatten jetzt im Einsatz und werden weiterhin im Einsatz sein um halt unsere Kommunikationsnetzwerke effizienter zu machen stabiler zu machen noch performanter zu machen und auch einfach uns wo wir jetzt alle dieses diesen Supercomputer mit uns herumtragen auch besser wieder vernetz und die Ideen die wir gesehen haben von auch dann wirklich umsetzen zu können unserem alltäglichen Leben ich freue mich drauf Daniel dobosch viel herzlichen Dank ja ich bin wirklich gespannt danke danke hatte ja als letzte Frage hier noch was macht Lust auf Zukunft ich würde sagen so ein Gespräch mit Daniel dobch ist auf jeden Fall nicht verkehrt da ist schon sehr viel Freude rüber gekommen jetzt wären wir natürlich perfekt schon beim Thema Bildung aber wir haben noch einen ganz ganz wichtigen Punkt den wir natürlich ansprechen müssen das zeren ist ja physisch vorhanden das steht ja wo und zwar in der Schweiz und die Schweiz ist bekannt für ihre Neutralität nicht umsonst haben sich viele große internationale Organisationen dort niedergelassen gerne so wie zeren in und um die Stadt Genf und das liegt unter anderem vielleicht mein Genf ist schön und hat einen schönen großen See wissen wir alle aber die Stadt Genf hat auch keine expliziten Städtepartnerschaften sondern sie hat sich mit der ganzen Welt als verbunden erklärt könnte mit ein Grund sein dann gibt es natürlich noch einen anderen Grund warum die Schweiz so beliebt ist für solche Organisation gerade wissenschaftlich denn die Schweiz seit ich weiß nicht seit wie viel Jahren aber seit ewig belegt immer Platz 1 auf internationalen Rankings wenn es um Innovation und Technologie geht da fragt man sich halt warum ist das so ja hab die anderes Wasser sind es die Berge ist ist die Luft ich weiß es nicht aber unsere nächste Rednerin kann uns vielleicht ein bisschen etwas davon berichten und vor allem auch welche Rolle das zern für die Schweiz spielt ich begrüße ganz herzlich ihre Exzellenz die Botschafterin der Schweizer eitgenossenschaft ich hatte mir aufgeschrieben mache ich jetzt auch grü sie Frau Botschafterin Livia l ja sehr geehrte Frau Staatssekretärin Pirscher sehr geehrte Frau Generaldirektorin gianotti liebe Kolleginnen und Kollegen Botschafterin und Botschafter Liebe Gastgeber lie Gäste ja woraus besteht das Universum welche Kräfte halten es zusammen was ist Materie diese fundamentalen Fragen wir haben es eben gehört gehören zu den schwierigsten der Wissenschaft und sind zentral für unser Weltbild das CERN bildet die sperspitze der Erforschung des Universums Forscherinnen und Forscher im zern und ihr weltweites Netzwerk weitern täglich den erkenntnisorizont der Menschheit und dringen in neue wissenssphären vor die Entdeckung des higbosons ist ein absolut faszinierendes Beispiel von theoretischer Voraussage und experimenteller Bestätigung solche Spitzenleistungen der Wissenschaft sind nur möglich mit einer ausgezeichneten Forschungsinfrastruktur und optimalen Bedingungen für die Forschenden die Schweiz ist stolz gemeinsam mit Frankreich Sitzstaat des zern zu sein wir danken allen Mitgliedstaaten für das Vertrauen und heißen Estland es wurde schon erwähnt als 24 Mitglied in der zernfamilie herzlich willkommen für die Politik und die Gesellschaft der Schweiz ist es eine Priorität das zern in seiner Mission zu unterstützen und einen fruchtbaren Boden für weitere wichtige Entdeckungen zu bieten deshalb hat unsere Regierung der Bundesrat in der außenpolitischen Strategie 2024 bis 27 das Ziel festgeschrieben da als gaststaat die Weichen für eine langfristige Weiterentwicklung des zern zu stellen bei der Zuteilung des knappen Bodens in unserem kleinen Land wird dem zern gleiche strategische witigkeit beigemessen wie kritischen Infrastrukturen z.B Flughäfen oder die Eisenbahn die Schweiz ist davon überzeugt dass das zern seine Entwicklung auch in Zukunft fortsetzen muss dies erfordert eine neue flagshiff Infrastruktur für die ERA nach dem large headron Collider und wir begrüßen daher den Entscheid der zernmgliedstaaten eine Machbarkeitsstudie zum future circular Collider durchzuführen gemeinsam mit Frankreich unterstützt und begleitet die Schweiz das zern bei diesen Arbeiten eng ja meine Damen und Herren Innovation Wissenschaft und Technologie werden in der Schweiz hohe Bedeutung zugemessen bekanntlich rangiert mein Land seit Jahren ganz oben auf den einschlägigen Indizes und etwa im europäischen innovationsanzeiger 2024 übertrifft die Schweiz ich wage es kaum zu sagen alle 27 EU Mitgliedstaaten dahinter steht wohl die Erfahrung aus unserer Geschichte die Schweizerinnen und Schweizer und damit komme ich zu Ihre Frage sind sich sehr bewusst dass die graue Substanz der einzige Rohstoff unseres Landes ist deshalb haben heute halten wir wissen und Bildung für bar wichtig das zern hat seinerseits gezeigt welch befruchtende Wirkung wissenschaftliche Forschung weit über ein Fachgebiet hinaus entfalten kann eindrückliche Beispiele sind die bekannte Entwicklung des worldwide web aber auch verschiedene neue diagnostische Methoden in der Medizin z.B der positronenemissionstomographie die Forschung am CERN unterstützt dabei immer auch ein ganzes Ökosystem von Forschungsinstituten und Unternehmen jeder Euro der in die Forschung am zern zur Erweiterung der physikalischen physikalischen ereignishorizonts fließt kommt zugleich diesem Ökosystem Zug Grunde und leistet so einen Beitrag an die wirtschaftliche Entwicklung in seinem Umfeld das breite Verständnis in der Bevölkerung für solche multiplik Effekte trägt dazu bei dass sich die Schweiz konsequent für gute Rahmenbedingungen für Bildung und Forschung und Innovation einsetzt und bei den Studien zu wirtschaftlicher Wettbewerbsfähigkeit regelmäßig Spitzenplätze einnimmt die Wirkung des CERN ist aber noch viel breiter und umfassender das zern dient als Leuchtturm und Inspirationsquelle für zukünftige gener von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern es ist ein Paradebeispiel friedlicher europäischer und internationaler Zusammenarbeit und damit ein eigentliches Symbol der wissenschaftsdiplomatie über die Physik im engeren Sinn hinaus spielt das zern eine zunehmend zentrale Rolle in der Forschung ganz allgemein seine führende Expertise und Dateninfrastruktur gepaart mit dem Anspruch auf Reproduzierbarkeit der enormen Menge von Forschungsresultaten machen aus dem zern einen globalen leader in Open Science mit seinem Datenspeicher zenodo leistet das CERN beispielsweise bei der Analyse und der Suche nach Lösungen für weltweit für die weltweite biodiversitätskrise einen wichtigen Beitrag zu diesem etwas weniger bekannten Aspekt seiner Aktivität veranstaltet die Schweizer Botschaft am 18 September im Rahmen dieser Geburtstagsfeiern eine Podiumsdiskussion mit Live Demonstrationen zum biodiversitätsmonitoring zusammen mit dem zern natürlich aber auch dem Museum für Naturkunde Berlin und dem Karlsruhe Institute of Technology der Anlass verspricht spannend zu werden und ich würde mich sehr freuen die eine oder den anderen von Ihnen auf der Botschaft begrüßen zu dürfen liebe Gäste im Geiste der bahnbrechenden Errungenschaften des zern und der ausgezeichneten internationalen Zusammenarbeit in den letzten 70 Jahren wünsche ich dem zern alles Gute zum Geburtstag brechen wir gemeinsam auf zu neuen wissenschaftlichen Horizonten vielen Dank vielen Dank Frau Botschafterin und der eine oder andere wird Ihre Einladung sicherlich sehr sehr gerne auch annehmen ich bin nur froh dass es nicht am selben Abend ist und dass uns alle hier jetzt noch erhalten bleiben das Thema Bildung ist jetzt schon mehrmals gefallen wurde erwähnt und wenn wir 70 Jahre zern feiern dann feiern wir natürlich auch 70 Jahre ausragende Leistungen von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern lauter kluge Köpfe die Frage ist wo kommen in Zukunft diese klugen Köpfe her wie können wir sicherstellen dass der Nachwuchs nicht abhanden geht unser nächster Redner kann uns da sicherlich einiges dazu erzählen vor allem auch was das CERN dafür tut er selbst studierte ursprünglich Mathematik Physik und Informatik für das Lehramt zu Promotion wechselt er dann aber in die reine Physik und seit 29 Jahren ist er nun schon am zern hat geforscht sich auch immer auch für Bildung eingesetzt natürlich seit 2014 macht er das exklusiv und ist verantwortlich für die Bildungsprogramme am CERN und wir freuen uns er ist übrigens auch einer der Mitorganisatoren freue mich jetzt recht herzlich dr Sascha schmelling auf die Bühne zu bitten [Applaus] ja ich freue mich sie alle hier zu sehen heute Abend und wir wollen jetzt über Bildung sprechen wir haben schon über viele Aspekte von zern heute abend gesprochen und wir haben auch sehr viel schon über Nachhaltigkeit gesprochen und von Anfang an hat sich das zern mit den Nachhaltigkeitszielen der Vereinten Nationen beschäftigt und ich möchte jetzt auf eines dieser Ziele ganz besonders eingehen nämlich auf qualitätsbildung naturwissenschaftliche Bildung eher im Bereich des CERN das CERN hat vier grundlegende Missionen die Grundlagenforschung über die haben wir von Beate Heinemann gehört innovative Technologien wurden diskutiert die internationale Zusammenarbeit war ein ganz wichtiges Thema und jetzt kommen wir zu dem vierten Pfeiler von CERN nämlich der Bildung und Ausbildung zukünftiger Generationen zukünftige Generationen heißt nicht nur die Ausbildung von wissen Lin und Wissenschaftlern Ingenieurinnen und Ingenieuren sondern viele viele andere Berufsgruppen und die sind auch vorhin schon angesprochen worden in ganz vielen Bereichen ich kann gar nicht auf alle eingehen ich glaube sie werden keine Berufsgruppe finden die sie nicht irgendwo am zern abbilden können und um diese Ausbildung erstmal zu gewährleisten gibt es sehr viele Möglichkeiten um ans zern zu kommen und dort einen Teil der Ausbildung wirklich zu haben Praktikumsprogramme haben wir wirklich für alle Altersstufen wir haben Praktikumsprogramme mittlerweile schon für Mittelstufen Schülerinnen und Schüler aber es geht weiter bis zu Berufspraktiker oder begleitende Praktiker im Beruf sommerstudierenden Programme und auch da schneidet Deutschland nicht schlecht ab mit der Anzahl der sommerstudierenden das sind so zwischen 350 und 400 sommerstudierende jedes Jahr am CERN und wir sind damit so 7% gar nicht so schlecht dabei jetzt werden viele sagen na ja 7% ist wenig aber es sind ja nicht nur die Mitgliedsstaaten es ist die ganze Welt die als sommerstudierende ans CERN kommt und damit ist das gar nicht wenig wir haben Programme für Studierende aus allen Fachrichtungen und in jedem Level Bachelorstudierende masterierende Doktorierende haben wir dabei und wenn der Abschluss da ist haben wir Fellowships für graduierte in auch allen verschiedenen Altersstufen dort und wir werden nachher auch eine dieser fellos hier ja noch begrüßen Deutschland profitiert auch besonders von diesem Programm und Deutschland trägt aber auch in besonderem Maße bei z.B bei technischen Studierenden Programmen haben wir Programme für zwei Bundesländer bisher und wir arbeiten gerade am dritten an Bayern die sich dafür ausgesprochen haben jetzt auch dort aufzuspringen ein anderes Programm das Gentner Programm für Doktorierende ist schon angesprochen worden ist ein Programm was auch ganz besonders beim Bildungssektor geholfen hat weil die meisten doktorieren die wir im Bildungssektor bisher hatten kamen aus Deutschland und wurden durch das gentnerprogramm finanziert meine Hoffnung dabei ist dass es auch in genau diesem Maße bald weitergehen kann ja für graduierte gibt CERN auch sehr viele Möglichkeiten und das sind insbesondere graduierten Schulen Schulen für diejenigen die schon im Beruf stehen und die sich vielleicht in anderen Bereichen weiterbilden wollen da haben wir schulen für beschleunigertechnologien für Detektoren für IT Elektronik für Teilchenphysik natürlich auch und diese Schulen auch wiederum sind nicht nur offen für die Mitgliedstaaten und die assoziier Mitgliedstaaten sondern auch für viele andere die da kommen und auch damit ist CERN dabei eben den Nachhaltigkeitszielen noch mal besonderen Ausdruck zu geben hier reden wir also über die aus und Weiterbildung von Wissenschaftlerinnen Wissenschaftlern und Ingenieurinnen und Ingenieuren wir haben jetzt viel über Ausbildung und Weiterbildung gesprochen die Frage ist nun wie erreichen wir denn die Gesellschaft die Gesellschaft an sich weil das ist ja eines der besonderen Ziele dass wir eine gebildete Gesellschaft haben und auch eine Gesellschaft die naturwissenschaftlich gebildet ist weil nur dann wenn wir das haben haben wir auch wirklich einen Grund diese ganzenschungsbereiche wirklich zu bedienen die Frage ist wie erreichen wir den Nachwuchs und die Frage dabei ist dann auch was wollen wir denn eigentlich in der Bildung erreichen wollen wir alle zu Teilchenphysikern machen nein das sicherlich nicht was wir wollen ist dass diejenigen die zu unseren Bildungsprogrammen kommen die wissenschaftliche Methode wir nennen das so schön nature of Science mitbekommen dass sie wissen was ist Wissenschaft und ganz besonders dabei auch die Bildung für nachhaltige Entwicklung ist etwas was wir in den letzten Jahren ganz besonders nach vorne bringen ja und dafür haben wir Bildungsprogramme am CERN wir haben Programme für Lehrkräfte für Schülerinnen und Schüler und ganz einfach für alle die Frage ist nur wie erreichen wir die alle nun die erste Möglichkeit ist die zu erreichen die irgendwann mal alle in der Gesellschaft erreichen und das sind Lehrkräfte und Lehrkräfte Programme haben wir seit 1998 und haben mittlerweile deutlich über 15.000 Lehrkräfte weltweit erreicht und wenn sie sich das anschauen dann sehen Sie die Zahl für Deutschland ist dabei gar nicht so gering gar nicht so gering heißt wir stehen wirklich ganz gut da aber wir können besser da stehen das sind 0,2% der sekundarlehrkräfte die es in Deutschland gibt und ich hoffe dass das immer mehr werden und ich hoffe dass das auch für alle anderen Länder immer mehr werden wir werden weiter an diesen Programmen arbeiten und sie immer attraktiver machen damit wir mehr und mehr Lehrkräfte als Multiplikatoren auch in unseren Programmen haben wir können natürlich auch versuchen Schülerinnen und Schüler direkt zu erreichen das Problem dabei ist natürlich Lehrkräfte ist eine gewisse Anzahl wenn wir alle Jugendlichen allein in den Mitgliedstaaten erreichen wollten könnten wir nichts anderes mehr tun als Praktikumsprogramme machen und wir machen organisierte Programme für Gruppen seit 2007 und auf Initiative von Fabiola gianotti haben wir ein Programm gestartet das war das highchool Student Internship Program von CERN finanziert wir sind durch alle Mitgliedstaaten durch von 2017 bis 2022 sollte ein bisschen kürzer sein kam eine Pandemie dazwischen s dass wir nicht wirklich alle Schülerinnen und Schüler an zern holen konnten und der deutsche Anteil hier der ist sogar noch ein bisschen größer geworden weil als wir 2019 das deutsche Programm gemacht haben hatten wir über 700 Bewerbungen für 24 Plätze und da haben wir ein Glücksfall gehabt wir hatten einen ehemaligen Generaldirektor der mit der Wilhelm und Else Hereus Stiftung sehr stark verbunden ist und der es geschafft hat ein zweites Programm aufzubauen im gleichen Jahr sodass wir zumindest die Anzahl derjenigen die kommen konnten verdoppelten von 2011 bis 2024 hatten wir auch ein Praktikumsprogramm im Netzwerk Teilchenwelt BMBF finanziert mit Projektwochen für Schülerinnen und Schüler die sehr interessiert waren und auch damit waren wir als Deutsche diejenigen die ein durchgehendes Praktikumsprogramm im Wesentlichen von 2011 bis heute hatten und ich hoffe sehr dass wir das auch in Zukunft noch mal machen können jetzt machen wir es so dass diese Programme möglich sind und dass sie jetzt aber nur fremd finanziert kommen können wir können nicht auf Ewigkeiten alle SchülerInnen und Schüler aus den Mitgliedstaaten auf zernkosten herholen was wir machen ist wir geben die Infrastruktur und die Länder können kommen oder stiftungen können kommen und Schülerinnen und Schüler dann für Praktikumsprogramme finanzieren das Land das bis jetzt angebissen hat ist Rumänien Rumänien hat's schon geschafft in dieser Zeit zwei solche Programme zu machen und ich hoffe vielleicht können wir das heute anregen dass wir auch deutsche Programme bald wieder haben werden ja die andere Frage ist wie aktiviert man aber 5000 Schülerinnen und Schüler für ein ganzes Jahr um sich mit Physik zu beschäftigen nun das einfachste ist sie machen einen Wettbewerb den Wettbewerb den wir haben den nennen wir beamline for schools und wir sind jetzt in der 11 Edition wir feiern 10 Jahre dieses Jahr und wir haben 461 Teams von Oberstufen Schülerinnen und Schülern die ein Jahr lang an ein Projekt arbeiten an einem Projekt arbeiten wie das viele Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler hier auch im Publikum gemacht haben die müssen ein proposal erarbeiten erstmal müssen sich ein Experiment ausdenken müssen das dann sogar durch mehrere Komitees durchbringen und diejenigen die es dann geschafft haben das sind in diesem Jahr drei Gewinnerteams die können dann zwei Wochen lang Strahlzeit an einem Beschleuniger haben und wenn ich mich hier so umgucke würden einige dafür einiges tun einfach in dem Programm mitzuspielen weil zwei Wochen Strahlzeit ist schon was worum manche hier kämpfen wir wussten damals als wir sie ausgesucht haben nicht dass wir auch eine gewisse politische Bedeutung da drin haben weil eines der Teams kommt aus Estland dieses Jahr passt sehr gut zum neuen Mitgliedsland das zweite Team das zum zern kommt ist das japanische Team und wir haben ein Team und das ist auch die besondere Verbindung zu deutsch Land dass am Desi seine Experimente durchführen wird das wird diesmal ein US-Team sein und wir machen das parallel und dabei lernen die Schülerinnen und Schüler auch sehr gut wie man international zusammenarbeitet weil zwei verschiedene strahllinien zwei verschiedene Orte und trotzdem die ganze Zeit verbunden und ihre Ergebnisse miteinander diskutierend also viel mehr immersiv können Sie in dem Bereich der Teilchenphysik nicht werden und S nur drei von 461 die was gewinnen andere Teams erhalten für ihre Schulen Detektoren oder Teleskope so dass dieser wissenschaftliche Gedanke weitergetragen werden kann ja ich habe jetzt viel über Programme gesagt und ich möchte eigentlich nicht hier weggehen ohne auch mal eine Messung zu zeigen eine Messung in dem Bereich in dem ich arbeite ist eine soziologische Messung in der Regel und wir haben mal gefragt was haben denn unsere Programme so für ein impact bei Schülerinnen und Schülern und wir haben da so ein bisschen vorher nachher geschaut und das vorher das ist der hellblaue Balken das nachher ist der dunkelblaue und was uns dabei fasziniert hat ist diese Antworten sind von echten Schülerinnen und Schülern und diese Antworten zum großen Teil sind von denen gekommen also offensichtlich haben wir es geschafft in das ist ein einwöchiges Camp gewesen haben wir es geschafft den beizubringen dass zumindest alle physikerinnen und Physiker am zern normal sind das hoffe ich wissen die meisten hier und zumindest einige haben einen Kleidungsstil bewiesen und das war offensichtlich das ist der größte Unterschied in den Biken also offensichtlich war das das was Schülerinnen und Schüler vorher nicht geglaubt haben aber alle diese Punkte finde ich sehr positiv insbesondere wenn wir in Richtung Teamwork gehen und auch wirklich in den Genuss der Arbeit gehen weil das ist ja das was wir zeigen wollen wir wollen die Begeisterung zeigen ja seit Oktober letzten Jahres haben wir ein neues Outlet ein sehr schönes Outlet für Bildung für outreach das science Gateway und das science Gateway hat im Prinzip alles was Sie brauchen um Leute für Physik für moderne Wissenschaften zu begeistern ein großes Auditorium mit science Shows mitmachlabore Ausstellungen geplant haben wir mal mit 300.000 Besuchern pro Jahr nach 10 Monaten hatten wir das erreicht und wir hatten vor gar nicht so langer Zeit unseren Tag mit den meisten Besuchern das waren 3in5bus an einem Tag und wenn es so weitergeht Fabiola muss mehr Geld ran um ein neues science Gateway zu bauen das überlassen wir aber dann vielleicht den staffelübernehmern aber ein Großteil dessen was wir da machen können wir auch hier erfahren im futurium weil wir haben einiges davon hergebracht zum einen gibt's die mitmachexperimente und da möchte ich auch wirklich alle einladen nachher beim Networking gibt's auch eine Möglichkeit hier neben an ins Studio zu gehen und ein paar von diesen Experimenten auch selber zu erfahren insbesondere für diejenigen die nicht die Chance haben ins science Gateway zu kommen und was da wichtig ist ist dass wir wirklich für alle Altersgruppen und wir versuchen für alle kurricul aller Mitgliedsländer was zu machen und man weiß auch dass auch größere Kinder gerne in den mitmachexperimenten mit dabei sind ein bisschen weiter hinten sehen wir auch den Schweizer Präsidenten zum damaligen Zeitpunkt leider ein bisschen im Hintergrund gerückt aber auch er hat gerne mit den Jugendlichen dort äh Experimente gemacht das Auditorium nutzen wir in der Hauptsache aus meiner Sicht zumindest aus der bildungssicht für sciencehows bildungsshows um mit einigen interessanten Experimenten und so eine Jakobsleiter ist nur eine davon nahe zu bringen dass zernwissenschaft auf der Theaterbühne auch ein Platz hat und damit auch viele Jugendliche viele Menschen allgemein wir machen das für Leute von 5 bis 105 und mehr und de facto machen wir das ab 3 Jahren der Zahn Kindergarten kommt ab 3 Jahren zu uns und macht auch Experimente und sciencehows mit Problem ist nun wir können nicht alle nach Genf holen Genf ist eine schöne Stadt wollen viele besuchen aber wir haben acht acht oder vielleicht schon 9 Milliarden Menschen auf der Welt die können wir damit nicht kriegen das funktioniert nicht und da gibt's Programme wie z.B als Solway education program wo wir versuchen diese Wissenschaft in die ganze Welt zu bringen sie finden dort mitmachexperimente die Sie zu Hause machen können werden sich fragen warum ist es hochkant das ist ganz einfach die Wissenschaft sagt Schülerinnen und Schüler unter 25 schauen tiktok und tiktok ist nun mal hochkant deswegen produzieren wir das hochkant und die Kurse die sie dann machen können die gibt's dann wieder in einem Format wie diesem was Sie hier sehen und 30 Schülerinnen und Schüler jedes Jahr können dann in ein Camp kommen und dann mit uns am zern tatsächlich auch Wissenschaft erfahren jetzt habe ich sehr viel gesagt über Bildung die wir so allgemein machen wir benutzen aber auch zerntechnologien und versuchen sie in die Schulen zu bringen und das hier ist ein Flug in den inneren atlasdetektor und was sie da finden sind Detektoren die sie so eigentlich gar nicht im Alltag vermuten würden aber wir versuchen sie in den Alltag zu bringen diese pixeldetektoren timepix medipixs haben wir in verschiedenen Varianten für Schulen aufbereitet aber auch fürs selber nutzen z.B diesen wir nennen das iPad Pix übrigens von einem deutschen Doktorierenden entwickelt da ist so ein pixeldetektor auf der Rückseite Ihres Tablets und sie schauen da irgendeinen Gestein an und Sie sehen welche Teilchen Ihnen entgegenkommen das ist ziemlich teuer das können immer noch nicht alle Schulen und dann ist die Frage wie kriegen wir denn moderne Physik in alte Schulen und damit sind wir bei einem Punkt den wir im Team sehr stark nutzen das ist lowcost Material 3D gedrucktes Material was dann in der Schule als Experiment zur Verfügung steht von Spielen wie wie dem hier auf links unten wo sie die Regeln des Standardmodells lernen können durch puzzeln Mystery Box klassische Experimente die sie auch 3D gedruckt nehmen können wo sie nicht wir haben niemanden aus der aus der lehrmittelindustrie hier deswegen kann ich das sagen für für 5000 irgendwo kaufen müssen da können sie es auch für 5 € selber drucken es gibt teilchenfallen die vollständig funktionieren für 20 € oder ein Linearbeschleuniger den sie für 30 € selber bauen können und damit können Sie dann sehr schön Wissenschaft in die Schule bringen und ich komme jetzt zum Schluss wir machen auch seit 2009 didaktikforschung am CERN wir haben über 90 Veröffentlichungen viele abgeschlossene Promotionen und die aktuellen Themen haben wir alle schon gehört heute künstliche Intelligenz das haben sich wahrscheinlich viele gefragt wie hat ein nichtgfiker das Bild hingekriegt dafür hat gibt's künstliche Intelligenz das haben wir damit gemacht und viele andere Themen die heute interessant sind versuchen wir aufzubereiten sodass sie in den mit Mitgliedsländern in der ganzen Welt für die Bildung zur Verfügung stehen und lassen Sie mich schließen mit dem Sonnenaufgang zumindest für ein Didaktiker wie mich wenn Sie ein Zitat wie dieses da oben bekommen das aus dem Englischen übersetzt das war ein vierjähriges Kind das einen an einem unserer Workshops teilgenommen hat und offensichtlich sind Astronauten doch besser als Prinzessin damit schließe ich vielen Dank [Applaus] vielen vielen herzlichen Dank dr Schmeling also um den Nachwuchs zumindest so in den nächsten Jahren müssen wir uns offenbar nicht so viele Sorgen machen da wird unheimlich viel getan inwiew weit wir die Gesellschaft in ihrer Breite erreichen da kommen wir jetzt vielleicht noch ein bisschen drauf in unserem nächsten Gespräch denn ähm dass junge Menschen sich für Wissenschaft für Technologie interessieren ja auch ein vierjähriges Mädchen übrigens auch ohne zern wollte ich als kleiner Steppkes Astronaut werden ist offenbar nichts raus geworden aber das ist immerhin ich bin nah dran ich darf jetzt hier mit mit Menschen mit klugen Köpfen vom zern hier zusammenarbeiten das toll aber welche Perspektiven haben diese jungen Menschen die sich dann dafür interessieren eben auch über die klassischen Wissenschaften hinaus und wie erreicht das alles die Gesellschaft darüber würde ich jetzt gerne sprechen mit zwei besonderen Menschen einer ist einer der bekanntesten deutschen Physiker er ist Ex-Präsident der deutschen Physikalischen Gesellschaft und ehemaliger zern Generaldirektor der andere Gesprächspartner ist eine junge Ingenieurin und derzeit ist sie als juniorfeller am zern und arbeitet dort und ich darf herzlich begrüßen hier auf der Bühne Professor Dr Rolf heuer und Laura Hannemann Herr Professor heuer wir haben gedacht wir nehmen Sie in die Mitte ne wir Rahmen sie so ein bisschen ein also ich bin begeistert dass ich erst in die Mitte darf und zum zweiten sie mich so jung machen ich würde als allererstes von Ihnen beiden gerne wissen vor allem nach dem Vortrag von Herrn Dr Schmeling und diesem vier Zitat dieser vierjährigen wissen Sie wie alt sie waren als sie wussten Wissenschaft Innovation Technologie das ist mein Ding bei ihnen ist es wahrscheinlich ist noch nicht so ganz so lange her aber wissen Sie noch was der Moment war ich glaube bei mir gab es nicht so einen großen Moment ich habe mich auch schon als Kind viel für Technik interessiert Astronautin stand auch auf dem Plan dass ich das mal werden möchte und dann habe ich mich aber eher irgendwie so ja auf Raumfahrt eingeschossen gehabt und dachte dann auch okay ich will mal an Raketen arbeiten oder Satelliten und hab ja deswegen dann auch Luft und raumfahrtechnik studiert also zern stand nicht so ganz so früh auf dem Plan aber ja genau am Ende hat's dann doch funktioniert ja also anders als bei mir sie haben das tatsächlich durchgezogen das ist super Herr Professor heuer sie erinnern sich noch n so wage es ist ein bisschen länger her aber es war schon na s mal am Anfang des Gymnasiums dann schon ich habe mich schon immer für Physik interessiert weil es so einfach ist Physik ist ja Logik ist alles basiert alles auf Logik man muss keine Gleichungen aus auswendig lernen es geht alles durch die Logik eigentlich und ja dann meinte mein Physiklehrer Heer du machst ein Fehler wenn nicht Physik studierst und damals hab die Schüler noch gemacht was die Lehrer gesagt haben ja D habe ich Physik studiert ja unde ich dann schon immer für das kleinste interessiert ja ich habe meine äh Diplomarbeit in Kernphysik gemacht aber dann waren mir die Kerne einfach zu groß und dann B ich in die Teilchenphysik ja und und selbst die Teilchen waren zu groß dann immer nach noch kleineren suchen ja das ist das das ist ganz wichtig klar ich meine möchte ja verstehen was ist wirklich das Innerste wie hängt das alles zusammen und äh ja es ist ganz toll ich meine da bleibt man einfach hängen ich würde ganz kurz wissen wollen wie eine Ingenieurin ans CERN kommt sie haben ja auch gerade gesagt also Raumfahrt Luftfahrt studiert sie waren Max Planck Institut bei Airbus defense and space es liegt ja dann auch nahe und jetzt sind sie als Ingenieurin als juniorfä am zern ähm sie sagen das stand irgendwie nicht so auf ihrer Agenda wann ist das CERN denn dann aufgetaucht ja das war so bisschen auf Umwegen weil ich fand das zern schon immer sehr beeindruckend weil es ja der größte teilchemchleuniger der Welt aber dann als ich mich dann für Luft und raumfahrtechnik entschieden hatte dachte ich irgendwie ich habe so ein bisschen den falschen Weg dafür genommen und ich bin auch irgendwie davon ausgegangen dass man eigentlich nur als Physikerin am zern arbeiten kann und dann bin ich irgendwie durch Zufall als ich nach Filmen oder Instituten gesucht habe wo ich meine masterbeit schreiben kann habe ich dann eine Stellenausschreibung vonzern gesehen dass man eben dort auch als Student die Möglichkeit hat für ein Jahr mitzuforschen und dann habe ich mich da kurz Hand drauf beworben und wurde dann auch genommen dann war das ja eher Zufall am Ende ja Herr Professor heuer ist das okay dass äh man einfach per Zufall das zern entdecken kann als Ingenieur das kann man auch als Physiker das wahrscheinlich das woran die meisten denenuso ja ich hab auch durch Zufall entdeckt aber ich meine es ist doch im Prinzip egal es ist ganz wichtig dass wir solche Leute kriegen ja ja dass wir diese Leute begeistern können nennt s es Zufall oder ich ich würde eher sagen sie war einfach interessiert und hat nachgeguckt ja und dann was gefunden genau eben das war kein Zufall aber besteht da nicht das war pure Absicht von der jungen Frau ich bin ja nur froh dass sie da diesen Aushang oder eben diese Ausschreibung gesehen hat und ich würde mir jetzt äh vielleicht aber vielleicht bin ich da auch irgendwie immer zu besorgt aber ich würde mir dann doch Sorgen machen dass ihn dann andere großartige junge Leute durch die Lappen gehen weil die das einfach nicht wissen dass man am CERN eben auch was anderes macht kan und jetzt kein Teilchen Physiker sein muss jetzt setze ich mich wahrscheinlich in den Nesseln aber wir brauchen die Leute die sich interessieren und die nachschauen die auch selbstständig rankommen natürlich sollten wir Ihnen auch sagen was geht und was macht was man machen kann aber es kommt auch die Eigeninitiative die muss ja auch kommen es muss al beides zusammenpassen und wie Sascha schmelinger auch schon genannt hat wir können nicht alle Leute erreichen aber wir können viele Leute erreichen z.B über die Lehrer oder durch irgendwelche Wettbewerbe und ich erinnere mich an Wettbewerb das den wir veranstaltet haben mit einer spanischen Stiftung dass die jungen Leute sollten uns schreiben oder ein Video machen oder erzählen wie Sie sich das higbosen vorstellen dieses Alter hatte die jüngste ich weiß die war ist es sehr sch so ungefähr dieses Alter so grob und das war die einzige bei der Preisverleihung die ihren Vortrag ohne Manuskript gehalten hat in dem Alter das muss nicht vorstellen das sind die Leute die man braucht gut sie hat dann auf der Tour vom zern alle Leute verrückt gemacht weil sie ständig sich vorgesagt hat wie sie es erzählen will aber ich mE diese diese Begeisterung bei den jungen Leuten die müssen wir wecken und die en äh durch solche Ausschreibung durch solche Veranstaltungen durch die bel einas cools da hört man dann auch egal ob man gewinnt Mensch wir haben so viel gewonnen einfach dadurch dass wir zusamm gearbeitet haben dass wir uns dieses Thema vor vorgenmen haben sind wir dass wir zusammengearbeit haben sch die Schüler ja okay es kam ich glaube letztes Jahr hat eine pakistanische Gruppe gewonnen und das war keine Schu nicht eine Schule das waren einzelne Schüler Schülerin oder vorwiegend Schüler aus verschiedenen Schulen in ganz Pakistan das müss auch erstmal hinkriegen müss wir auch erstmal hinkriegen aber da sind wir auch wieder bei bei Schülerinnen und Schülern die da also auch ganz bewusst das zern als das wahrnehmen was es ist und sich einbringen möchte trotzdem noch mal die Brücke schlagen zu einer jungen Ingenieurin die hier sitzt und jetzt am zern arbeitet denn okay ich gebe es zu ich wusste es nicht dass eben auch als Ingenieur ein Platz am CERN ist und ich würde von ihnen Frau Hannemann einfach gerne mal wissen was macht man als Ingenieur am CERN also natürlich jetzt so nach ein paar Vorträgen denke ich mir okay ja klar die bauen auch Instrumente und die entwickeln Dinge aber wie sieht denn ihr Alltag aus tatsächlich ganz unterschiedlich so im Groben Arbeit ich an LHC an dem größten Beschleuniger und ich arbeite an dem Update was wir auch schon gehört haben für high luminosity wo ganz viele Komponenten auch ausgetauscht werden müssen dass sie dann diesen neuen Herausforderungen a standhalten können und ich bin da in dieser Serienproduktion beschäftigt und wie lange ist also ist das jetzt für ein Jahr oder wie sieht da ihre Zukunft aus welche Pläne haben sie da ah das ist gerade noch offen also ich bin gerade jetzt in meinem zweiten jahzern aha das ist ja so ein Ausbildungs Vertrag den man bekommt wo dann auch eben die Ausbildung im Vordergrund steht wo man sehr sehr viel lernen darf und auch sehr viel mit ganz ganz tollen Kollegen zusammenarbeitet die einem viel beibringen und dann nach den zwei Jahren ist dann offen ob man am zern bleiben kann oder nicht wenn es genug Stellen gibt würde ich eigentlich gerne bleiben weil es mir sehr großen Spaß macht auch aber dann gibt's auch die Möglichkeit in andere Institute zu gehen für Forschung z.B um Doktor zu machen noch oder ob man dann einfach direkt in die Industrie wieder geht wie hat ihre Familie wie hat ihr Umkreis ihre Freunde darauf reagiert also da studiert das Mädel Luft und Raumfahrttechnik das ist alles irgendwie nachvollziehbar und jetzt ist sie am Zen haben die das fanden die das alle toll war die alle überrascht sind die aus allen Wolken gefallen ja ich glaube meine Eltern sind bisschen aus allen Wolken gefallen weil dann ist schon wieder was macht die denn jetzt schon wieder hier aber ja am Ende ich glaube erwartet hat es niemand so richtig es kam für alle so so ein bisschen unerwartet auch weil ich das davor nicht so groß erzählt hatte dass ich mich bewerben wollte und dass ich dann genommen wurde also es haben sich alle sehr gefreut es haben auch schon viele dann gesagt dass sie mich besuchen kommen wollen weil sie auch eininanders fernsehen wollen also ich glaube es waren schon Leute eher dann begeistert am Ende haben sie jetzt mehr Freunde als vorher ja auf jeden Fall mehr die vorbeikommen wollen das kann ich mir vorstellen jetzt habe ich ja in in mehreren Vorgesprächen für sie beide Herr Professor heuer auch ähm es es ist ja alles verfügbar öffentlich verfügbar was am CERN geforscht und entwickelt wird Open Access ist ist das immer sicher also ist ist ist hat macht man sich da auch manchmal sorgen dass da vielleicht auch etwas für jemanden zugänglich ist der vielleicht das nicht unbedingt wissen sollte also muss man sich muss man solche Gedanken haben also wie gesagt ich bin da immer so ein besorgter Mensch und lass mich aber gerne eines besseren belehren also ich hatte da nie irgend bedenken denn alles was wir machen ist ist wirklich für jeden zugänglich und ich wüsste nicht wie das jetzt hier wirklich so angewendet werden könnte dass es besser lieber nicht veröffentlichen aber wer da was irgendwas draus machen will was wir nicht wollen der käme an diese Daten sowies soan heutzutage ja da ist ja dann so viel nenn wir mal Kriminelle dahinter oder negative Energie dahinter dass die Leute dann sowieso rankämen und dann macht man es lieber für alle offen und ehlichus ganz transparent GLB sie hatten in ihrem in ihrem Umfeld da die eine oder andere Sorge Frau Hannemann die sie dann auch besäftigen mussten ja genau als ich am zern angefangen habe wurde ich auch oft drauf angesprochen ob das irgendwie militärisch genutzt wird oder ob der viel militärisch geforscht wird und das ist ja auch auch einer der Grundgedanken vom zern dass es gerade alles friedlich verwendet wird und dass auch möglichst viel wieder in die Gesellschaft zurückgegeben werden soll von den Erfindungen oder auch von den Leuten die die Ausbildung dort genießen also es soll wieder richtig viel in die Gesellschaft und in die Mitgliedsländer zurückfließen ja ich habe da jetzt auch so rumgebohrt nicht weil ich diesen Abend irgendwie mit dunklen Wolken verkleiden will sondern weil das ja auch mit einem gesellschaftlichen Zusammenspiel zu tun hat das aus gesellschaftlicher Sicht auch verstanden werden muss was passiert da ist das alles in Ordnung und was habe ich davon sie können alles negativ verwenden auch in der Medizin das es geht überall ja und genau deswegen müssen wir es positiv verwenden und positiv darstellen und Bildung naturwissenschaftliche Bildung und Verständnis des ganzen genau kritisches Denken das ist etwas was glaube ich heutzutage dürfte mehr da sein es dürfte mehr da sein Herr Professor sie haben mich vorhin Kor reggiert nicht hier auf der Bühne im Vorgespräch sie waren 7 Jahre Generaldirektor am CERN ja sechs oder 7 das ist nein nein nein da will ich dann schon korrekt sein immerhin wir sind hier bei Wissenschaft das muss schon auch noch nach dem Null komma muss das noch stimmen jetzt wird ja nicht und wir hatten sie auf diesem Foto auch gesehen bei der Entdeckung der des Bestätigung des higbosons sowas passiert ja jetzt nicht jeden Tag nee nee es passiert nicht jeden Tag es passiert jetzt auch nicht jede Woche äh aber als Wissenschaftler brauche ich ja trotzdem muss ich ja mit mit Herzblut dabei sein und muss dafür brennen wir haben vorhin da haben sie mir das vorweggenommen es wusste ich gar nicht dass sie so eine Umfrage auch der Herr schmäling dass sie so eine Umfrage machen nach ihren nach ihren schülerbesuchen und Kursen nämlich die Vorstellung was macht einen Wissenschaftler aus also wie würden Sie denn den Charakter eines Wissenschaftlers beschreiben was was muss muss er sein um eben das durchzuhalten was 48 Jahre bis zur wirklichen Entdeckung des higbosons wie überbrücke ich das ja mit Arbeit sie arbeiten einfach ne ein ein Wissenschaftler muss ehrlich sein er muss von neuge Getrieben sein er muss wirklich auch versuchen zu verstehen was man machen kann wie man es machen kann die Physiker denken sich immer unheimlich viele Sachen aus die dann eben nicht funktionieren können und dazu braucht man dann aber die Ingenieure denn die holen die Physiker wieder runter auf dem Boden der Tatsachen und zusammen baut man dann die Instrumente das geht nur zusammen und das macht Spaß und dann kommt man den nächsten Schritt voran W man öffnet eine Tür steht dann inem Raum mit ganz vielen anderen geschlossenen Türen ja und dann macht man die nächste Tür auf wenn die Lebenszeit noch ausreicht aber ich meine wenn man mal in der Forschung drin steckt dann macht man da einfach weiter das man möchte Weiterkommen ja und das ist es was ein antreibt wenn man merkt okay ich bin dann doch nicht so geeignet für die Forschung dann gehe ich eben in die Industrie das ist doch ganz wichtig apropos Frau Hannemann meinte sie könnte sichor stellen auch am zern länger zu bleiben aber wie viele von diesen brillanten Köpfen bleiben am CERN ich könnte mir vorstellen dass die Industrie mit unter besser [Musik] bezahlt wollen wir jetzt über Geld reden die Industrie also wir haben jetzt Sicherheit nehmen wir mal neutrales Thema das sind die Leute im IT-Sektor da ist natürlich sehr viel Geld da wird sehr gut bezahlt da da kann man nicht mitthalten das ist ganz klar aber im Prinzip im Endeffekt der Name zern zieht ja erzieht und dann gehen eben auch wieder viele weg aber das ist doch auch ein Punkt für den wir da sind wir müssen ja die Leute ausbilden weiterbilden und die tragen dann sowohl das was sie gelernt haben in die anderen Sektoren und sie tragen auch den Namen zern weiter ja das heißt es ist es ist kein Selbstzweck alles muss bleiben sondern es kann ein Kommen und Gehen sein muss es mussen kommen und gehen da dann haben alle was davon apropos Kommen und Gehen äh meine Zeit hier zeigt dass unsere Zeit zumindest für dieses Gespräch um ist ich will ja jetzt hier nicht unken äh aber so viel Zeit muss noch sein 70 Jahre zern ein Jubiläum ein Geburtstag äh da sagt man in der Regel auch Glückwünsche und da würde ich gerne den zweiten Teilen nämlich den Wunsch etwas betonen wollen wenn Sie einen Glück Wunsch dem zern auf den Weg mit geben möchten wie würde der lauten und ich sage mal Ladies first Frau Hannemann ja das zern ist wirklich ein einzigartiger Ort wo ganz viele Wissenschaftler aus aller Welt zusammenkommen und gemeinsam forschen und das ist einzigartig und deswegen wünsche ich dem zern dass es auch in Zukunft diesen Geist der Zusammenarbeit und der wissenschaftlichen Forschung beibehalten kann und dass auch in den kommenden Jahrzehnten das zern ein Ort bleibt an dem neugehe Innovation und auch Diversität im Mittelpunkt [Applaus] stehen dann bin ich jetzt gespannt Herr Professor heuer Neugier Innovation dann kommt noch eins dazu Entdeckung wir haben 50 oder über 50 Jahre gebraucht um 5% oder 4% des Universums zu beschreiben zu verstehen 95% verstehen wir nicht es wird Zeit ja und ich wünscht im zern dass es demnächst den nächsten Schritt gibt ist natürlich nicht vorhersehbar meine kristallkunelens auch kaputt schon lange aber das ist es doch was uns jetzt antreibt Mensch vielleicht kriegen wir noch raus wie das mit der Antimaterie warum das meiste weg oder warum bisschen da ist ja das würde ich mir wünschen und um einen jungen Mann zu zitieren der nach dem Vortrag zu mir kam ich möchte unbedingt zum zern aber ihr entdeckt nichts bevor ich nicht da bin und ich wünsche dass er schon da ist dann vielen herzlichen Dank und diese Wünsche nehmen wir natürlich gerne auf und hoffen dass sie so in Erfüllung gehen und vielleicht noch ein bisschen mehr ich darf mich bedanken bei Ihnen Herr Professor heuer ich darf mich bedanken bei Ihnen Frau Hannemann und wenn Sie jetzt das Gefühl haben wenn sie jetzt das Gefühl haben Mensch da müsst ihr immer noch viel mehr reden und dann ich will jetzt auch was sagen und ich muss mich da jetzt auch einbringen da gibt's doch so viel zu sagen es gibt gleich einen Empfang Networking Empfang und da darf ich Sie einladen dazu sich auszutauschen die Gespräche fortzuführen Austausch ist wichtig für die Wissenschaft nur jetzt nicht gleich denn zum Schluss eines Festaktes gehört natürlich auch ein Schlusswort und das kommt nicht von mir nicht von der Moderatorin sondern von einem Wissenschaftler der unter anderem im atlasexperiment am LHC Beschleuniger am zern natürlich Mitarbeit und wie sie gleich bemerken werden gilt sein Interesse bei auch ihm vor allem der Erforschung des hixbosons und der Suche nach neuen Teilchen und Phänomenen bei höchster Energien und er hat eine große Begeisterung die er als Professor für Experimentalphysik an der Uni Bonn auch an den Nachwuchs weitergibt da habe ich gar keinen Zweifel und jetzt für das Schlusswort das heißt ich darf mich schon mal bedanken und wünsche Ihnen jetzt schon mal ein schönen Abend und dem zern natürlich mindestens noch mal 70 tolle Jahre aber gerne länger begrüßen Sie mit mir gemeinsam den wissenschaftlichen Delegierten Deutschlands im zernrat Professor Dr Klaus [Applaus] Desch ja vielen Dank sehr geehrte Frau Staatssekretärin Exzellenzen dir Fabiola liebe Kolleginnen und Kollegen liebe Freunde des CERN schön dass sie immer noch alle hier sind es kam wie es kommen musste und wie ich es mir eigentlich auch erhofft habe es wurden praktisch alle Aspekte über die ich nachgedacht habe was könnte man zum Schluss sagen irgendwie schon schon mal berührt und das freut mich natürlich sehr es bleibt für mich nicht mehr ganz so viel übrig das macht aber gar nichts ich würd es gerne aus Sicht Frau Staatssekretärin sie haben das schöne Wort Teilchen Community benutzt ich würd es gerne aus Sicht der teilchencunity die heute hier ja auch zahlreich vertreten ist und hier in der ersten Reihe sitzen unsere drei komiteevorsitzenden Erik bründermann Michael Block und lutzfeld aus unserer Sicht noch mal so ein paar Aspekte beleuchten vielleicht auch ein kleinen Blick oder wenigstens einen kleinen Wunsch an die Kristallkugel äußern ein anderes Wort was die Staatssekretärin verwendet hat ist ist das Wort Glücksfall Glücksfall zern ist ein Glücksfall für die internationale Forschung und dieser Glücksfall fußt auf einem ganz kurzen und einfachen Dokument der zernkonvention die vor 70 Jahren vor fast 70 Jahren unterschrieben wurde und diese Konvention bildet bis heute den funktionierenden und gültigen Rahmen was ist ein Rahmen ohne ein Bild in diesem Rahmen dieses Bild in dem Rahmen das haben die Nutzerinnen und Nutzer des cerns das hat die teilchencunity das haben wir malen dürf und das ist so ein bisschen das das Thema äh dass ich mir überlegt habe dieses Bild zeigt nicht weniger als die Grundlage dessen was wir Wissen darüber was die Welt im Innersten zusammenhält und ohne zern wüssten wir nicht wie einfach und auf der anderen Seite wie faszinierend und rätselhaft der Mikrokosmos aufgebaut ist wir wären überhaupt nicht in der Lage die Fragen zu stellen die wir heute stellen können ich bleib bei den Bildern für ein Bild braucht man Pinsel Leinwand Farbe ähm das kostet Geld wir als Deutsche teilchencommunity sind wirklich froh und dankbar dass wir verlässlichezene haben die öffentliche Hand also allen voran das Bundesministerium für Bildung und Forschung aber auch die hermholzgemeinschaft die maxplankgesellschaft die Deutsche Forschungsgemeinschaft und nicht zuletzt das wurde heute vielleicht noch nicht so deutlich nicht zuletzt auch die länderfinanzierten Universitäten ich weiß dass einige Rektorinnen und Rektoren auch hier sind sie alle zusammen finanzieren die Forschung am zern den deutschen Beitrag dafür seit Jahrzehnten herzlichen Dank dafür wir wir sind auch dankbar dass wir nicht nur in schwarzrot und Gold malen dürfen wir können die ganze Palette an Farben benutzen die ganze Palette bedeutet europäische und internationale Zusammenarbeit und das ist die DNA des CERN das ist auch die DNA unseres Forschungsfeldes äh es geht nur zusammen aus vielen Gründen die wir alle gehört haben aber auf der anderen Seite sind wir natürlich auch ganz froh dass wir den einen roten goldenen oder schwarzen Pinselstrich setzen konnten und dass es äh über die Jahrzehnte sichtbare Beiträge äh sichtbare deutsche Beiträge gegeben hat die meisten dieser Pinselstriche kommen von jungen jungen Künstlern und Künstlerinnen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler das Durchschnittsalter der ForscherInnen Forscher am zern ist so um die 30 Jahre allein an den vier LHC Experimenten wurden bisher von den Beteiligten deutschen Universität werden mehr als 1000 Doktortitel vergeben der wissenschaftliche Nachwuchs treibt das Feld wir sind stolz auf ihn und er ist neben der schieren Erkenntnis die wir erlangen neben der entwickelten Technologie über die wir viel gehört haben vielleicht das wichtigste gesellschaftsrelevante Produkt wenn man so mag unserer Forschung also junge Leute mit faszinierenden Aufgaben kombinieren ist glaube ich etwas was einer Gesellschaft gut tut so die was passiert in den nächsten 70 Jahren wir haben auch das wurde klar wir haben große fragen wir wissen nicht wie schnell wir sie beantworten können welche neuen Fragen dann danach auf auftauchen das Feld ist und bleibt spannend und wir haben auch große und wie wir denken gute Ideen wie wir weiterkommen können auf der Reise ins Innerste des Universums die Entdeckung des higbosons das wurde heute sehr klar war und ist eine wissenschaftliche Sensation sie ist aber nicht wie vielleicht mancher der nicht so genau damit beschäftigt vermutet sie ist nicht der finale Pinselstrich auf diesem Bild die Entdeckung des higgborsons hat uns eine Tür geöffnet das higgborson äh öffnet einen neuen Raum und wir wissen nicht was drin ist wenn wir nicht hineinschauen oder um doch noch mal im Bild des Bildes zu bleiben äh sie hat uns Ideen gegeben die wie wir die noch nicht gemalten stellen jetzt ausfüllen können zumindest ähm neue Richtung aufgezeigt die Pläne für die Zukunft des cerns reichen weit wir haben bis ins Jahr 2041 nach momentaner Planung ein super spannendes Programm vor uns bei dem wir uns gerade in den in der heißen Phase der Konstruktion befinden der highuminosity LHC wird unter anderem dazu gut sein das hixboson ins rechte Licht zu rücken vielleicht wissen wir dann be Heinemann hat es erwähnt vielleicht wissen wir dann ob dieses Teilchen mit sich selbst Wechsel wirkt und sie hat es wunderbar erklärt ich werde das nicht wiederholen es ist zugegebenermaßen kompliziert davon hängt ab ob unser Universum sich so entwickeln konnte dass diese Welt daraus entstand oder nicht und was vielleicht nicht allen klar ist das vielgepriesene und völlig zurecht vielgepriesene Standardmodell liefert die falsche Antwort darauf mit dem Standardmodell können wir nicht erklären bisher wie wir vom frühen Universum in die jetzige Zeit kommen es fehlt etwas es muss noch etwas etwas da sein ja es ist noch etwas da sie sie kennen alle vielleicht dieses wunderbare T-Shirt mit dem was uns das Standardmodell sagt was wir wissen ich wollte es eigentlich anziehen ich bin aber falsch in der Größenberatung beraten worden nun ja ich weiß nicht ich haben sie mal auf die Rückseite geschaut von diesem T-Shirt da ist Platz und da ist es dunkel also ich glaube und mein und ich glaube unser Wunsch wäre dass wir vielleicht eines Tages auf die Rückseite die Gleichung schreiben können die uns dunkle Materie dunkle Energie und die Evolution des Universums erklären auch wenn es bis 2041 noch weit klingt wir wissen heute schon dass wir das higboson auch danach besser beleuchten müssen wir brauchen mehr Licht wir brauchen etwas das wir Hix Factory nennen und das ist ein breiter Konsens unter allen teilchenphysikerinnen und teilenphysikern in Deutsch aber nicht nur in Deutschland sondern weltweit und das ist gar nicht so selbstverständlich dass wir uns in sehr breiten Konsens einig sind was der nächste Schritt sein muss ja wir wir diskutieren viel darüber wie man eine higg Factory am besten baut und was heißt überhaupt am besten in einer Welt mit begrenzten Ressourcen im Wettbewerb mit vielen spannenden Forschungsfeldern in einer Welt mit großen gesellschaftlichen Herausforderungen zu deren Lösung eine higgfory vielleicht für den ein oder anderen nicht offensichtlich ist dass sie beiträgt wir haben heute gesehen dass es vielleicht doch so ist der CERN Council hat vor wenigen Wochen die nächste Runde der European strategy for particle physics eingeläutet übrigens mit dem deutschen Chef Karl Jakobs sitzt hier irg da ist und in dieser strategy wird es einen von der Community getriebenen Prozess geben um herauszufinden welches die beste Strategie ist eine solche x Factory zu realisieren wissenschaftlich aber bzw und unter starker Berücksichtigung von Aspekten der Nachhaltigkeit das ist ganz klar das wird immer wichtiger der besten Nutzung endlicher natürlicher und auch finanzieller Ressourcen und große Projekte ich habe gesagt bis 2041 haben wir Programm große Projekte brauchen rechtzeitige und gründliche Vorbereitung zum Schluss noch einen Aspekt ich möchte noch mal betonen Teilchenphysik ist keine elfenbeinturmforschung definitiv nicht wir haben alle das hat man auch hier wieder gesehen wir haben alle großen Spaß daran unsere Erkenntnisse mit allen zu teilen und die Breite Gesellschaft ist jeder jeder von uns weiß das ist super interessiert sobald man ins Gespräch kommt auch das ist vielleicht etwas was wir was wir zurückgeben im ganzen Land in in Deutschland finden in den nächsten zwei Wochen nein finden in zwei Wochen Veranstaltung öffentliche Veranstaltung zum 7 geburtstag des zernstad und was mir wichtig wäre ist zu betonen dass das Wort outreach das wir immer benutzen dafür das ist nicht eine Werbekampagne irgendwie um unseren Umsatz zu steigern outreach ist eine Verpflichtung der Dialog mit der breiten Gesellschaft und vor allem eben auch mit der jungen Generation Schülerinnen und schülerinn ist eine eine eine vornehme Pflicht der Grundlagenforschung Grundlagenforschung selbst ist ein erhaltenswertes und international verbindendes Kulturgut und etwas Nähe zur Kunst ist uns durchaus lieb diejenigen die am Sonntag im Konzert in der Kaiser wilham Gedächtniskirche waren haben das vielleicht ein bisschen miterlebt wie sich Wissenschaft und Kunst auch gegenseitig inspirieren können in diesem Sinne Inspiration wünsche ich uns allen jetzt inspirierende Gespräche bei Getränken und Snacks happy Birthday CERN auf die nächsten Jahrzehnte [Applaus]

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