Land der Chancen - Arbeits- und Fachkräftekongress

Published: Jun 24, 2024 Duration: 02:11:26 Category: News & Politics

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Begrüßung Andreas Audretsch so einen schönen guten Morgen das ist die zweite Runde der Begrüßung jetzt tatsächlich auch hoffentlich mit allen die noch an der Sicherheit standen noch allen die zu uns kommen wollten heute hier mit uns dieses Thema arbeitskräftesicherung Fachkräftesicherung zu besprechen ich habe gesehen dass Frau Malmendier auch da ist noch Interviews gibt hier bei uns bei der Veranstaltung was wir sehr gut finden Aufmerksamkeit für dieses Thema ist immer großartig danke dass Sie alle gekommen sind ähm ich bin Andreas audr stellvertretender Vorsitzender der grünen Bundestagsfraktion und hatte die Ehre diese Veranstaltung heute mit der gesamten Bundestagsfraktion vorzubereiten und ich kann Ihnen sagen das ist nicht nur Freude gewesen sondern das ist auch anstrengend gewesen und ich sage Ihnen gerne warum nämlich als wir begonnen haben uns zu fragen wie geht man dieses Thema eigentlich an und einmal in die Bundestagsfraktion hineingefragt haben ist folgendes passiert egal wo in der Bundestagsfraktion überall sind die Arme nach oben gegangen und das liegt daran dass es ein Thema ist bei dem man nicht sagen kann dass ist Wirtschaftspolitik oder das ist Arbeitsmarktpolitik oder das ist Frauenpolitik oder das ist Migrationspolitik oder das ist Bildungspolitik und und und sondern das ist ein Thema was die gesamte Breite der Fraktion betrifft und was auf der anderen Seite das schließt man daraus die gesamte Breite in der Gesellschaft alle in dieser Gesellschaft sind konfrontiert mit der Frage wie wir die Daseinsvorsorge erhalten können wie wir den Wohlstand die Wirtschaftskraft in Deutschland erhalten wollen und das ist das was wir heute diskutieren wollen die Frage Fachkräfte und Arbeitskräfte wird im Kern der Frage der Zukunft stehen ob wir in einigen Jahren noch so im Wohlstand leben ob wir das geschultert kriegen was an Aufgaben vor uns steht und dafür haben wir uns ganz ganz viele Gäste eingeladen dafür haben wir unsere Ministerin annalina berbock da dazu haben wir später Robert Habeck hier Lisa Paus wird da sein heute im Laufe des Tages und viele Menschen aus Verbänden aus der Gesellschaft die alle gekommen sind um das mit uns zu diskutieren ich starte mir mal mit dem was wir am Anfang haben wir beginnen mit Katharina dröge unserer Fraktionsvorsitzenden die äh bevor sie Fraktionsvorsitzende geworden ist hier in der Bundestagsfraktion über viele Jahre Wirtschaftspolitik gemacht hat und sich in dem Zusammenhang auch schon sehr intensiv auseinandergesetzt hat mit der Frage von Wohlstand Fachkräftesicherung arbeitskräftesicherung das werden wir zum Anfang zum auftagt einmal haben dann freue ich mich sehr dass Ulrike Malmendier hier ist jetzt sitzt sie auch hallo herzlich willkommen die uns dann einen Input aus wissenschaftlicher Perspektive direkt im Anschluss geben wird und dann freuen wir uns ich habe schon gehört das Haus ist schon da die Ministerin kommt dann gleich Annalena berbock wird da sein und uns aus ihrer Perspektive als Außenministerin den Blick auf das Thema Fachkräfte und Arbeitskräfte geben wird und dann kommen wir hier zu einer ersten Runde auf dem Panel zusammen wo ich mich freue dass wir dann Steven anpagan da haben werden Jörg Dittrich sitzt schon hier auch in der ersten Reihe Susanne Pauser herzlich willkommen auch das sie da sind ganz wunderbar und Frau Malm die wird dann auch noch mal hier bei uns auf dem Panel sein für die erste Runde das ist quasi das was wir für die erste Zeit jetzt wenn wir einmal starten vorgesehen haben dann geht es natürlich in ideenwerkstätten mit der ganzen Fraktion in den Räumen hier entlang äh des Erdgeschosses und dann haben wir im zweiten Teil auch noch mal eine weitere Diskussionsrunde hier auf dem Panel das ist das was uns heute erwartet jetzt zum Start zur inhaltlichen Einführung würde ich als allererstes einmal das Wort geben an Katharina dröge unsere Einführung Katharina Dröge Fraktionsvorsitzende Herr lieber Andreas herzlichen Dank für die Begrüßung und sehr geehrte Damen und Herren ich freue mich wirklich sehr dass Sie heute hier sind im Paul löberhaus und mit uns über das Thema Fachkräfte Gewinnung sprechen denn wenn es ein Thema gibt das wirtschaftspolitisch aus meiner Sicht zu wenig diskutiert wird dann ist es genau dieses und das ist eigentlich merkwürdig denn Experten nah zu jeder Fachrichtung sind sich einig dass wenn man auf die Herausforderung des wirtschaftsstand Ortes Deutschland schaut dass genau dieses Thema dass genau die Frage des Fachkräftemangels eigentlich die größte Herausforderung ist vor der wir wirtschaftspolitisch stehen und deswegen freue ich mich sehr dass sie heute da sind um das mit uns gemeinsam anders zu machen Fachkräftemangel das klingt erstmal sehr abstrakt sehr technisch als Wort auch nicht sonderlich interessant Fachkräftemangel ist aber sehr konkret und ich möchte mit einem Beispiel aus meiner Heimatstadt Köln beginnen dort haben die Eltern in Köln kurz vor Weihnachten einen Brief bekommen ein Brief von der Stadtverwaltung die gesagt hat dass in Zukunft in den Kölner kindertagesstädten nur noch eingeschränkte Betreuung möglich sein wird weil das Personal einfach nicht mehr da war der Brief sagt dass ein sogenanntes fünf Stunden schrittkonzept angewendet wird das heißt in Fünfer Schritten wird die Betreuungszeit für die Eltern reduziert sie können sich vorstellen diejenigen die selber berufstätig sind diejenigen die selber Kinder in die Kita geschickt haben was das für eine Katastrophe für die Eltern ist und es ist so weit gekommen dass in Köln mittlerweile Security Kräfte die Kitas bewachen müssen um verzweifelte Eltern davon abzuhalten ihre Kinder trotz eines nicht mehr garantierten Betreuungsangebotes in die Kita zu schicken so sieht ganz konkret Fachkräftemangel aus und das wird weitergehen Fachkräftemangel betrifft am Ende jeden Lebensbereich jede und jeder von uns kann sich fragen welche Aufgabe wir in Zukunft wieder selbst übernehmen wollen wenn die anderen die das vorher gemacht haben auf einmal nicht mehr da sind wir können uns fragen wer betreut und wer pflegt eigentlich unsere Eltern und Großeltern in Zukunft wenn die Pflegerinnen nicht mehr da sind das sind dann wir wir können uns fragen wie ist das eigentlich im Restaurant da können wir uns in Zukunft die Getränke selber holen wenn die Servicekraft nicht mehr da ist aber wir können uns auch die großen Unternehmen vorstellen in diesem Land das sind dann Jobs die können wir nicht so einfach selber machen wie wir uns ein Getränk vielleicht noch selber holen können wenn die Fachkräfte nicht mehr da sind 13 000 InformatikerInnen fehlen aktuell 4000 stellen für loogführerinnen sind bei der Deutschen warahnfrei und wir alle haben uns ein bisschen geärgert über die heftigen Streiks die wir Anfang des Jahres erlebt haben zumindest als Bahnkunden haben wir uns ein bisschen darüber geärgert aber das Problem dahinter ist dass einfach schlichtweg zu wenig Menschen da sind die diesen Beruf noch ausüben wollen bis 2035 fehlen 7 Millionen Arbeitskräfte das ist die Zahl das ist die Herausforderung vor der Deutschland steht und wir können es alle für unser eigenes Leben erzählen wir können es aber auch aus der Perspektive der Beschäftigten erzählen ich war war im März bei einem Streik von Busfahrerinnen hier in Berlin die haben nicht für höheren lö Löhne gestreikt die haben für bessere Arbeitsbedingung gestreigt und die haben mir erzählt von dieser Teufelsspirale die losgeht wenn auf einmal die Beschäftigten fehlen sie haben mir erzählt wie es ist wenn man jetzt schon unter hohem Zeitdruck diesen Bus fährt im Berliner Stau der immer zu spät kommt und dann sind die Fahrgäste sowieso schon schlecht gelaunt und maulen die Busfahrer an warum der Bus nicht pünktlich da ist die haben mir erzählt davon wie es ist wenn die Pause am Ende so knapp ist dass man nicht mal mehr auf Toilette gehen kann oder mal schnell eine Zigarette rauchen kann bevor der Bus wieder in die nächste Richtung fahren muss und die haben mir am Ende eben auch erzählt was es bedeutet wenn die Kolleginnen und Kollegen nicht mehr da sind und man dann eine doppelte Schicht machen muss um das auszugleichen was fehlt was das gesundheitlich mit einem bedeutet was das gesundheitlich für die Kollegen bedeutet hat die dann krank wurden und wenn die krank wurden waren das ja die nächsten die ersetzt werden mussten durch die die noch da waren das ist die TEU Spirale die entsteht wenn Arbeitskräfte fehlen die anderen dafür mitarbeiten müssen wir haben am Ende weniger Arbeitskräfte deswegen Fachkräftemangel ist auch Arbeitsschutz Fachkräftemangel ist auch Gesundheitsschutz Fachkräftemangel ist am Ende auch die Frage ob die Menschen in diesem Land gut arbeiten können und es gibt politische Antworten zum Glück gibt es politische Antworten und es gibt politische Konzepte und die sind eigentlich gar nicht so schwer das erste Thema ist das Thema Zuwanderung Deutschland ist ein Einwanderungsland deutschland ist ein Land das wie kaum ein anderes angewiesen ist auf die Zuwanderung von Arbeitskräften und ich habe irgendwann mal eine Rede bei der DHK gehalten und habe gesagt wir brauchen Fachkräfte zuuwanderung und danach kamen mehrere IHK Präsidenten zu mir und haben gesagt Frau drö streichen Sie das Wort Fach aus Fachkräfte wir brauchen Arbeitskräfte je ichen Qualifikationsniveaus in Deutschland wir brauchen einfach jede Hand die anpackt jeden Menschen der mitarbeitet das ist die Dimension des Problems und was wir gemacht haben als Koalition ist verschiedene Gesetze schon mal auf den Weg zu bringen wir haben ein fachkräfteinwanderungsgesetz modernisiert wir haben das Staatsangehörigkeitsrecht attraktiver gemacht wir haben das chancenqualifizierungsgesetz gemacht wir haben viel gemacht um Deutschland für ausländische Arbeitskräfte jetzt schon attraktiver zu gestalten aber Herr drich sie sprechen ja gleich zu uns und ich bin Ihnen sehr dankbar dass sie gleichzeitig als wir das im Deutschen Bundestag diskutiert haben Anfang des Jahres sehr klare Worte gefunden haben sie haben ja gesagt deutschland braucht auch eine Willkommenskultur und diese Aussage ist so enorm wichtig herzlichen Dank dass Sie sie getätigt haben deutschland braucht eine Willkommenskultur damit die Menschen aus allen Ländern der Welt auch gerne bei uns arbeiten und es gibt eine Umfrage zwischen 53 Ländern und hinsichtlich der Frage wie wohl fühlen sich ausländische Fachkräfte eigentlich in ihrem Land ist Deutschland auf Platz 49 gelandet das ist die Herausforderung vor der wir stehen und deswegen sage ich Ihnen ganz ehrlich ist eine politische Debatte unverantwortlich die in der Migrationspolitik und in der Integrationspolitik angeführt von der eigentlich Wirtschaftspartei CDU ausschließlich auf Ausgrenzung auf Spaltung und auf Diskriminierung setzt das schadet Deutschland am Ende mit Blick auf den Zusammenhalt das schadet Deutschland aber auch wirtschaftspolitisch das ist verantwortungslos wenn wir die Debatte ernst meinen dann dürfen wir auch nicht trennen zwischen denen die freiwillig zu uns kommen und denen die aus Not zu uns gefloren sind auch diese Menschen wollen arbeiten ich habe in Köln mit dem ukrainischen Kulturverein gesprochen da saßen 25 Frauen vor mir und das dringendste Thema was jede von denen mir gegenüber formuliert hat war ich will arbeiten warum macht ihr es mir so schwer hier Fuß zu fassen im deutschen Arbeitsmarkt ich kann doch Arbeiten ich bin qualifiziert warum sind da so viele Hürden das ist genauso die Aufgabe die wir vor uns haben und wenn wir es uns weiterhin als Gesellschaft erlauben Arbeitsverbote für geflüchtete auszusprechen also Menschen die hier sind und Schutz suchen daran zu hindern teilzaben am deutschen Arbeitsmarkt dann nehmen wir das Thema nicht ernst Arbeitsverbote gehören schlichtweg abgeschafft das zweite große Thema sind die Frauen es gibt unterschiedliche Zahlen aber eine hat unsere Familienministerin Lisa Paus vor einigen Wochen vorgestellt und sie hat gesagt wenn alle Frauen die Kinder unter 6 Jahren haben nur so viel arbeiten könnten wie sie das wollten hätten wir 840.000 Fachkräfte mehr in diesem Land das erlauben wir uns indem wir es Frauen nicht ermöglichen am Arbeitsmarkt in ausreichendem Umfang teilhaben zu lassen da fangen wir natürlich an mit dem Thema Kinderbetreuung und dann wird's ein Teufelskreis wenn wir die Fachkräfte nicht mehr haben die die Kinder betreuen können die Frauen eben auch nicht arbeiten die das gerne möchten das heißt eine gute Kinderbetreuung ist Grundlage für vernünftige Teilhaber am Arbeitsmarkt aber es geht auch um Arbeitsrechte und das Herr Kretschmar beispielsweise als Ministerpräsident ausgerechnet das Recht auf Teilzeit in Frage gestellt hat und gesagt hat wir verpflichten in Zukunft mal alle dazu nur noch Vollzeit arbeiten zu müssen das zeigt dass er von der Lebensrealität von Frauen schlichtwg keine Arbeit keine Ahnung hat weil was ist die Konsequenz wenn die Kinderbetreuung nicht da ist und der Mann eh schon Vollzeit arbeitet dann wird die Frau wenn sie kein Recht auf Teilzeit mehr hat nicht auf einmal wundersamer Weise Vollzeit arbeiten und das Kind einfach mitnehmen ins Krankenhaus oder in die Pflegeeinrichtung dann wird die Frau auf einmal wieder Vollzeit zu Hause so bleiben es ist also kompletter Schwachsinn es wird am Ende zu weniger Beschäftigung führen und damit zum Gegenteil von guter Frauenpolitik und das dritte Thema über das wir sprechen wollen ist Weiterbildung und Qualifizierung Branchen verändern sich Jobs verändern sich und damit verändern sich natürlich auch die Anforderungen die an Menschen in diesen Branchen gestellt werden das sorgt für Verunsicherung und manchmal auch für Pessimismus und wir wollen dass jeder Mensch im Wandel für sich eine gute Perspektive sieht deswegen bin ich sehr froh dass wir uns in der Koalition auf ein qualifizierungsgeld geeinigt haben das den Menschen und den Betrieben ermöglicht genau diesen Wandel zu gestalten deswegen bin ich so froh dass wir im Bürgergeld ein Element für die Weiterbildung gefunden haben das sagt wir wollen dass du einen Berufsabschluss hast der dich besser qualifiziert weil das am Ende sichert dass du dauerhaft im Arbeitsmarkt bist und ehrlich gesagt deswegen sind diese gesamten Debatten um Sanktionen im Bürgergeld auch so schädlich wir müssen wir müssen die Menschen am Ende nicht mehr Strafen wir müssen die Menschen am Ende qualifizieren damit sie gut und dauerhaft im arbeitsmarktfuß MA fassen wir brauchen keinen drehtüreffekt rein in einen Job der schlecht qualifiziert ist rein in einen Job der nicht gefällt und dann wieder raus in die Arbeitslosigkeit wir müssen die Menschen anhand ihrer Qualifikation und Potenziale befägen wirklich gut im Arbeitsmarkt teilhaben zu lassen das ist respekt das ist Augenhöhe und das ist am Ende auch eine gute Wirtschaftspolitik sie sehen es gibt eine riesen Bandbreite an Fragen die wir heute miteinander diskutieren wollen ich habe nur einige der Stichworte genannt ich freue mich wirklich sehr dass wir so hochkarätige Referentin haben die uns aus allen unterschiedlichen Bereichen aus der Wissenschaft und aus der Praxis Einblicke geben wie wir weiterhin noch besser und noch mehr politische Antworten auf eine der größten Fragen dieser Zeit geben können und ich freue mich dass es die grüne Bundestagsfraktion ist die für sich den Anspruch hat genau diese Fragen zu lösen danke an alle die diesen Kongress organisiert haben danke an alle Abgeordneten aber insbesondere auch danke an unsere MitarbeiterInnen die wie immer eine großartige Organisation hingelegt haben vielen vielen Dank euch und Ihnen einen wirklich interessanten Kongress und einen schönen Tag dan vielen Dank Katharina für diese einfenden Worte jetzt mit Ton vielen Dank Katharina für diese einführenden Worte und dann ist ist meine Aufgabe sie anzukündigen Frau Malmendier schön dass Sie da sind ich hatte sie vorher schon genannt ich will zwei Worte zu ihnen verlieren auch wenn eigentlich alle wissen wer sie sind und was sie tun aber aber so viel Zeit und so viel Ehre muss sein Professor Dr Ulrike Malmendier sie sind Professorin zum Thema Finanzen an der Universität in California in Berkley das ist zum einen ihr Standbein dass sie in den USA haben und auf der anderen Seite seit September 22 Mitglied des Sachverständigen Rats zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung hier in Deutschland ich lasse ihre ganzen anderen Zusammenhänge weg sind auch an anderen Universitäten noch tätig research fellow in München glaube ich an verschiedenen in verschiedenen Zusammenhängen noch also als ein ein breites Portfolio an wissenschaftlicher Tätigkeit rund um die Themen die wir auch heute hier besprechen und wir freuen uns dass Sie hier sind sie haben das Wort danke Ihnen Wissenschaftliche Keynote Prof Dr. Ulrike Malmendier (University of California, Berkely) ja ganz herzlichen Dank für die freundliche Einführung und natürlich für die Einladung ich freue mich sehr bei ihrem Arbeitskräfte und fachkräft Kongress hier an kurzen einführenden Impuls geben zu dürfen und ich muss auch sagen nachdem ich mir das Programm ein bisschen angeschaut habe dass die von ihnen gesetzten Themen die FR auch gerade erwähnte vor allen Dingen in diesen 13 ideenlaboren wirklich hervorragend sind und mir Mut machen dass die Politik dass dass wir es schaffen können aus dem oft so mit bedrohlichem Unterton diskutierten Arbeits und Fachkräfte Thema das mit Krise und Veränderung zu tun haben ein ein chancenthema ein aufbruchsthema für Deutschland zu machen allerdings fange ich erstmal bei der negativen Seite an denn wir Ökonomen diskutieren das Thema Arbeitskräfte Fachkräfte in der Tat vor allen Dingen in den letzten Jahren aber eigentlich schon seit Jahrzehnten eher mit diesem negativen Unterton und das kommt daher dass die Analyse jedweder makroökonomischer Zahlen mit denen man zu stehen versucht warum es mit dem Wirtschaftswachstum in Deutschland im Augenblick nicht so gut aussieht dass diese Analyse immer zu dem Thema Arbeit führt im Sachverständigenrat haben wir uns wie vielleicht mitbekommen haben in den letzten Jahren sehr das sogenannte Potenzialwachstum angeschaut also das Wachstum das wir in Deutschland hätten wenn es mal ausamsweise gerade keine Krise gibt kein Corona keine lieferkettenstörung keine Energiekrise also das wird swachstum die Wirtschaftsleistung die wir bringen würden wenn unsere sogenannten Produktionsfaktoren Arbeit Kapital aber auch Humankapital wissen und so weiter normal ausgelastet werden und da sieht der Trend einfach nicht gut aus nach ziemlich guten 80er Jahren wo wir so 2 bis 3% Wachstum hatten ist dann um die 2% ein bisschen geschwankt auf 1% runter noch ein jahzeh später sind wir dann unter 1% und befinden uns inzwischen auf historischem tief stand unter 1% 0,7 um die 0,5% und so wird es auch in den nächsten Jahren bleiben jetzt kommen in dieses potentialwachstum werden in dieses Potenzialwachstum viele Faktoren hineingerechnet die ich eben erwähnt hatte die Produktionsfaktoren wie viel ist in Deutschland investiert worden von Unternehmen wie neu sind diese Investitionen was ist die sogenannte totale Faktorproduktivität also wie viel Output kann ich mit einer Einheit Input erzeugen aber in de deland stoßen wir bei jedwieder Berechnung darauf dass der Produktionsfaktor Arbeit dass das sogenannte Arbeitsvolumen es ist woran es harpert das ist in anderen Ländern anders das Problem mit dem mit dem abflachenden Wirtschaftswachstum das haben viele das haben auch unsere nach europäischen Nachbarn die fortgeschrittene Volkswirtschaften sind das haben sogar die USA aber die Gründe sind unterschiedlich und es ist hier in Deutschland so dass das abflachende Wirtschaft Wachstum nicht nur damit zu tun hat dass man in einer fortgeschrittenen Volkswirtschaft nicht immer mehr und mehr aus dem gleichen Maschinen aus den gleichen Technologien herausholen kann dass man neue Technologien braucht sondern bei uns hat es damit zu tun dass platt gesagt nicht genügend Arbeitsstunden gearbeitet werden woher kommt das was ist der Grund dafür liegt es daran dass Jen Z die vier oder drei Tage Woche haben möchte liegt es daran dass wir weniger motiviert sind zu arbeiten ähm nein das ist nicht der Grund auf jeden Fall nicht der Hauptgrund keineswegs es ist stattdessen die Überalterung unserer Bevölkerung wir haben einfach nicht genügend jungen Arbeitskräfte die Nachkommen und in den Arbeitsmarkt eintreten und dieses Problem haben wir in allen Branchen auf allen Ebenen in den großen Unternehmen in den kleinen Unternehmen in der öffentlichen Verwaltung im Wissenschaftsbetrieb uns felen die uns fehlt der Junge Nachwuchs wir benötigen nicht nur die neuen Technologien die neuen Ansätze um mehr Produktivität zu erzeugen sondern wir brauchen auch mehr Menschen die sich in diesen Technologien einbringen und das brauchen wir jetzt mehr denn je in einer Zeit des Umbruchs der Transformation der Grünen Transformation der digitalen Transformation diese Änderung werden Geld kosten mit einem abflachenden Wirtschaftswachstum werden wir sie nicht gut durchziehen können das Problem der fehlenden Arbeitskräfte ist und das ist eigentlich die haupttragödie hier ist ein altes Problem das ist nicht ein neues den wir uns jetzt auf einmal gegenüber gestellt sehen sondern eines das seit den 1970er Jahren kennen damals ist die Geburtenrate weit genug gesunken dass wir wussten dass unser Wirtschafts und Sozialsystem das als Grundkonzept eine entweder wachsende Bevölkerung oder zumindest stabile Bevölkerung hat dass das nicht so in eintreten wird wie sich das diejenigen die es konzipiert haben ausgedacht haben das führt zu vielen Problemen nicht nur beim Thema Arbeit und fachkräf und sein Thema heute auch z.B beim Thema Rente ein ein Umlagesystem wie wir es in Deutschland haben ist darauf angelegt dass genügend junge Leute Nachkommen die die Rente der älteren Generation finanziert und das haben wir nicht und deswegen wird unser derzeitiges Rentensystem nicht so weiter funktionieren können aber deswegen wird halt auch unsere Wirtschaft nicht weiter wachsen können wie wir uns das vorgestellt haben bis zum Jahr 2035 wird sich der altenkortient also die Anzahl der 65 und älteren im Vergleich zum Kernbereich der Abenden Bevölkerung der 20 bis 64 verdoppeln wir sehen wie das beim Renten System zu Problemen führen wird und das wir sehen wie das auf dem Arbeitsmarkt zu enormen Problemen führen wird was können wir hier tun es gibt drei Ansätze über die sie hier beim Fach und arbeitskräftekongress Nachdenken werden die ich kurz ansprechen möchte und vielleicht ein paar Punkte oder Aspekte erwähnen möchte die eventuell ein bisschen weniger zur Sprache kommen werden die drei Ansätze sind erstens die Frage wie können wir aus dem innländischen Arbeitspotenzial mehr herausholen wo wie können wir vor allen Dingen den Mitbürgerinnen und Mitbürgern denen es aufgrund vielenden Zugangs zu Bildung und Chancen verwehrt ist ihr Potenzial zu erfüllen was sowohl zu weniger Zufriedenheit und Erfüllung im Beruf führt als auch aus der kalten ökonomischen Perspektive zu weniger Bruttowertschöpfung führt wie können wir es den möglich machen den gleichen Zugang zu Bildung einschließlich Weiterbildung zu Chancen und Zufriedenheit zu ermöglichen das betrifft auch die erwenden Frauen die Einbindung von Frauen in die Arbeitswelt aber es betrifft ebenso ältere Mitbürgerinnen und Mitbürger die vielleicht daran interessiert werden weiter ihre Arbeitskraft einzubringen zweiter Ansatz ist ausländische arbeitende Einwanderung Fachkräfte Einwanderung ohne mehr Arbeitskräfte aus dem Ausland werden wir es nicht hinbekommen den Wohlstand den wir in Deutschland haben aufrecht zu erhalten da können wir noch so viele Frauen in Vollzeit in in die Arbeitswelt einbinden nach unseren Berechungen brauchen wir etwa 400.000 zu zugewanderte Arbeitskräfte netto im Jahr und das heißt eine Einwanderung von ungefähr 1,1 von 1 bis 1,5 Millionen wenn wir eine eine Erwerbsbeteiligung haben wollen wie wir sie bis bislang kennen und das legegt schon zuug Grunde dass die Erwerbsbeteiligung im Innenland steigen wird und drittens der dritte Aspekt der dritte Ansatz ist na ja wenn wir mit der Realität konfrontiert sind dass wir nicht genügend Arbeitskräfte haben können wir uns Technologie können wir uns vor allen Dingen Digitalisierung künstliche Intelligenz zu Nutz machen können wir statt uns den Fortschritt zu verschließen Frontrunner sein das Land sein dass ein Mensch iches ansetz Anlitz auf diese Technologien setzt und Sie sich zuerst als erste zu nutze macht wie bekommen wir das hin darüber werden Sie im heutigen Tag nachdenken und sicherlich viele kluge Ideen entwickeln ich möchte hier ein paar Aspekte betonen die vielleicht etwas weniger vertreten sind und zu denen ich weniger als als Mitglied des Sachverständigen Rates sondern als verhaltensökonomin vielleicht ein bisschen beitragen kann also jemand der Psychologie und Ökonomie gerne zusammenbringen möchte wenn wir an das innländische Potenzial denken an Investitionen in Bildung an chancengleichang an Zugang zur Bildung dann fehlt es einmal in Deutschland ein etwas sehr einfachem kruden und das ist die Verfügbarkeit von Daten und die Verknüpfbarkeit von Daten mein Kollege rchetti in Harvard spricht immer von den lost Einsteins die wir die die wir m die die das Land brauchen könnte wenn wir es ihn nur möglich machen würden ihr Potenzial zu erfüllen und er bemüht sich sehr dass das Problem der lost Einsteins gelöst wird indem er administrative Daten aus allen Landkreisen und Städten miteinander verknüpft den Hintergrund der Eltern das Bildungssystem dass sie durchwandert sind und dann das z.B das einkommenspotenzial dass die dass die Kinder im Vergleich zu ihren Eltern entwickeln studiert diese upward mobility studies sind in Deutschland immer noch nicht möglich es ist schwer zu entdecken in welchen Landkreisen in welchen Städten das System offener ist wo es geschlossener ist woran es genau liegt welche Maßnahmen helfen könnten oft fehlt es an einer Verknüpfung von Daten aus dem Sozialsystem und aus dem Bildungssystem ähm da kommt auch teilweise der Föderalismus rein der der des der es manchmal schwierig machen kann Initiativen zu starten das muss in Deutschland einfacher werden in dem Daten den Forschern und den politikberatern besser und einfacher zugänglich gemacht werden der zweite Aspekt ist hier dass wir wenn wir nun sagen okay wir haben verstanden wo das Problem ist hier muss die Bildung äh neuen Bevölkerungsschichten zugänglich gemacht werden hier muss Weiterbildung möglich gemacht werden das qualifizierungsgeld wurde erwähnt dass Politikberater und Politiker meines Erachtens oft zu sehr als traditionelle Ökonomen an das Problem herangehen sage ich als verhaltensökonomin und zwar stellen wir uns oft vor dass wir dann wenn wir den Leuten finanziell es möglich machen sich weiterzubilden die richtigen Bildungsweg zu ergreifen dass sie das dann auch tun werden dass jemand der z.B ein Beruf ist der keine Zukunft hat weil die Technologie veraltet ist weil die Minen geschlossen werden und ganz traditionell sein dass der wenn wir die nur freistellen ihm das Geld geben ihm sagen hier musst du hingehen dich anmelden kannst weiter ausgebildet werden dass dann das Problem gelöst ist ja Zuckerbrot und Peitsche ein bisschen anstupsen weil du sonst vielleicht keinen Verdienst mehr hast und bisschen Zuckerbrot weil ich dich freistelle und dir Geld zur Verfügung stelle und und das reicht halt nicht jemand der in einem Beruf ist der keine Zukunft hat der mit dem mit der Idee der Schule vielleicht auch nicht die allerbesten Änderungen verbindet von dem zu erwarten dass er jetzt entrepreneur rausgeht und sich überlegt okay hier hole ich mir noch diese und jene Qualifikation dazu die ist auf fehlgeleitet wir müssen das ein deutscher Begriff den ich in meiner Arbeit im Sachverständigen Rat gelernt habe wir müssen diese weiterbildungs und bildungsmölichkeiten niedrigschwelliger machen wir müssen es also im eng Status Quo machen das Default zum default machen dass man in die Richtung angestupst werden kann wo es Zukunftsmöglichkeiten gibt das ist z.B Weiterbildung am Arbeitsplatz das ist z.B gemeinschaftliche Weiterbildung es werden ganze Gruppen von arbeitenden zusammengenommen und in ein weiterförderungsprogramm gegeben diese psychologischen Aspekte dass man das zusammen macht dass man es gemeinschaftlich macht dass man es gerne macht zusammen mit Freunden mit mit Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit denen man sich wohlfühlt stellt sich oft als sehr viel wichtiger heraus oder zumindestens genauso wichtig wie der finanzielle Anspruch weiterbezahlt zu werden ich denke dass diese psychologischen Aspekte auch in die Themen Beteiligung von Frauen und Beteiligung von älteren im Arbeitsmarkt hineinspiel zurecht wird das Thema Kinderbetreuung immer wieder angesprochen als ich ein Sabbatjahr in Deutschland verbracht habe vor einigen Jahren war das so das hauptdrama meines Jahres wie ich denn irgendwie Kinderbetreuung für meine drei Kinder finden konnte aber ich habe auch festgestellt da hat es nicht gestoppt es waren auch die Normen die Erwartungen die mir gegenüber gebracht wurden wie ich angeschaut wurde wenn ich trotz dreier kleiner Kinder meinen Beruf als Professorin äh voll ausüben wollte das heißt äh die Einstellung dazu dass breitere Bevölkerung eingebunden wurde oder das Empfinden dafür was denn einem Beruf einfacher ähm schmackhafter gemacht werden kann sehe das Beispiel der der Busfahrer und Busfahrerin das vorhin in der Einleitung erwähnt wurde ist etwas dass wir nicht vernachlässigen sollten ebenso beim Thema Arbeit die Frage ist mehr Arbeit wirklich immer unbedingt der Feind ist der Anspruch darauf über ein bestimmtes Alter hinaus nicht mehr arbeiten zu müssen wirklich das denken dass wir in Deutschland haben wollen viele wissenschaftliche Studien haben gezeigt dass dann wenn jemand noch bei gesunder Verfassung in die Rente Eintritt oft dazu gezwungen wird weil es retirement gibt je nachdem Land und dem berufsweag in dem man sich befindet diese Person anschließend sowohl psychisch als auch physisch einen starken Abfall erlebt dass das weiter gebraucht werden dass weiter sich beschäftigen im Beruf hingegen zu mehr Gesundheit und mehr Wohlbefinden führen kann das ist natürlich nicht in jedem Beruf so mir wird dann als erstes immer gesagt wie es ist denn mit den Dachdeckern die über die wollen sie die wirklich noch mit 60 Jahren aufs Dach schicken nein darum geht es nicht aber es geht darum dass es viele Berufe gibt wie z.B an der Universität wo Leute in Depression verfallen wenn sie nicht mehr gebraucht werden nicht mehr in die Lehre eingebunden sind nicht mehr in die Forschung eingebunden sind und zum Schluss möchte ich noch das Thema ein einen Aspekt ansprechen der sowohl das Thema ausländische Arbeitskräfte als auch das Thema mehr Nutzung von künstlicher Intelligenz mehr Nutzung mehr Vorantreiben der Digitalisierung betrifft aus ökonomischer Perspektive ist beides ein Muss wenn wir zu wenig Arbeitsvolumen in Deutschland haben dann müssen wir uns die Technologien nutzbar machen aber das heißt natürlich nicht dass das für die arbeitende Bevölkerung einfach zu verdauen ist wenn man um sich herum ständig Veränderung Wandel erlebt sich aber seinem Arbeitsplatz nicht mehr zurecht findet Dinge Andersens als sie früher waren und das betrifft sowohl die Präsenz anderer Sprachen anderer Kulturen als ich das vielleicht von vor 30 Jahren gewöhnt war als auch anderer Technologien mit denen ich konfrontiert bin anderer Benutzung von informationstechnolog dann kann es einem schwer sein sich voll in den Arbeitsmarkt einzubringen dem positiv gegenüber zu stehen und es kann auch wenn ich über mein Fachgebiet kurz hinüber schauen kann in politischer Hinsicht zu Polarisierung führen wie können wir das verhindern da möchte ich als verhaltensökonomin zwei Aspekte erwähnen die ich in meiner eigenen Forschung angeschaut habe die aber ursprünglich aus dem Bereich der Neuropsychiatrie der Traumaforschung kommen wie gehen Leute damit um wenn sie mit einem Trauma sagen wir mal einem Verkehrsunfall konfrontiert sind ihre Gesundheit vielleicht geschadet ist ihr Leben auf einmal anders aussieht warum gibt es Leute die durch solche Krisen und Veränderung besser rauskommen als andere da gibt es natürlich viele Umstände aber zwei Kernpunkte die von den Forschern immer wieder betont werden sind die Themen predictability und controllability was mein ich damit nehmen wir mal an wir sind um bei diesem verkehrsunfallbeispiel zu bleiben also denken Sie natürlich in Klammern industrielle Strukturwandel auf einmal ist mein Beruf weg ich muss etwas ganz Neues lernen die Welt sieht anders aus nehmen wir ein Szenario wo man ein Unfall gerad der Fahrer Beifahrer Beifahrer sind beide verletzt zum Schluss wird Ihnen geholfen und sie kommen mit gewissen gesundheitlichen Schäden davon Szenario 1 sie sind im Auto eingeklemmt können nichts tun Szenario 2 der Fahrer kann noch irgendwie aus dem Auto rauskommen und dem Beifahrer helfen auch irgendwie aus dem Auto ihn herauszuziehen die gesundheitlichen Folgen sind genau die gleichen der Sachschaden ist der genau der gleiche im zweiten Fall erleben wir immer wieder oder ist auch dokumentiert in der medizinischen und neuropsychiatrischen Forschung dass die langfristigen Folgen deutlich besser sind dass weniger psychischer Schaden mitgenommen wird dass das weniger Trauma in in den Leuten in den Köpfen der Leute steckt woran liegt das wenn man eingebunden wird in eine Veränderung wenn man das Gefühl hat man kann etwas tun man kann sich einbringen führt es dazu dass man sehr viel besser mit Veränderung umgehen kann z war jetzt natürlich ein bisschen ein drastisches Thema aber das ist so das klassische Beispiel aus aus aus der Forschung aber das möchte ich Ihnen vielleicht noch mitgeben bei ihren Überlegungen heute wie wir mit dem gesunkenen Angebot an Arbeitskraft mit dem Bedarf an ausländischen Fachkräften mit dem Bedarf an Einbringung neuer Technologien umgehen können je mehr wir der den arbeitenden der der den Mitarbeiterin und Mitarbeitern in einem Unternehmen in einem Betrieb äh von schon frü sagen können welche Änderungen passieren je mehr wir Ihre Stimme hören können je mehr wir Ihre Vorschläge einbringen können in Änderung statt am reichbrett irgendein Gesetz oder eine Regulierung oder eine Änderung als Unternehmensleiter als unternehmensleiterin einfach aufzuzwingen desto mehr werden Sie bei ihen bekommen von der Bevölkerung desto mehr werden Sie Begeisterung dafür bekommen in dem Job weiterzumachen sich einzubringen und sich vielleicht auch kreativ und innovativ dabei einzubringen dass die Wertschöpfung und das Arbeitsvolumen in das hoch geht statt immer weiter absegt herzlichen Dank vielen Dank Frau Malmendier danke für diese ganze Breite in der sie einmal das Thema aufgerissen haben wir werden es von hier so ist es ja wenn man so Prozesse hat erstmal reiß man alles auf und dann geht man im Einzelnen wieder durch und versucht die Fragen wieder zu schließen das werden wir heute im Laufe des Tages versuchen ähm wenn man so so eine Konferenz vorbereitet ist es ja immer ein bisschen Tetris und es ist ganz großartig dass sie es geschafft haben jetzt da gewesen zu sein ich weiß dass sie heute auch noch Reisen vor sich haben und wieder los müssen also danke für diesen ersten Teil danke Ihnen und das ist quasi die perfekte Überleitung auch schon zur nächsten Rednerin die wir hier haben per Definition ist nämlich Annalena berbock als Außenministerin auf der ganzen Welt unterwegs das verfolgen wir alle in den Medien und trotzdem haben wir es geschafft bei dem benannten Tetris es hinzukriegen dass Annalena berbur heute hier ist und heute ihre Perspektive als Außenministerin auf genau das Thema was uns hier im Innland so sehr beschäftigt einzubringen und ganz bewusst das auch als Außenministerin weil dafür beizutragen ist danke annalinaa dass du da bist Politische Keynote Annalena Baerbock schönen guten Morgen auch von meiner Seite Liebe Fraktionsvorsitzende Katharina dröge und Britta Hasselmann lieber Andreas audritsch liebe Frau malmier und unser tetris ist so schön dass wir uns gerade erst getroffen hatten in Meseberg mit dem Bundeskanzler und dem französischen Präsidenten deswegen konnte ich den hervorenden Ausführung da damals zur kapitalunion schon etwas lauschen und vielen Dank auch für die bereichernden Worte heute morgen hier liebe Freundinnen und Freunde sehr geeh erte Damen und Herren ja ich bin viel unterwegs und zu Beginn dieses Jahres war ich auf den Philippinen genau zu dem Thema Fachkräftegewinnung und hatte eine junge Frau mitgenommen hier aus Deutschland aus Süddeutschland die im Krankenhaus bei uns arbeitet seit 7 Jahren und habe gesagt ja viel besser wenn jemand der nach Deutschland gekommen ist um bei uns zu arbeiten ein bisschen darüber berichtet anstatt die Außenministerin wo man dann vielleicht sagt na ja die muss ja alle schön reden und dann musste ich dreimal schlucken weil diese junge Frau war sehr ehrlich was natürlich total gut war weil sie gesagt hat also es ist super in Deutschland ich liebe meinen Job aber ehrlich gesagt hätte mir das jemand vorher gesagt ich weiß nicht ob ich mich auf diese Reise begeben hätte und dann berichtete sie sehr charmant zum einen davon na ja wir sind ja auch eine andere Kultur in den Deutschland also da muss ich erstmal wirklich verstehen dass das gar nicht so gemeint ist weil man erst so ein guten Morgen und dann geht's auch nicht weiter kommt und das noch auf einer anderen Sprache das Deutsch lernen und dann kam das was wir immer hören als Stereotypen über Deutschland was aber leider der Realität entspricht die Zeugnisse die Zertifikate die Urkunden die Übersetzung die ganze papierdschungel plus die wochenlangen Termine an der Botschaft wo sie drauf gewartet hat bis sie dann endlich in dem Flieger saß und als man so zuhörte hat man wirklich gedacht um Gottes Willen warum hat die das eigentlich alles auf sich genommen sie hat es nichtdestotrotz geschafft und hat dann sehr charmant auch deutlich gemacht warum es sich so gelohnt hat auch in Deutschland zu arbeiten aber es hat für uns eben noch mal so deutlich gemacht wie wichtig es ist dass wir nicht einfach nur über Fachkräfte Zuwanderung reden und dann aus soem Habitus heraus na ja die kommen schon alle nach Deutschland sondern dass wir uns wirklich und das ist ja reisen bildet immer wieder vergegenwärtigen was ist das attraktive warum sollten Leute nach Deutschland kommen um zu uns um bei uns zu arbeiten weil natürlich wir in einem internationalen Wettbewerb stehen und Deutsch ist eine wunderschöne Sprache das wissen wir alle aber es sprechen halt nicht so viele Leute auf der Welt unsere Sprache und daher liegt es für viele logischerweise und erst recht in einer immer globalisierteren Welt schon nah dass Menschen die sagen ich möchte in einem anderen Land arbeiten das auf Englisch tun und da gibt ist ein paar mehr Länder wo Englisch die erste Sprache ist also logischerweise Amerika Kanada aber Australien und wir könnten das jetzt hier alle einmal runterrattern für uns war daher als Bundesregierung insgesamt die allerwichtigste Aufgabe unserer Regierungszeit und das haben wir gleich zu Beginn auf den Weg gebracht dass wir einen echten Paradigmenwechsel einleiten ein Paradigmenwechsel bei unserer Haltung zu nicht nicht nur zum Thema Fachkräfte sondern dieser jahrzehntelangen ich würde sagen ellenlangen Debatte ob wir nun ein Einwanderungsland sind oder nicht weil diese Debatte hat uns nicht nur gelehmt sondern sie hat Systeme geschaffen die eben nicht einladen für Menschen sind die hier gerne arbeiten wollen sondern überall wo man genau hinpekst in diesen ganzen papierdschungel eben auf Abschottung angelegt waren und das obwohl in unserem Land fast jeder dritte Mensch eine Migrationsgeschichte hat auch das gehört zu unserer ehrlichen Debatte heute hier dazu und wir müssen ganz klar sagen wir haben die Zahlen und Fakten ja gerade gehört so eine Haltung können wir uns einfach nicht länger leisten deswegen wollen wir und haben wir als Bundesregierung das Thema Migration nicht mehr länger ausgesossen sondern gesagt wir müssen das Steuer aktiv in die Hand nehmen denn eine migrations Politik sie dient unserem eigenen wirtschaftlichen Interesse und wir werden unsere Migrationspolitik und legen unsere Migrationspolitik an wie wir unser wirtschaftliches Interesse mit unserer menschlichen humanitären Verantwortung so miteinander ordnen können dass sie ökonomisch klug ist zugleich verlässlich und unseren Werten entsprecht entsprechend haben wir ein gemeinsames europäisches Asylsystem auf den Weg gebracht auch wenn das schwierige Diskussion mit sich gebracht hat und uns der Frage Einwanderung explizit gestellt und dieses ständige Vermischen von Flucht und Migration geordnet das heißt wir können jetzt endlich die Frage von Einwanderung von Fachkräften nicht mehr länger dem Zufall überlassen sondern so wie das auch andere Länder tun ganz gezielt und strategisch angehen das hat für uns bedeutet dass wir die rechtlichen und digitalen Voraussetzung für geordnete Einwanderung geschaffen haben damit wir in dem Bereich wo wir in einem internationalen Wettbewerb stehen und nicht automatisch jeder Deutsch spricht und sagt er möchte gerne in Deutschland arbeiten überall überhaupt eine Chance haben denn ohne so ein Verständnis wir sind ein modernes Einwanderungsland wir müssen aktiv um Fachkräfte werben werden wir einfach diesen unglaublichen Fachkräftemangel nicht beheben können das erlebt ja jeder im Alltag wenn wir zum Bäcker gehen also bei mir z.B in der Nähe steht da sie machen jetzt nur noch ein Tag weniger in der Woche auf die Produktionsbänder in manchen Industrieunternehmen wo wir früher über Kurzarbeit aus anderen Gründen gesprochen haben weiß man manchmal nicht wie in den Ferienzeiten das in Industrie industriestäten überhaupt abgedeckt werden kann und von den Kitas und den Pflegekräften können wir tagang und nächtteelang Spr aber wir werden uns die Fachkräfte einfach nicht backen können wenn wir nichts tun dann sind wir vor der Situation dass uns jährlich 400.000 Menschen im erwerbsfähigen Alter fehlen oder wir kommen dazu dass wir 400.000 Menschen international anwerben können die hier bei uns arbeiten und wie gesagt sind wir da in dem internationalen Wettbewerb nicht nur mit Blick auf die Spr wo es eben für eine indische itspezialistin die muttersprachlich Englisch spricht einfach einfacher ist in die USA oder nach Australien zu gehen aber sind ja auch andere Regionen auf dieser Welt wo wir uns das Anschauen z.B in Brasilien großes Thema Pflegekräfte aber natürlich ist es auch dort so dass wenn man portugiesisch spricht man im Zweifel sagt Spanisch liegt ein etwas näher ich reite auf diesem Punkt so herum weil bei All Reisen dass das Hauptkriterium ist Plus bei allen meinem Reisen durch unsere jahrzehntelange Kultur das schon der Eindruck irgendwie entstanden ist auf der Welt na ja so dringend werden Fachkräfte im Zweifel nicht gebraucht Menschen sich schon die Frage stellen kann ich denn mit so wenig Sprachkenntnissen überhaupt in Deutschland arbeiten das heißt wir müssen uns doppelt anstrengen und wir müssen auch auch das kommt mit der Globalisierung einher und immer wieder vergegenwärtigen dass die Stärke die wir jahrzehntelang hatten warum Menschen gesagt haben wir wollen gerne in Deutschland arbeiten ein freies Land ein starker Sozialstaat ein Land wo man sich selbst verwirklichen kann das waren ja für uns zum Teil mit Blick auf andere Regionen Alleinstellungsmerkmale wo Menschen gesagt haben okay mit der Sprache ist vielleicht ein bisschen schwieriger aber das ist ein Land wo ich wirklich frei und sicher bin dass ich über überall auch wieder wo ich in der Welt unterwegs bin immer wieder auch darauf angesprochen werde ist denn Deutschland für mich wenn ich eine andere Hautfarbe habe oder nicht so gut Deutsch kann sicher auch das gehört zur Realität mit dazu und wenn wir in einem Wettbewerb sind wo jemand für sich eine Liste führt wo er sagt okay deutsch ist es Sprache die kann man nicht so einfach lernen die hatte ich bei mir nicht in der Schule dann noch eine Sprache okay wo kann ich überhaupt in Deutschland hingehen weil die Berichte die es über Rassismus gibt oder auch über Wahlergebnisse in einer vernetzten Welt überall auch transportiert werden und dann ein anderes Thema was auch immer ein Vorteil von uns war die Frage ich kann meine Kinder mitnehmen auch das erlebe ich auf der Welt weil wir in so einem Wettbewerb stehen z.B im Bereich der Golfstaaten wo wir auch gerade in der Außenpolitik ja immer über die Frage arbeitsstandard und ILO kernarbeitsnormen gesprochen haben wenn es zum Gl Glück in anderen Ländern auch Standards gegeben sind führt das auch dazu dass was wir als Vorteil hatten z.B dass man gesagt hat man kann auch Kinder mitbringen wenn das in anderen Ländern auch passiert auch diese Frage von Vereinbarkeit von Familie und Beruf eine immer größere Rolle spielt und für uns im Zweifel der Wettbewerbsvorteil weniger wird wenn wir nicht hier einladend unterwegs sind in diesem Sinne das meine lange Vorrede weil wir in diesen Zeiten ja auch ein bisschen gute Nachricht und vielleicht stolz auf das wir geleistet haben brauchen das Fachkräfte Einwanderungsgesetz ist das beste was uns als Wirtschaftsnation passieren konnte das ist das was uns die Möglichkeit gibt endlich wieder aufzuholen denn deutschland hat mit diesem Fachkräfte Einwanderungsgesetz jetzt das modernste Einwanderungsrecht zumindest in Europa das heißt wir ermöglichen endlich dass jemand mit einem ausländischen Bildungsabschluss in Deutschland nicht mehr dann erstmal damit ringen muss wird jetzt der Proseminar Schein a anerkannt oder nicht sondern dass wir jetzt anerkennungspartnerschaften schließen das heißt man kann seine Arbeit aufnehmen und den ausländischen Abschluss währenddessen anerkennen lassen wieder in anderen Ländern eine Selbstverständlichkeit erstmals ermöglichen wir auch mit unser Einwanderungsrecht dass Asylbewerberinnen und Asylbewerber unter bestimmten Voraussetzungen ihren Asylantrag zurückziehen und stattdessen ein aufentthalstitel als Fachkraft erhalten können der sogenannte Spurwechsel Jahre lang haben viele in diesem Land dafür gekämpft dass er endlich da ist hilft unser Wirtschaft massiv auch das eine wichtige Modernisierung denn ehrlich gesagt muss man schon sagen also ich kann mich immer noch mal an die 90 erinnern es war schon ein bisschen irsinn dass wir ein Verständnis hatten damals von den balkanriegen bei mir eine gute Freundin ist hierher gekommen als Kind wurde hier ausgebildet hat alles gelernt perfekt deutsch gesprochen dieses Hindernis war abgeräumt und dann als sie volljährig geworden ist ist sie in die Niederlande gegangen zum studieren weil sie hier nicht mehr bleiben konnte und dieses Verständnis das Menschen die lange hier sind die die hier ausgebildet worden sind die hier arbeiten können dass sie auch unsere Wirtschaft stärken können und vor allem beim Fachkräfte Mangel uns helfen das ist essentiell wichtig der dritte Punkt die chancenkarte auch hier haben wir endlich das getan was einige Länder schon vor uns lange getan haben mit einem modernen Punktesystem dass die Stärken von den Bewerberinnen und Bewerber individuell abbildet statt ihnen pauschale Vorgaben darüber zu zu machen welche Zertifikate sie noch brauchen auch das ist was was wir z.B aus Kanada gelernt haben wie wichtig das ist für unser eigenes System das Gute ist jetzt haben wir die rechtlichen Voraussetzungen geschaffen und ich würde alle einladen auch hier sind ja viele Vertreter von Unternehmen kommunizieren Sie das Reden sie darüber weil es hilft jetzt nichts wir haben die Gesetze geändert wir können aber die letzten Jahrzehnte nicht rückgängig machen wenn man den Eindruck hatte eigentlich ist es wsinig schwierig nach Deutschland zu kommen dann müssen wir jetzt aktiv nach außen gehen und das Bewerben und dieses Teamwork das ist der zweite wichtige Bestandteil von einem modernen Einwanderungsland was wir als Bundesregierung auf dem Weg gebracht haben ist das Verständnis wir können es nur als Bundesregierung gemeinsam mit den Ländern und der Wirtschaft angehen kein Minister keine Ministerin alleine kann die 400.000 Fachkräfte hierher bekommen sondern das müssen wir Zusam tun in diesem Sinne haben wir uns insbesondere zwischen dem Arbeitsministerium von Hubertus Heil dem Wirtschaftsministerium von Robert habbeck und dem Auswärtigen Amt koordiniert indem wir den dreiklank in welchen Berufen brauchen wir die Menschen wie können wir mit Wirtschaft kooperieren und als Auswärtiges Amt die erste Anlaufstelle der Visa und der Spracherwerbs über die Gothe Institute wie wir das gemeinsam auf den Weg bringen können und da zählt es gibt keinen keine Blaupause für jedes Land die Haltung jetzt machen wir mal Fachkräfte Einwanderung und machen für jedes Land das gleiche ist wieder eine Haltung aus dem letzten äh jahrhundert von der Mentalität na ja alle wollen ja soowwieso nach Deutschland kommen wir müssen Menschen in unterschiedlichen Regionen natürlich nach ihren eigenen Interessen ansprechen das heißt äh die Philippinen wo Lola herkommt die hier jetzt im Krankenhaus äh arbeitet mit denen haben sehr sehr lange kooperiert im Bereich von Pflegekräften da gab es ein großes Interesse auch aufgrund natürlich gut bezahlter Jobs in Deutschland was Rücküberweisung auch für die Philippinen und ihre Wirtschaft bedeutet hat wir haben aber durch Corona gesehen dass Corona logischerweise nicht nur uns nicht kalt gelassen hat sondern sich alle Länder auf dieser Welt zurecht gefragt haben was brauchen wir eigentlich um unser eigenes Gesundheitssystem zu stärken das heißt auch hier müssen wir immer wieder neu denken und in dem Bereich Gesundheit wo man gesagt hat so automatisch da kriegen wir viele Pflegekräfte genau hinschauen wie können wir das so machen dass es uns gegenseitig dient auch das ist ein Mentalitätswechsel nicht was braucht Deutschland und dann wird es das andere Land schon verstehen dass doch gut für sie ist sondern was hat das Partnerland eigentlich davon wenn wir in migrationspartnerschaften einsteigen das heißt wir haben jetzt vor allen Dingen Partnerschaft en auf Augenhöhe immer bilateral mit Ländern die die Nöte und Sorgen von den anderen mit im Blick haben über die WHO da sieht man auch es braucht die ganze Bundesregierung also den Gesundheitsminister über die WHO gibt es schutzvorkehrung die auch gesetzlich verankert sind dass im Gesundheitsbereich das örtliche Gesundheitssystem nicht geschädigt werden kann Stichwort Braindrain auch das ist mir wichtig weil wir hier ja auch manchmal die Debatte haben das können wir nicht tun wir tun es jetzt richtig das heißt die Länder die sagen in dem Bereich können wir was tun wurde vorher nach who Standards gecheckt ob das für sie gut ist oder nicht gut ist wenn Fachkräfte angeworben werden können und da kann man eine Win-Win Situation schaffen weil in manchen Ländern fehlen Ärzte aber Pflegekräfte gibt es genug oder auch durch Kooperation kann die gemeinsame Weiterentwicklung vorangetrieben werden der primäre Augenmerk natürlich aber für mein Amt für das Auswärtige Amt sind die visastellen an den Auslandsvertretung sie sind quasi die Visitenkarte Deutschlands und auch da gehört zur Ehrlichkeit dazu ich war ziemlich konsterniert denn durch das Verständnis dessen dass wir ja vielleicht gar kein richtiges Einwanderungsland sind haben wir hat dieses Land ein System geschaffen was erer auf Abschottung ausgelegt war dann wurde ich zu Beginn meiner Amtszeit gefragt ja aber Frau berbock das dauert so lange an ihren Botschaften wie kann das denn sein ich habe gesagt das kann do nicht wahr sein dass wir uns jetzt so lange damit beschäftigen und dann war ich Ende 22 in Deli und dort das ist jetzt kein Scherz schleppte man in Wäschekörben Visaanträge durch die Gegend und der Raum war auch komplett voll mit Wäschekörben von visaanträgen und noch mal und deswegen ist an der Stelle aus mein sich die ehrliche Debatte über Fachkräfte über ein Einwanderungsland so wichtig das war ja nicht weil man in Deli an der Botschaft nicht mitbekommen hat dass man mittlerweile Digitalisierung durchgeführt hat sondern weil es ein System war was darauf angelegt war aus meiner Sicht sind jetzt meine Worte im Zweifel gegen die Antragssteller so gewinnt man natürlich keine Fachkräfte noch mal wenn wir heute im Jahr 2024 jah sind dass jemand sich sagt deutsch ist jetzt nicht so die größte Sprache wo liegt Deutschland was sind meine Chancen und dann kommt man noch in eine Botschaft und sagt okay sie wollen hier arbeiten oder studieren dann vielleicht in einem Jahr und das Semester beginnt aber erst in Kürze das heißt für uns war wieder auf Grundlage des einwanderungsgesetzes wir mussten das visasystem vom Kopf auf die Füße stellen in dem Verständnis ein modernes Einwanderungsland braucht ein modernes visasystem unser Ziel also bis zum Ende der Legislatur die Digitalisierung des gesamten visaprozesses umzusetzen das heißt nicht nur dass man sich im auslandsportal Antragsteller jetzt endlich von zu Hause ihrem Visaantrag online stellen können dann hört das mit den Wäschekörben auf das ist schon mal ein gutes Ding sondern das bedeutet auch und da wird's dann eher schwieriger deswegen hat ich gesagt Bund und Länder weil unser System durch die vielen Ausländerbehörden die mit integriert sind die Hürden eben nicht nur im Ausland gestellt waren dass es sehr sehr schwierig war alle Papierformulare auszustellen sondern auch wieder kein Zufall Mentalität ein System ausgebaut war wenn jemand z.B in Deutschland studieren möchte dann hat die Botschaft logischerweise den Antrag geprüft das ist ja auch der Job der Botschaft dass sie das Land ganz gut kennt weiß auch wo die UN sind das checken wir auch weil manche faken auch Diplome also das wird alles an der Botschaft gemacht nichtsdestotrotz gab es noch ein Verfahrensschritt dass die Ausländerbehörde auch noch was dazu sagen konnte ob das jetzt mit der Uni und dem Proseminar eigentlich so richtig war wie eine Ausländerbehörde in hinter tupfing feststellen kann was in Deli mit dem ausbildungsstudiengang ist das fragt man sich sowieso ein bisschen es hat dann in der Praxis dazu geführt dass die Ausländerbehörden erstmal pro forma gesagt hat Fristverlängerung weil sie schon wussten dass sie das im Zweifel in der Zeit überhaupt nicht schaffen können das heißt als mich gefragt hab wie kann es denn sein dass wir bei der Frage von Studierenden so lange Wartezeiten haben weil wir ein System auch wieder vorgefunden haben was eigentlich darauf angelegt war na ja so dringend wollen wir eigentlich ausländische Studierende gar nicht haben auch das haben wir jetzt geändert auch hier sieht man weiteres Ministerium in Ministerium wo wir das mit angegangen haben dass wir jetzt diese Stufe dass die aus Länderbehörden hier diese Frist hat wo sie widersprochen wird einfach gestrichen haben entlastet auch die Ausländerbehörden vor Ort die genug im Innland zu tun haben um sich um ihre Aufgaben zu kümmern dritter Punkt eine kleine Werbekampagne auch fürs Auswärtige Amt auch bei uns fehlen Fachkräfte damit es alles schneller geht haben wir das hat mein Vorgänger Heiko ma bereits gemacht wo ich sehr sehr dankbar für bin das Bundesamt für auswertige Angelegenheiten geschaffen im schönen Brandenburg Brandenburg an der hafel im Bundesland Brandenburg ich kann sagen es ist wunderbar da wo jetzt die Visaanträge hier bei uns im Innland mitbearbeitet werden insbesondere für die Länder es kommen ja auch ein paar Krisen noch dazu wir verteilen auch humanitäre Visa damit wir schneller und fokussierter arbeiten können damit ist das bfaa schon jetzt die größ größte Visastelle für nationale Visa weltweit und wir brauchen dringend Fachkräfte die das weiter unterstützen können wir fokussieren auch das vielleicht für die Unternehmensvertreter die hier vor Ort sind weil wir nicht alles gleichzeitig machen können wir können nicht alle Auslandsvertretungen sofort auf den gleichen Stand bringen z.B Indien weil wir mit denen auch gerade über migrationspartnerschaften eng zusammenarbeiten konnten aber so die Wartezeiten für ein nationales Visum mittlerweile auf zwei Wochen bringen früher lagen sie bei Monaten und das ist das ist unser Anspruch nichtdestotrotz angesichts 400.000 Menschen die wir eigentlich brauchen gehen unsere Prognosen davon aus dass durch das Fachkräfte Einwanderungsgesetz die Zahl der nationalen Visa um ca 63% steigigen wird daher hier mein intensiver werbeblog und das müssen wir natürlich mit Personal weiter umsetzen können deswegen ist wir sind ja auch mitten in haushaltsverhandlung für uns die Investitionen in IT und in Personalausstattung eine so wichtige Aufgabe nicht für das Auswärtige Amt sondern für den Wirtschaftsstandort Deutschland wenn wir da nicht schneller werden und das umsetzen können werden wir nicht nur nur Bäcker itunternehmen einfach riesengroße Probleme bei uns haben und daher wir können diese Aufgabe nur gemeinsam angehen ich freue mich sehr dass hier etliche Unternehmensvertreter sind weil bei dem Besuch auf den Philippinen hatten wir dann eine Runde nicht nur mit Lola sondern auch mit führenden deutschen Automobilherstellern und anderen Unternehmen die dort vertreten sind das ist ja das Schöne wir haben ja nicht nur Botschaften wir haben auch viele Unternehmen die Botschafter für Deutschland sind nur auch da könnten wir viel besser zusammenarbeiten und das sage ich das Auswärtige Amt die Bundesregierung kann nicht die Fachkräfte alleine besorgen das funktioniert nur in der Kombination gerade mit den Unternehmen wir haben Außenhandelskammern sehr sehr viele auf der Welt manche Arbeiten hervorragend bei anderen würde ich sagen wä die Kooperation gemeinsam noch ein bisschen ausbauungsfähig um gemeinsam dafür das hinzubekommen wie wir diese Hindernis noch mal Sprache dann Anforderung Qualifikation und den Schritt der für junge Leute ja auch schwierig ist ich gehe dann ins Ausland ich gehe nach Deutschland auch umsetzen zu können in dem Sinne möchte ich mal ein Beispiel hervorheben z.B ein baauunternehmen aus Hannover das hat gesagt wir können jetzt nicht länger warten wir brauchen unsere baau Kräfte so intensiv das rekrutiert in Usbekistan selber vor Ort auch dort hatte ich mich mit den Vertretern getroffen aber mit dem Verständnis es reicht eben nicht mehr aus auszuschreiben komme nach Deutschland arbeite ich hier sondern in einer Kooperation mit der Sprachschule vor Ort ich habe ja gesagt Goethe Institute auch da machen wir Sprachunterricht aber das können wir ebenso wenig alleine stemmen plus die Angebote was bedeutet es eigentlich nach Deutschland zu kommen und solche Kooperationen das wä mein Appell auch an die Verbände BDI und andere sich auch in den Verbänden zu überlegen wie können wir eigentlich branchenübergreifend mit der Bundesregierung zusammen im Ausland solche Plattformen bilden das ist das was wir brauchen um auf die 400.000 Menschen vor Ort zu kommen denn wir können es nur gemeinsam schaffen wir haben gesehen was wir durch die rechtlichen Änderungen hinbekommen haben nicht nur ein Mentalitätswechsel sondern das Verständnis dass Menschen uns hier gemeinsam Stärken sei es diejenigen die wie Lola hier den Behördendschungel überwunden haben sei es aber auch ich weiß nicht wie das bei ihnen ist wenn sie in Hotelzimmern sind seit neuestens gibt's jedenfalls in den Hotels wo ich bin so Karten hoffentlich haben sie gut geschlafen oder schlafen Sie gut ihr und dann steht da wer das Bett gemacht hat und ich hatte in München letztens eine Karte da stand drauf ich hoffe sie haben gut geschlafen Frau berbock die wissen dass ich es bin weil ich schlafe seit 5 Jahren endlich wieder richtig gut seitdem ich hier in Deutschland bin ihr Mohamed PS der Hotelchef hier hat mir wirklich eine Chance gegeben den Arbeitsplatz zu finden und dieses Verständnis dass wir auf der einen Seite Fachkräfte Anwerbung von außen brauchen auf der anderen Seite die Potenziale die wir in unserem Land haben eben wo der insbesondere auch Frauenerwerbstätigkeit plus die Menschen die schon so lange hier leben diese Stärken gemeinsam zu erkennen und nicht gegeneinander auszuspielen das wird uns voranbringen mit einem modernen Einwanderungsrecht mit einer voll digitalisierten und leistungsfähigen einwanderungsverfahren mit aktiven Unternehmen Bewerberinnen und Bewerber aus dem Ausland mit starken gteintituten wo Deutsch gelernt werden kann und vor allen Dingen mit einer offenen Gesellschaft mit einer echten willkommenskult t die unseren Botschaften und bei unseren visastellen beginnt aber bis zur Kita um die Ecke reicht herzlichen Dank vielen Dank Anna Lina und wir starten jetzt hier oben einen kleinen Umbau weil wir jetzt Übergehen von den Inputs die wir am Anfang hatten zu einer Diskussionsrunde wir hängen ein ganz kleines bisschen mit der Zeit und weil wir mit der Zeit ein kleines bisschen hängen kann frau Malmendier jetzt leider auf dem Podium nicht mehr da sein war ursprünglich so vorgesehen aber sie hat uns ja vorher hier auch am Podium schon das mitgegeben was Sie heute hier für uns für Sie für euch da lassen wollte und wir haben ein nicht minder spannend das Podium Diskussion: Deutschland auf dem Weg zum attraktiven und funktionierenden Einwanderungs- und Ankommensland zusammengestellt dass ich jetzt erstmal auf die Bühne bitten würde zum einen Steven an palagan habe ich gerade gesehen ist zu uns gekommen einmal gerne hier Platz nehmen danke dass Sie da sind Vorstellung machen wir gleich dann haben wir als zweites Susanne Pauser auch Sie bitte ich einmal hier zu uns gerne einmal hier auf die Bühne und als drittes Jörg ditrich auch Ihnen ein herzlich willkommen herzlich willkommen auch für Sie haben wir einen Platz und dann können wir gemeinsam hier einmal versuchen in so rund einer Stunde das zu vertiefen was wir gerade ganz ausführlich schon mal in den in den Keynotes in den einleitenden Worten der drei Rednerinnen gehabt haben schön dass Sie da sind ich würde sie einmal vorstellen stellen wollen starte wieder in der Mitte Steven anpagan ist Geschäftsführer der gemeinnützigen Strategieberatung Demokratie in Arbeit das ist der eine Teil sie sind aber auch Autor Bücher Zeitungsartikel viele werden ihn kennen und sie sind Lehrbeauftragte an der Hochschule für Polizei und öffentliche Verwaltung in Nordrheinwestfalen schön dass Sie den Weg zu uns gefunden haben dann ist Dietrich bei uns er ist seit dem 1.1.2023 Präsident des Zentralverbandes des deutschen Handwerks und er kommt aus der Praxis er weiß wovon er redet er hat ursprünglich mal eine Ausbildung zum Dachdecker gemacht wenn ich das richtig weiß und hat dann auf dem zweiten Bildungsweg im Abend und Fernstudium noch das Wesen des Bauingenieurs gelernt insofern einmal alles drin von der Ausbildung über die späere Weiterbildung zweiter Bildungsweg im Hochschul Bereich und er führt jetzt in vierter Generation den 1905 gegründeten Familienbetrieb der auch im in den Gewerken Dachdecker dachklemtner Zimmerer Trockenbau unterwegs ist und hat 80 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Unternehmen davon werden sie uns mehr erzählen herzlich willkommen Herr ditrich wir haben zum dritten Frau Pauser hier bei uns und sie verbinden zwei Dinge sie sind zum einen vorständin für Personal und auch für digitales beim deutschen Caritasverband und insofern sind sie auf der einen Seite Arbeitgeberin und damit befasst wie es tatsächlich funktioniert Leute hier nach Deutschland zu holen wie es funktioniert ähm die Fachkräfte Frage in der Daseinsvorsorge anzugehen und gleichzeitig sind sie natürlich auch ein Sozialverband der sich aus der metaperspektive auseinandersetzt mit dieser Frage also wie funktioniert das eigentlich dass wir in Zukunft die Daseinsvorsorge in Deutschland sichern können und beide Perspektiven da sind wir sehr dankbar werden Sie heute hier bei uns einbringen herzlich willkommen auch an sie ich will einmal da anfangen wo Annalena berbock gerade geendet hat wir haben gehört äh als sie in Indien gewesen ist dass wir dort die Situation hatten dass dort dieser in Wäschekörben offensichtlich behandelt wurden und dass nichts darauf eingestellt war dass Deutschland ein Einwanderungsland sein könnte sondern im Gegenteil dass die Haltung genau anders rum war und deswegen würde ich mit Steven anpagan einmal aus der Perspektive aus der metaperspektive die Frage an den Anfang stellen wenn wir uns einmal angucken vielleicht aus dem letzten Jahrhundert kommt eine lange Debatte über die Frage sind wir denn ein Einwanderungsland und was bedeutet das haben wir gerade die Folgen davon gehört was das ganz konkret an der Botschaft in Indien für Auswirkungen hatte wenn wir es einmal in die ganze Breite nehmen was hat das als Debatte und als Chance vielleicht auch die in Deutschland über Jahre verpasst wurde für Deutschland im gesamten für Konsequenzen der Vorteil ist ja man kann jetzt alles besser machen was man vorher nicht so gut gemacht hat und um den schönen Satz von ihrem Koalitionspartner Christian Lindner aufz nehmen wir werden die Fehler der Vergangenheit nicht wiederholen wir werden uns neue für Sie ausdenken das finde ich immer ganz wunderbar ähm weil sie die Vergangenheit ansprechen komme ich da mal her und dann können wir ein bisschen versöliches Ende finden ähm ich persönlich erinnere mich noch sehr gut ich komme aus nordrehein-westfalen an den schönen Satz wir brauchen mehr kinderstatt inda und fühlte mich ein bisschen angesprochen dabei wenn ich jetzt von den Wäsche Körben in der indischen Botschaft höre reih sich das ja ein in eine gewisse Erzählung in diesem Land ähm ich glaube dass wir heute deutlich weiter sind als in den 60er 70er Jahren auch als in 90er und 2000er Jahren das ist sehr gut es wäre auch schwierig dann noch weiter hinter zurückzufallen aber es ist ein großer Weg den wir vor uns haben sie haben Verwaltungsakt und Digitalisierung angesprochen ich glaube wir müssen auch über Mentalität und Kultur und wollen sprechen die letzten drei Innenminister vor dieser Regierung drei nacheinander haben zur Debatte gestellt ob der Islam zu Deutschland gehört nee anders sie haben gesagt der Islam gehört nicht zu Deutschland und wenn man heute mit den Herrschaften im Innenministerium spricht sind die auch froh dass wir diese Phase überhaupt überwunden haben aber wir sind da erst seit Z Jahren seit Z Jahren sind uns im kan darüber dass wir nicht darüber debattieren ob der Islam zu Deutschland gehört und jetzt wundern wir uns dass die Leute aus Indien und anderen muslimisch geprägten Ländern nicht zu uns kommen wollen die eine Sache ist ja wie man die Leute anwirbt und begeistert für Deutschland und die Frage ob ein bangladeschcher oder ein pakistanischer oder indischer it Experte sich aus allen Ländern dieser Welt den 193 die zur Verfügung hat ausgerechnet Deutschland aus sucht das ist ein ambitioniertes Ziel und das andere ist ob die philippinischen Pflegekräfte die nach Deutschland kommen die hier hingekommen sind Familie Freunde aufgegeben haben Umfeld aufgegeben haben jetzt stellen Sie sich mal vor Sie müssen von heute auf morgen hier die Zelt abbrechen und in Philippinen Menschen pflegen ob das für Sie in Frage Kämme diese Menschen haben sich dafür entschieden die Hälfte von denen ist unglücklich und ich würde mal sagen die Hälfte der anderen Hälfte sagt das einfach nicht und die Frage die sich stellt ist wie locken wir die Menschen an wie sind wir attraktiv und wie halten wir Sie und das ist eine politische mediale gesellschaftliche und kulturelle Frage und solange wir nicht felsenfest mit aller Überzeugung über Regierung und Opposition und mehreren zivilgesellschaftlichen Landschaften hinweg klar sind dass wir in unserem Land weltoffen und progressiv und liberal sind dass wir die 400.000 die kommen ja schein nicht allein vielleicht nehmen sie noch Ehepartnerinnen und Ehepartner und Kinder mit dann sind wir locker bei einer Million Menschen und jetzt stellen sich mal vorne hin auf die Straße und sagen wir müssen Jahr für Jahr eine Million Menschen nach Deutschland holen und damit das passiert müssen wir noch richtig viel Geld investieren es erfordert Mut und ich glaube diesen Mut sollten wir aufbringen weil es sich am Ende lohnt und jetzt bin ich bei dem versöhnlichen ich glaube wir sind mit dieser Bundesregierung und in dieser Zeit in der wir heute leben deutlich weiter als wir es vorher waren und das ist eine gute Sache ich ich würde die diese These einmal an Herrn ditetrich weitergeben und vielleicht einleitend noch der halbe Satz dass sie schon seit einer ganzen Zeit auch international arbeiten 1998 haben sie ein Joint Venture in Breslau begonnen zu gründen aufzubauen und haben dort dann Erfahrungen Richtung Osten begonnen zu sammeln das ist jetzt mit Sicherheit in der viel größeren Dimension sind wir angelangt mittlerweile da wo Herr an palagan uns sieht nämlich auf einem guten Weg auch internationale Fachkräfte Arbeitskräfte hier in Deutschland willkommen zu heißen Frau Malmendier hat es aus meiner Sicht in der kinot hervorragend herausgearbeitet dass eine alternde Gesellschaft auch Angst vor Veränderung hat das sehen wir in den Wahlergebnissen aus meiner Sicht sehr deutlich wo die Gesellschaft sehr alt ist da ist die Sorge vor der Veränderung größer Digitalisierung demografischer Wandel insofern ist das natürlich eine unsere Herausforderungen dass der Geist in irgendeiner Form jung bleiben sollte der Gesellschaft das sehe ich als als Kernthema und das hat ja nicht nur was mit Fachkräften zu tun da geht's um Demografie da geht's um gesellschaftliche Werte die da diskutiert werden insofern angekommen ja ich denke schon dass bei vielen deutlich geworden ist was ich geändert hat jetzt ist für mich immer wenn ich in so eine Veranstaltung komme die Frage was ist eigentlich das Ziel der Veranstaltung wollen wir uns es gegenseitig versichern dass wir weltoffen sind hier sitzen die guten äh wir sind doch alle weltoffen die anderen die nicht weltoffen sind die sind noch gar nicht hier äh was ist eigentlich die Grundlage und ich würde gern den Part übernehmen für die kleinen Betriebe zu sprechen das äh denke ich passt ganz gut zu mir sie haben richtig gesagt eine Ausbildung als Dachdecker meine hauptdefinition ist Dachdeckermeister das ist eine Ausbildung die auch Qualität für den Kunden sichern kann und ähm ich erlebe das in der täglichen Praxis wir haben natürlich Ukrainisch geflüchtete jemand da wir haben aus der Welle ein Afghanen ausgebildet ich erlebe das im praktischen ich erlebe das wenn Kinder aus bildungsfernen Bereichen oder aus kritischen Situationen kommen die wir versuchen auszubilden was ganz tolle Menschen sind als da sind in diese im Handwerk sehr viel Erfahrung da worauf möchte ich hinaus äh das ist mir nicht reicht dass wir jetzt sagen ja was war in der Vergangenheit und stehen wir jetzt da sondern was passiert jetzt als nächstes der Handwerker möchte gerne wissen was machen wir jetzt das Zuwanderungsgesetz haben Sie richtig gesagt dort können wir die Regierung die Ampel loben wir können es als Gesellschaft dafür Feiern für mich ist die Frage was resultiert daraus wie viele Handwerksbetriebe waren in ihrer Delegation dabei als sie auf den Philippinen waren glauben Sie wirklich dass die Konzerne es alleine regeln können oder ist das Handwerk mit involviert und da erlebe ich noch zu viel Abstand was soll ich jetzt als Handwerksmeister machen in Dresden soll ich nach auf die Philippinen fahren und eine Kooperation schließen es ist nicht möglich dass die Verbände diese Aufgabe übernehmen das steht auch nicht in den Gesetzen drin dass wir das machen wir brauchen aber ein Prozessmanagement und wir haben die Institutionen es wurde richtig beschrieben die Ausländerbehörden die es gewöhnt waren abzuweisen müssen plötzlich lernen was Willkommenskultur ist das ist auch etwas was in den Köpfen erstm stattfinden muss visvergabe ist sie denn schon in der in dem Maße ist es so dass vielleicht das Arbeitsministerium sagt also in Zeitarbeit Zuwanderung wollen wir nicht soll ich jetzt auf die Philippinen fahren und mir dort zwei aussuchen und die mitbringen wir brauchen Strukturen wir brauchen Prozessmanagement und das ist unsere nächste große Hausaufgabe die vor uns steht das ist nicht als Kritik zu verstehen sondern ich möchte gerne drüber sprechen was der nächste Punkt ist äh Deutschland ist geprägt von einem starken Mittelstand von einem starken Handwerk und gerade im Handwerksbereich über eine Million Handwerksbetriebe 30% aller Unternehmungen sind Handwerksbetriebe wenn wir die Aufgabe lösen wollen dann müssen wir diese Betriebe einbeziehen diese Betriebe können das sie haben es bewiesen in den Flüchtlingswellen dass gerade in den Handwerksbetrieben so viel Integration stattgefunden hat und wir dürfen jetzt nicht den Fehler verfallen zu sagen ja da war der äh automobilboss der war mit auf den Philippinen was für Strukturen schaffen wir dass das Handwerk seine Stärke der Integrationsfähigkeit überhaupt ausspielen kann und das kann in Betrieb mit zehn Mitarbeitern alleine nicht leisten ich verspreche ich verspreche Ihnen wir kommen auf die ganzen einzelnen Details zurück ich will aber einmal Frau Pauser erst noch in die Diskussion holen ähm und sie haben wenn wir auf der einen Seite das Handwerk vor Augen hat den ganzen großen Bereich der Daseinsvorsorge sehr stark im Blick und da gibt es ja zwei Zusammenhänge wenn man mal in der Pflege beginnt auf der einen Seite die Frage der häuslichen Pflege wo wir sehr viele Menschen aus dem Ausland in Deutschland haben die häufig auch zu Bedingungen hier arbeiten die nicht so sind wie wir uns das vorstellen würden wir wissen auch wenn wir das auf den Stand bringen dann haben wir riesige Probleme in der Frage wie die Pflege im häuslichen Umfeld funktionieren kann und wir haben zum ein zum anderen dann Pflegeeinrichtungen wir haben die ganze organisierte Pflege die professionelle Pflege die auch händeringend nach Leuten sucht ähm wie werden wir wenn sie mal versuchen von dem ausgehend wo wir waren ein kleines bisschen die Perspektive in die Zukunft zu wenden in 10 Jahren in 15 Jahren dieses Problem lösen können also wenn ich wenn ich das wüsste dann sä ich jetzt glaube ich vielleicht auch hier aber auch noch woanderses ähm ich glaube es ist ein Thema auf unendlich vielen Dimensionen ich will noch ein paar also ich will ein paar ansprechen erstens erste Botschaft tatsächlich dieses Fachkräfte Einwanderungsgesetz hilft und es ist dieser shift im Kopf noch nicht in allen Herzen aber es ist zumindest ein Schift im Kopf der ein guter Beginn ist dass ich jetzt wirklich die Dinge ändern und es ist mehrfach angesprochen worden es war viele Jahre anders zu viele Jahre anders und ich glaube das ist erstmal eine gute Botschaft zum zweiten wie können wir es ändern es reicht einfach auch noch nicht wir haben insbesondere in der Pflege in allen unseren sozialen Berufen und wir haben knapp 700.000 Menschen in der Caritas die für uns arbeiten knapp 300.000 Ehrenamtliche und die 700.000 Menschen die hauptamtlich für uns arbeiten arbeiten nahe zuu alle in regulierten berufen das heißt viele der Themen die jetzt vorangehen gelten für die Pflege für die Kindergärtnerinnen für die Riesenproblem ambulante Jugendhilfe fast schlimmer als im im alten Pflegebereich die gelten da nicht und die Hürden der Anerkennung sind noch mal viel höher also ich glaube das ist ein Punkt wo man noch mal jetzt im besten Sinne handwerklich nacharbeiten müssen ganz dringend ich glaube schon dass uns das Thema Digitalisierung hilft und ich rede jetzt weniger über so spektakuläre KI Themen oder Roboter durch die durchs Altenheim fahren weil diese meisten älteren Altenheime haben Schwellen über so eine Schwelle kommt ein Roboter nicht drüber ja also da hängen ganz viele Fragen damit zusammen ich glaube wo wir dringend was tun müssen um Pflege zu entlasten wir haben das sagen mir die Leute vor Ort etwa 25% der Aufwände die Pflegekräfte leisten müssen ist reine Bürokrat bürokratische Arbeit Dokumentation manuell die 27 das 27 Formular für die Kassenärztliche Vereinigung ausfüllen und und und wenn wir wenigstens davon die Hälfte runterkriegen ja habe ich schon mal Luft ein bisschen für die Kolleginnen und Kollegen und es hat ganz viel mit Schnittstellen mit Standards mit Kommunikation in der Medizin zu tun also da eine herzliche Bitte da unbedingt weiterzumachen das Thema häusliche Pflege ist ein schwieriges Thema ich finde es ist ein ethisches Thema weil wir an der Stelle massive Zielkonflikte haben wir wissen die Menschen wollen zu Hause bleiben wir wissen wir können in der ambulantenpflege und ich lade herzlich ein W mal Lust hat Praktikum zu machen bei uns ein halben Tag oder ein Tag oder wer keine Lust auf die Caritas hat der kann ich was zur Abo vermitteln ja also kommen Sie mal und gucken sie wie die Bedingungen tatsächlich in der ambulantenpflege sind und das ist ein Thema wenn da zwei Kolleginnen fehlen weil sie krank sind weil sie aufhören dann haben die anderen ein Problem so und deshalb glaube ich wir müssen multidimensional anfangen Menschen wollen zu Hause bleiben deshalb sind diese ich sag mal Pflege zu Hause mit Kräften häufig aus Polen aus Bulgarien ja eine Realität die wir anerkennen müssen das ist nicht unser sage ich mal etwas flapsig Geschäftsmodell wir sind in der ambulanten und in der stationärenpflege unterwegs und es wird keine einfache Antwort geben ich glaube leichter also das offizieller zu machen transparenter zu machen unter Umständen mit Zuschüssen zu arbeiten vielleicht zu kombinationspflegen zu sagen wir machen stadtteilpflege wie können wir vielleicht Menschen stärker anstellen äh um zu sagen es ist nicht dieses ausschließig dieses eins zu ein Verhältnis wir werden da keine triviale Lösung finden können ich glaube der Realität müss man sich stellen Digitalisierung wollte ich ist mir wirklich wichtig noch mal anzusprechen weil wir müssen handwerklich rangehen sonst wird es irgendwie nichts mit dem Fachkräfte nee Arbeitskräfte Lösungs Ideen wir merken schon dass allein jetzt durch die ersten paar Wortmeldungen die gesamte Breite an Fragen aufgerissen ist die wir haben wir werden uns über den Tag hinweg natürlich auch noch noch mit Digitalisierung mit Ausbildung mit allen möglichen Fragen befassen bleiben jetzt mal in der Perspektive Einwanderungsland und alles was damit zusammenhängt und ich würde Herr dirich hatte das schon eingefordert zurecht eingefordert einmal die Ebene eine Stufe konkreter werden wollen wir hatten jetzt gerade zuletzt zwei Themen auf dem Tisch auch von Frau Pauser sie hatten es auch schon gesagt Herr ditrich nämlich zum einen die anerkennungsfragen also Berufs Abschlüsse und ähnliches und äh Digitalisierung war das zweite was sie gesagt hat ich würde mal bei den anerkennungsfragen bleiben ähm höre ich in jedem einzelnen ä Betrieb wo ich bin wenn es um die Frage geht wie kann das funktionieren wo aus ihrer Perspektive S ist in den Betrieben die Stellschraube oder wo sind die Stellschrauben die man verändern muss oder eben auch in den Behörden die da drum herum arbeiten um dort konkrete Fortschritte hinzukriegen ich sehe also zu dem Thema Anerkenntnis von Fähigkeiten gibt es Schritte der Bundestag hat letzte Woche ein validierungsgesetz auf den Weg gebracht das mit genau diesen Fähigkeiten aus anderen Ländern umgehen soll und es muss klar sein dass der die Fachkraft für gebäudesystemintegration vermutlich in anderen Ländern so gar nicht ausgebildet wird trotzdem gibt's ja bestimmte Fähigkeiten die wir betrachten müssen aber das dort wird auch etwas getan dort passiert etwas da gibt es über walikom gab es g es Konzepte auszuprobieren wie kann man das tun ich bleibe dabei wir müssen vor allem aus meiner Sicht auf zwei Stellen schauen ist das worüber wir reden für den kleinen mittelständischen Betrieb in dem Fall für mich für den Handwerksbetrieb leistbar und lassen Sie mich noch mal den Keil hineintreiben dass wir nicht über die falschen Dinge sprechen wir haben auf der einen Seite eine universitäre Bildung dies angebotsgetrieben da gibt das Angebot du kann das und das Studieren und wir haben ein bedarfsgetriebe eine berufliche Bildung heißt ergo wir holen jetzt Leute aus anderen Ländern richtigerweise her und die studieren hier Maschinenbau und die gehen dann zum Konzern XY egal ob der Siemens oder BMW heißt wurde von Deutschland ausgebildet der Handwerksbetrieb der soll jetzt für die Zuwanderung Geld auf den Tisch legen er soll die Ausbildung bezahlen in der Pflege wird das nicht anders sein äh wenn wir das wollen dann müssten wir berufliche und universitäre Bildung gleichstellen da der Kernpunkt ist nicht die die Anerkenntnis von Fähigkeiten das werden die Handwerksbetriebe tun wenn jemand etwas kann dafür gibt es gesetzliche Wege die wir gerade beschreiten wie soll Anwerbung für kleine Betriebe möglich sein und dazu brauchen wir Strukturen und da haben wir immer noch uns Hürden in den Weg gelegt bei denen wir nicht bereit sind diese zu verändern Verhaltensänderung ich brachte das Beispiel von gerade Zeitarbeit der einzige Sektor der zu 100% gewerkschaftlich eine eine Lohn tarifvertragsbindung hat den schließen wir aus weil wir Angst haben dass wir da irgendjemanden weh tun aber vielleicht wäre das eine Möglichkeit wo auch ein Handwerksbetrieb hingehen kann und sagen könnt ihr mir hier helfen ihr habt doch da diese Strukturen aufgebaut da würde ich gern mitmachen aber bisschen in die Ausbildung gibt's dann eine Hilfe für den Handwerksbetrieb der nicht weiß ob derjenige in der Firma bleiben wird oder vielleicht dann in die Pflege geht weil er dort sein Glück findet das sind die Punkte die mich mehr bewegen Zeitarbeit und der Umgang damit ein Thema haben wir heute auch eine Debatte habe ich schon gesehen beiatete Müller gemmeeke ist heute öffentlich auch in die Debatte eingestiegen dazu werden wir heute im Einzelnen weiter diskutieren ich schiffte ein kleines bisschen weiter und will zu Herrn anpagan noch mal kommen eine zweite Debatte die wir sehr intensiv gerade ja führen auch in Deutschland ist die Frage wir hatten es vorher hier in der Diskussion Spurwechsel haben wir ähm jetzt einen Schritt in diese Richtung gemacht im fachräfte Einwanderungsgesetz und parallel ähm auch die Menschen die z.B aus der Ukraine hier sind und immer mit der Frage verbunden die die hier sind warum sollten die nicht arbeiten also Arbeitsverbote die man aufheben kann Menschen an den Punkt zu bringen dass sie tatsächlich dann Teil der Gesellschaft werden ist eine riesendebatte muss man diese Systeme getrennt halten muss man Leuten die hier sind verbieten zu arbeiten um quasi kein Anreiz zu geben dass mehr kommen und so weiter wie kriegen wir ein System in diese Diskussion dass wir die Vorteile die sind da können Arbeiten nutzen und trotzdem diese Diskussion in der Gesellschaft befriedet kriegen ähm also ich mache das nicht so häufig öffentlich aber ich würde das jetzt mal machen weil es hier in dieses Format ganz gut passt ich komme aus dem Konzern ich war 5 Jahre bei tüsengrp war 7 Jahre bei Porsche und habe als Personalleiter aber wird gearbeitet m wissen Sie ich glaube weder die Menschen da draußen also die Wählerinnen und Wähler als auch die Unternehmen interessieren solche Sachen gar nicht ob das jetzt irgendwie links rum oder rechts rum ist wisen sie wir sind händringend von der eisdielee hinten über dem Pflegesektor die Handwerksbetrieb ber die Konzerne wir brauchen jeden einzelnen Menschen der irgendwie verfügbar ist um hier zu arbeiten Gemach ich bin noch nicht fertig wir haben ich bin 40 Jahre alt und ich würde sagen 30 Jahre meines Lebens habe ich Angst vor Wirtschaftsflüchtlingen gehört das ist ein geiler geiler geiler Begriff weil wir haben Angst davor dass Menschen nach Deutschland kommen um hier zu arbeiten setzen uns medial und politisch dagegen zur Wehr und jetzt wundern wir uns dass keiner kommt das ist so wie wenn sie abends Hunger haben und den zum Kühlschrank gehen nichts finden eine halbe Stunde später wieder hingehen in der Hoffnung dass der jetzt was anderes drin ist und diese Angst vor Wirtschaftsflüchtlingen diese ganzen Abwehrkämpfe was ist das für eine Idee arbeitsverboter auszusprechen wir wundern uns dass die nicht arbeiten und lassen die nicht arbeiten in Erfurt gab es ein fantastischen Fall der betrifft auch das Handwerk da war ein junger syrischer [Musik] Mann der hat in Erfurt gelebt gearbeitet eine Ausbildung gemacht in einem elektrotechnikbetrieb der Betrieb war super zufrieden der Chef war richtig zufrieden das Ausländeramt hat dem irgendwann die Arbeitserlaubnis entzogen weil und das die Begründung wenn er jetzt weiterarbeitet integriert er sich zu gut und dann können wir den nicht mehr abschieben und wissen sie einer Behörde die so agiert wünsche ich dass kein einziger mal nach Deutschland kommt ich ma noch ein zweiten Satz ich habe mir dieses Jahr vorgenommen immer auch ein bisschen versöhnlich zu enden ich glaube wir alle die verantwortlich sind politische Verantwortung tragen unternehmerische Verantwortung tragen mediale gesellschaftlich Verantwortung tragen wir müssen uns einfach entscheiden wollen wir die Ausländer oder wollen wir sie nicht und wenn wir sie nicht wollen das ist völlig in Ordnung dann kann jeder einzeln der hier sitzt seine Eltern pflegen der kann seine Steckdose selber zu installieren und dann die Wand zumörteln da wie das heißt das werich wie es genau geht genau genau pardon ich will das nicht herabfürding ich bin da jetzt nch nicht drin im Thema der muss diese Arbeiten alle selber machen der muss dann das Brötchen selber backen der muss dann irgendwie am Supermarkt selber einscannen viel Spaß jeder der jeder der schon mal eine Hotline angerufen und eine Maschine am anderen Ende gehört hat kann ja mal darüber nachdenken wie viel Freude er daran hatte und ob das die Zukunft ist in der wir leben wollen das ist die das eine Szenario das andere Szenario ist wir sind einfach willkommen wir heißen Menschen willkommen sie können sie können niemanden auf eine Party zwingen sie können nur Einladung aussprechen und Sie können es so attraktiv gestalten dass die Menschen kommen wollen und wenn die da sind dann können Sie dafür sorgen dass sie nicht alle wieder rausschmeißen um 10 und die dann zwingen ihre Schuhe auszuziehen bei ihen zu Hause so und das sind genau diese beiden Dinge wir müssen uns einfach grundsätzlich überlegen wollen wir das oder nicht und ich glaube diese diese diese aktivitätssimulation die bringt's nicht und das sehen wir ja auch und die die letzte wirklich das allerletzte jetzt wissen sie stellen sich mal vor sie sind eine junge muslimische Frau die nach Deutschland kommt über ganz legale Wege jetzt sind sie irgendwo weiß ich nicht in Bayern sie tragen jetzt ein Kopftuch können Sie da arbeiten und solange wir diese Frage nicht mit einem eindeutigen Jahr beantworten brauchen wir glaube ich diese ganzen Maßnahmen und Kongresse die können wir uns alle sparen solange sie als Mensch der in diesem Land lebt schlicht weil sie ein Kopftuch tragen berufen nicht ausüben können also wie gesagt ich bin da einigermaßen zurückhaltend ich setze da an und will diese genau diese Frage und dann weiteres an Frau Pauser gerne weitergeben sie haben jetzt einen christlichen Zusammenhang dürfen denn bei ihnen Personen die ein Kopftuch genau ein Kopftuch tragen dürfen die denn bei ihnen arbeiten und ich füge eins hinzu wir kommen aus dieser breiteren Debatte die Herr anpagan jetzt geöffnet hat ich will aber einmal bei Ihnen auch noch beim praktischen bleiben wir machen noch eine noch eine Runde wieder zum breiteren also einmal diese konkrete Frage und dann aber auch ähm ganz konkret wir hatten die anerkennungsfrage wir hatten die Frage Spurwechsel also Menschen die hier sind ich kenne in meinem eigenen persönlichen Umfeld Menschen die jetzt hier sind die in die Pflege gerade rein wollen und um diese Frage kämpfen schaffen sie sozusagen juristisch den Spurwechsel oder gibt es wieder irgendetwas was am Ende äh dagegen spricht ähm diese zwei Felder gerne aber auch weitere wo liegt bei ihnen der ganz konkrete praktische Schlüssel also erste Frage selbstverständlich und nicht erst seit Änderung der Grundordnung und wir haben viele Kolleginnen mit und ohne kopftch mit und ohne Migrationshintergrund aber eben auch viele mit migrationsh Hintergrund und bei uns sind alle willkommen egal welcher Nationalität welcher Kultur welcher Religion das um das sehr deutlich zu sagen m wir hatten kürzlich ein schönes Bild Karitas München vorher nachher ähm Pflegestation alle Kolleginnen auf dem Bild die dann mit Migrationshintergrund raus aus dem Bild also ich schließe mich dem Kollegen an da trägt dann keine Pflegestation mehr und von DAH ich bin sehr bei ihnen ich glaube es ist ein Kopf undten herzthema gleich wohl und ich meine ich sitze hier im Bundestag und es gibt hier Menschen die können politisch etwas verändern und die können auch Gesetze machen und die können Verordnungen machen auch wenn vieles Länder und Kommunen und sonst wie Sache ist was ist mir wichtig wir glaube ich sollten die guten Ansätze die es jetzt gibt oder die guten Konzepte die es jetzt gibt noch mal auf Praxistauglichkeit dringend überprüfen und zwar sehr handwerklich Beispiel pflegeberufegesetz wir sind reguliert sie kommen hier auch mit Spurwechseln und ähnlichen Dingen eben nicht so einfach rein ja sie brauchen Anerkennungsverfahren sie brauchen Deutschkenntnisse dann dauert trotz allem ne Monate so und dann dürfen Sie hier als elferin anfangen wenn sie z.B vorher 3 Jahre studiert haben einen Pflegeberuf so dann müssen Sie ein unbezahltes vier Wochen Praktikum machen das macht keiner in der Pflegeeinrichtung das macht nämlich nur Arbeit also diese ganzen Detailfragen glaube ich müssen wir alle noch mal durchgehen um es den Menschen leichter zu machen wir haben so viele Kolleginnen ja die kommen hierher die wollen hier arbeiten wir haben das kulturelle Problem und dann kommen die und stellen fest sie dürfen das gar nicht machen wofür sie ausgebildet sind die müssen da erstmal drei Jahre in die Ausbildung und unbezahltes Praktikum machen was machen die ausgebildete Pflegekräfte in den USA kriegen 15 000$ Cash auf die Hand wenn sie drüben anfangen und da rede ich noch nicht über B2 das heißt alles raus auch in regulierten Berufen was hindert dass Menschen hier gut anfangen können ich bin nicht dagegen nicht dagegen bitte das Thema Qualität unreflektiert unsinnig und dämlich nach unten zu fahren aber ich glaube wir brauchen Kompromisse und ganz wichtig sind zwei Dinge trauen Sie bitte den Einrichtungen mehr zu das heißt Verantwortung so weit wie möglich nach unten lagern und zweitens da bin ich beim Kollegen kleine Einrichtungen können diesen bürokratischen Wahnsinn nicht leisten es gibt also in Bayern wenn Sie eine Pflegehelfer anerkennen wollen ist der Bezirk zuständig wenn Sie eine Fachkraft haben ist das Land zuständig das heißt sie laufen mit einer viertelf leggedienstleitung sich die Füße wund um diese ganzen Anerkennungsverfahren durchzukriegen das machen die nicht das heißt wir brauchen Geld und wir brauchen stellen die aktiv unterstützen des bündeln nur dann funktioniert im übrigen auch Digitalisierung sie brauchen Standards sonst wirdet alles nichts mit der Digitalisierung das heißt wir brauchen Geld und stellen gebündelt wo ist mir fast egal Hauptsache es funktioniert die sich um diese übersetzen S ist emotional Willkommenskultur ist Bürokraten Wahnsinn kümmern Herr ditrich sie hatten vorher am Anfang zurecht ich höre ja auch kleine kleine Töne einmal gesagt die korrekte Bezeichnung ist Dachdeckermeister so und ich weiß wie sehr wir in Deutschland hängen an unseren Berufsausbildungen und wie wir in Deutschland hängen an der Qualität die wir aufgebaut haben an der dualen Ausbildung an all diesen Dingen und ich höre gerade Frau Pauser auch zu sagen das ist gut korrekt was heißt das für das Handwerk wenn wir Kompromisse machen wenn wir schneller anerkennen wollen wenn wir wissen wollen wer kann da eigentlich was wir haben jetzt im fachkräft der Einwanderungsgesetz auch eine erfahrungssäule drin die anders funktioniert als quasi die die Sache dass man eins zu eins anerkennt und über diese Schiene sich bewegt aber wo wo müssen wir Kompromisse machen vielleicht auch aus diesem Denken heraus also ich glaube es ist deutlich geworden Frau Paus und nicht dass wir besonders eng beieinander sind bei den bei der Frage was als nächstes notwendig wäre und Deutschland oder die Welt beneidet uns nicht um unser Steuerrecht sondern um unsere toale Berufsausbildung das würde ich gern festhalten Qualifikation nicht Zertifizierung die kundenqualität in den Blick zu nehmen das unterscheidet uns zu vielen anderen Ländern und jetzt ja genau die Frage können wir das nutzen dass auch eine ein Punkt ist wesalb Menschen hierher wollen weil das etwas ist wo sie sich weiterentwickeln wollen und sie haben vollkommen richtig die Frage gestellt was müssen wir uns in diesem Bereich weiterentwickeln das passiert durch die Digitalisierung schon von ganz alleine weil so eine Wärmepumpe die funktioniert eigentlich mit Strom ist das jetzt elektrisch aber eigentlich do eine Heizung ist ist sanitärheiz und Klima a das ist ja eigentlich eine Wärmepumpe die ist doch sanitäriz ist doch Kälte und klimaanl sagen Bauer also was ist denn das Ding jetzt da müssen plötzlich neue Inhalte auch in Ausbildungsthemen hinein dort muss ich das Handwerk bewegen das passiert in der Sozialpartnerschaft vielen nicht bewusst zwischen Gewerkschaften und Arbeitgebern das ist ein bewrtes System das müsste ein Tick schneller werden selbstkritisch und ja wir ich sprach das Thema an der Validierung das ist dieser Begriff dafür der Anerkenntnis von Fähigkeiten die jemand mitbringt aus seinem Lebensweg da gab es inner Alb des Handwerks das ist nicht das kein Geheimnis ganz kritische Stimmen ob das das Ende der dualen Berufsausbildung ist aber es ist genau richtig wir müssen uns dort ein Stück weiterentwickeln damit wir die Qualitäten halten damit wir uns in die Zukunft entwickeln werden wir solche Dinge tun müssen und genauso ist es richtig wir müssen auch auf die untere Ebene kommen aber ich bleibe dabei es gibt oben drüber einen Wald wo sich Dinge abgesichert haben und das da muss da sich Verhalten ändern und müssen Prozesse zusammengeführt werden Frau Pauser hat sehr gut dargestellt was das für einen für eine pflege bedeutet ich habe es versucht für den Handwerksbetrieb da gibt es momentan dieses gigantische Thema wo ist diese zentrale Stelle die es zusammenführt und dieses handhabbar macht für diesen Handwerksbetrieb dort teil zu haben weil ohne diesen Mittelstand werden wir dieses zuwanderungs äh diese zuwanderungsleistung die nötig ist nicht bewältigen und das ist immer wieder der Kernpunkt dieser bürokratische Teil Bürokratie müssen wir unterscheiden was es nötig wir haben viel doppelbürokratie die wir uns eingestehen müssen und die man abschaffen könnte und wir haben Bürokratie die wir brauchen und die müssten wir digitalisieren und da sind wir nicht so ambitioniert unterwegs wie beim Zuwanderungsgesetz Frau Frau Pauser zuckt dann machen wir genau Frau Pauser einmal kurz und genau ich ich versuch mal ganz kurz zu machen ist gemeinhin nicht so leicht bei mir ich würde gerne einen Punkt wirklich noch in die Debatte werfen wir müssen von unserem Perfektionswahn runter ich glaube wir werden es uns nicht mehr leisten können aufgrund des Arbeitskräftemangels dass wir alles in der Dimension aufrechterhalten was im Moment der Fall ist wir haben wilde Diskussionen im kitait Bereich dass wir Öffnungszeiten und Frau berbock hat angesprochen und die Kollegin hat auch angesprochen dass wir Öffnungszeiten nicht mehr halten können sonst gehen uns nämlich auch unsere Leute bei drauf das heißt müssen uns insgesamt überlegen welche Leistungen und Angebote können wir noch in vernünftiger Qualität halten und ich sag's jetzt mal das ist keine leichte Debatte in der Caritas 30 Jahre professionalisierungsdebatte geht nicht spurlos an uns vorüber und jetzt müssen wir mit Kindergärtnerinnen diskutieren gebt ihr allen Kindern eine Chance bei einer vielleicht in Teilen anderen ich sag bewusst nur anderen nicht schlechteren bei einer anderen Qualität bei anderen Vorgaben oder spielen wir die Variante wir verkürzen und die ellenbogeneltern setzen sich durch wir haben keine Lust auf Ellenbogen durchsetzen und von daher auch diese Debatte müssen wir offen führen an welcher Stelle kann dieses Land auch Qualifikationen anders definieren Leistungen anders definieren weil dieses dieser Platte Satz von wegen wir dürfen das eine nicht jeden das anderen ausspielen sorry das funktioniert in vielen Bereichen im Moment nicht da ist Geld da aber das sind keine Menschen da wir kriegen nicht mehr betreut am schwierigsten bei uns das Thema in obhutnahme wir kriegen die Kinder die uns die Jugendämter geben wollen übergeben wollen ja da geht's um Kinderschutz wir kriegen die Kids nicht mehr betreut also müssen wir doch die auch die Frage stellen was kann Politik was Kannen Kommunen tun um auch da ein Stück weit noch mal über Leistung Qualität und Anforderung zu sprechen nicht Leistung komplett ja wegnehmen bitte hier kein falsches Signal aber anders drüber nach denken absolut vielen Dank so viel Zeit haben wir wir öffnen gleich auch noch mal ins Publikum und weil ich weiß dass wenn man Leute so überfällt und sagt und jetzt eine Frage dann hat niemand eine sage ich das eine Frage davor und dann können Sie einmal nachdenken wer gleich gerne eine Frage hier in die Runde stellen möchte will davor aber wir waren jetzt eben in den in den einzelnen Fragen von Anerkennung im Handwerk aber auch in der in der Daseinsvorsorge einmal mit Herrn anpalagan noch mal die Flughöhe wieder zurück ein bisschen anheben und ähm die Frage noch mal in den Raum stellen Annalena berbock hat das beschrieben wir sind in einer Situation in der sich Menschen aus dem Ausland viele Länder aussuchen können in die Sie im Zweifel gehen wenn sie nach Deutschland schauen und dann Umfragen sehen mal gucken ob im Herbst daraus Wahlergebnisse werden von 25 30% AFD in thürg in anderen Ländern was bedeutet das was bedeuten diese Umfragen vielleicht wahergebnisse für den Wohlstand für die Situation in Deutschland überall dort wo die AFD besonders stark ist ist der Fachkräftemangel komischerweise besonders ausgeprägt weil ich nicht also das ist jetzt keine höhere Mathematik das hat das hat natürlich auch gesellschaftliche Gründe es hat infrastrukturgründe ich bin seit mehreren Jahren tatsächlich auch was das Thema Ostdeutschland Westdeutschland betrifft Zugang und arbeite da wir werden Heimatfest oder demokratiefeste auch in Ostdeutschland veranstalten und das Interessante ist ja es gibt ja in unterschiedlichen Beziehungen Fehler und Versagen nehmen wir mal das Thema aus Deutschland die passiert sind also aus der westdeutschen Perspektive gibt so eine ganz furchtbare Übergriffigkeit so eine wessihaftigkeit auch wie auch was vieles was so in Sachen Treuhand passiert das weiß man hier gar nicht aber in Osten hat es jede einzelne Familie gemerkt das gab enorme Abwanderung es gab kein infrastrukturaubau also in Sachen zivilgesellschaftliche Organisation beispielsweise oder eben auch wirtschaftlich und das zeigt sich daran dass Gesellschaften und und Haltungen und politische Positionen in Westdeutschland Ostdeutschland sehr unterschiedlich sind das führt zu bestimmten extremen und zu politischen extrem Positionen und das wiederum führt dazu dass Menschen und das ist jetzt die Antwort auf Ihre Frage über kurz oder lang natürlich abgeschreckt sind an pegida Montagen fiel der inlandsflugverkehr nach Sachsen um 88%. die Einzelhändler haben an Tagen wo diese Demonstration stattgefunden haben quasi kein Umsatz gemacht das Max Planck Institut in Halle gibt sein ausländischen forschand Taxigutscheine mit damit die nicht mit öffentlichen Verkehrsmitteln fahren müssen wir haben diese Geschichte wie in beispielsweise wo man einfach super integrierte junge Leute irgendwie mit arbeitsverboten belegt ich habe ein ganzes Kapitel in meinem Buch verfasst mit Pflegekräften die wir abschieben das wird doch mehr wenn der Chef und der Landrat der Bürgermeister der Polizeipräsident der weiß ich nicht wer AFD Leute sind also der Gag ist ja die AFD ist ja nicht nur eine Gefahr für Menschen die aussehen wie ich die AFD ist eine Gefahr für Menschen die aussehen wie sie weil Leute wie die aussehen wie ich halt nicht mehr ins Land kommen so und also da kann man sich jetzt natürlich wie Reinhard mal so schön sagte selber ein ein ein Ei ans Knie nageln und sich dann darüber wundern dass es dann irgendwann komisch müffelt aber das ist halt einfach das ist die Wahl die halt alle haben und wenn ich möchte dass das passiert dass dieses Land das der Gag wirtschaftlich untergeht weil die Leute nicht da sind und wir unseren Wohlstand nicht halten können wir reden über Wohlstand ich möchte wissen Sie diese ganzen humanitären Nummern und Menschenwürde und so das funktioniert ja nicht damit kriegt überhaupt kein mehr überzeugt aber zu sagen deine Kinder werden einfach keine Jobs mehr haben dieses Land wird wirtschaftlich untergehen wir haben doch 50 Mal schon den Anschluss verpasst mit Klimaschutz mit Digitalisierung mit solchen Sachen in der Welt zu wirken und Geld damit zu machen so ich habe mal mit dem Ökonomen gesprochen dann ging es um diese coronummern der sagte Steven du darfst niemals die Kreativität gieriger Manager unterschätzen und das ist ich bin jetzt kein sonderlich ausgeprägter Fan des Kapitalismus obwohl ich lange im Konzern gearbe habe aber das muss ich sagen das habe ich schon immer mitgenommen die Kreativität und auch die Problemlösungsansätze die so ein bisschen unideologischer sind als in weiten Teilen der Gesellschaft die über so eine Wirtschaft kommt das alles werden wir vermissen wenn die AFD kommt dann ist das eine erst wirtschaftliche dann soziale dann gesellschaftliche und dann erst politische Gefahr her Herr ditrich sie sie haben Ihren Betrieb in Sachsen am Anfang habe ich gesagt 80 Mitarbeiterinnen Mitarbeiter und was ich wahrnehme ist dass viele Unternehmen gerade auch jetzt in der Phase vor den Landtagswahlen Position beziehen wie nehmen sie das im Handwerk warahr ich habe geahnt dass diese Frage kommt ähm also zum einen teile ich natürlich die Einschätzung was die die politischen Entwicklungen angeht ich würde es auch nicht nur auf eine Partei beziehen wollen sondern dass der Populismus der sich hineinfrisst so eine große Gefahr und es wurde ja von vielen auch schon beschrieben es werfen sich ja inzwischen alle gegenseitig auch Populismus vor der der Populismus über den wir sprechen das ist das verächtlich machen von Institutionen das ist das attackierende Integrität von Menschen die sich einbringen da geht's nicht nur um Politiker auch Stadträte Kommunalvertreter auch Präsidenten von Kammern und irgendwas und wenn dann der Kompromiss gefunden wird dann wird das als Beweis gesehen dafür das Punkt 1 und 2 dass das alles weggemacht mus dieser Populismus der macht mir große Sorge und den sehe ich nicht nur bei der AFD da gibt's auch andere noch die da gerade versuchen stimmen damit zu bekommen und das ist hochgradig besorgniserregend was da stattfindet und jetzt kommt der eigentliche Punkt ich glaube dass sich zu sich selbst einzureden dass man auf der richtigen Seite steht das reicht nicht wir haben diese Sorge und ich bekomme als Präsident der Handwerkskammer von dres das bin ich ja auch dann immer gesagt ja ihr habt im Handwerk so viele Leute die AFD wählen ja wenn da eine Umfrage ist im Landkreis dass da 35% AFD wählen natürlich sind es da im Handwerk auch 35% also warum sollten es dort weniger sein ob es mehr sind weiß ich nicht wir müssen uns mit diesen Themen auseinandersetzen Ostdeutschland ist ein Brennglas und ich möchte nicht ablenken von den Themen des Ostens sie haben das hervorragend beschrieben aber ich möchte drauf hin ween dass wenn sie sich die Zweitstimmen angucken da ist auch BadenWürttemberg und bayernblau also wir haben dort eine große Herausforderung vor uns und ich wiederhole noch mal das Abgrenzen ist wichtig und richtig das tue ich auch immer aber wir müssen irgendeine Idee entwickeln wie wir es schaffen dass das spaltende sich feindselig gegenüberstehen nicht das Ende der Diskussion ist sondern wie schaffen wir es Menschen in Verantwortung zu bekommen die versuchen wieder Dinge zu vereinen bei aller Schwierigkeit die da da sind und alles was wie gesagt das ist vielleicht der Ansatz der ziehen kann alles was verächtlich macht Integrität attackiert und den Kompromiss das sind die Feinde der Demokratie die versuchen dieses Gift bei uns abzuladen so ich schaue einmal quer durch den Raum ich habe ihnen Zeit gegeben und ja jetzt sehe ich auch Hände ich glaube wir schaffen vielleicht Z D vi Leute ich warte noch eine Sekunde und würde so jetzt kommen paar Hände dann würde ich einmal ich sag schon voraus ich werde nicht alle ihre Namen wissen in dem Fall schon Andrea Asch das Wort geben da kommt ein Mikro gerne einmal kurz woher und Institution und dann die Frage ja vielen Dank Andrea Asch geschäftsführende Vorstände das Landesverband der Diakonie in Berlin und Brandenburg also wir kirchlichen Verbände sind gut hier vertreten m uns ist das kann ich sagen für uns als wohfahrtspflege hier in der Region aber auch für unsere Bundesverbände ein Aspekt sehr wichtig ähm wir wissen die Zuwanderung und die Gewinnung von Fachkräften aus dem Ausland für unsere sozialen gesundheitlichen pflegerischen Einrichtung wird uns nicht retten das sind zu wenige der Aufwand ist zu hoch und vor allen Dingen die willkommenskulturen das gilt natürlich hier vor allen Dingen für die Region für Brandenburg aber auch für Berlin diejenigen die kommen machen ihre Ausbildung hier sie bleiben dann noch ein zwei Jahre und ein großer Teil geht wieder zurück und das ist genau hat was mit der Willkommenskultur zu tun ich noch mal vielleicht die Ergänzung die Bezahlkarte ist natürlich genauso eine paradoxe Botschaft wir brauchen euch aber letztendlich bitte bleibt doch am besten zu Hause also das gehört ja nicht der Vergangenheit an sondern wir haben es im aktuellen Diskurs aber uns ist wichtig wir müssen die Potenziale derjenigen nutzen die schon hier sind dass sind die geflüchteten das sind die Tausenden von Menschen die die zusammeng geefähcht momentan über Monate über manchmal sogar ja über einen längeren Zeitraum in den erstaufnahmen leben wo die Kinder keine Bildung bekommen es gibt Kinder die sind zi Jahre nicht zur Schule gegangen kitaita findet fast überhaupt nicht statt da sind Fachkräfte die hier leben die hier bleiben wollen zum Teil auch bleiben müssen weil sie keine Perspektive in ihrem Heimatland haben und da müssen wir ansetzen die müssen wir qualifizieren die müssen wir stärken wir müssen die Kinder besser bilden und da liegt eigentlich das große Potenzial danke dafür wir sammeln ein kleines bisschen ich merke schon dass Menschen antworten wollen das ist super trotzdem einige erstmal aus dem Publikum der her hier vorne glaube ich war sehr schnell ja das Mikro kommt und dann gerne einmal ihren Namen die Institution mein Name von der Firma TBS aus Berlin wir sind im Bereich a tätig zwar eine Peanuts Frage aber Frau Pauser erwähnte die USA mit den 15000 bzw Dollar als Prämie a möchte ich wissen in welchem Bundesstaat und ich habe mal ganz schnell nicht über Chat GPT sondern über andere ai Sachen einen kurzen Check gemacht und ich finde keine keine Prämie für 15000 in den USA und eine nurse bzw eine hilfnur bekommt unter weit oder 15 000 also das nur mal am Rande wir sollten ein bisschen vorsichtig sein mit facts und Fakes sie merken sich die die Fragen dann hatte ich den Herren da hinten auf der Treppe sehr schnell und entschlossen wahrgenommen auch da gerne einmal den Namen Institution und dann Ihre Frage ja Steffen wangero ich komme aus reutling bin Handwerker und bin sehr froh heute nicht der einzige Handwerker zu sein was meistens der Fall ist in solchen Runden und ich setze mich für ein Recht auf Reparatur ein und wir haben natürlich dieses Thema fachkräftteangel genauso ich habe aber genau aus dieser Politik vertrossenheit eine Frage und zwar wie schaffen wir es denn die doch oftmals so frustrierten Handwerker wi wieder für die Politik zu begeistern weil ich glaube das ist was wo ganz oft fehlt Herr ditrich merkt sich diese Frage und dann würde ich einmal die Dame hier mit dem Grün ist das glaube ich grün oder gelb dazwischen Schal auch da gerne äh mal ihren Namen und woher sie sind und die Frage mein Name ist Carola Nacke ich komme vom landesalternrad Sachsen und bin dort für die Inklusion und die fterschulen zuständig meine Tochter ist gelernte Erzieherin ist letztes Jahr fertig geworden musste die ersten Jahre noch selber bezahlen in Sachsen wden Kindergärten geschlossen und die Erzieher werden gekündigt nur mal das dazu und sachsner hat die höchste Kinderzahl auf eine erziehergruppe das bedeutet die vorschulausbildung ist eine Katastrophe was dann wieder Auswirkungen hat in der schulischen Ausbildung Grundschulen wo dann auch diese Kinder dann relativ zeitnah wenn sie nicht rundgelutscht in den Ecken und Ken haben auf die Förderschulen experimentiert W bzw inzwischenzeit auch Kinder mit den iststatus im Kindergarten Probleme bekommen die Familien bzw wenn es geht das W recht Inklusion oder vderschulen auszuführen dass die Eltern also teilweise lagagen müssen ihr Kind auf Inklusion zu unterrichten so wir schaffen leider ich sehe ganz viele Hände nicht mehr Fragen das Gute ist wir haben nachher ganz viele ideenlabore in den ganzen ausschusssälen hier das heißt alle Fragen können gestellt alle Anmerkungen noch getätigt werden und das war völlig ohne jegliche Choreografie eine sehr schöne Mischung aus auf der einen Seite Handwerk und auf der anderen Seite soziale Dienste daseinsversorge sie haben sich das mitgenommen vielleicht fangen wir an bei Ihnen Frau also erstmal zum Thema Fakten wir haben ein Projekt seit vielen Jahren im ortskaritasverband in Mannheim die mit Vietnam zusammenarbeiten wir arbeiten nur mit Ländern zusammen wo wir sagen es ist auch ethisch vertretbar Menschen abzuwerben das hatten wir ja schon Standards und ähnliches und da erzählen uns diese Kolleginnen dass sie Angebote bekommen selbstverständlich gibt's keine offizielle 15000 € soweit natürlich der Fakt aber es wird unter der Hand sehr viel Geld und uns sind diese 15 000 € von den Vietnamesinnen genannt worden die gezahlt werden dass sie und ich meine es war New York darüber gehen also es gibt keine offizielle Prämie selbstverständlich aber unter der Hand wird sehr viel Geld gezahlt so insofern wir haben die Situation und zum Thema geflüchtete hier ja absolute absolute Zustimmung wir haben sehr viele Menschen hier die wollen arbeiten wir müssen unsere Ausbildungen auch ändern modularisieren in Teilzeit möglich machen das Thema sprachen ein bisschen nach hinten stellen ja Software Einstiege wählen und dann hätten wir gerade bei den Frauen wir haben ein unglaubliches frauenpotenzial hier auch von türkischen Frauen die 30 Jahre in Deutschland sind wie kommen wir an die ran dass sie eine vernünftige berufliche Perspektive haben ohne 3 Jahre un oder 5 Jahre unbezahlt als Erzieherin arbeiten zu müssen und das ist glaube ich die Pr Frage die wir uns stellen müssen also ganz ganz viele Details ganz viel handwerkliche Arbeit ganz viel kernerarbeit wo wir jetzt die guten die besseren Rahmenbedingungen nacharbeiten müssen Herr ditrich ich habe zwei Punkte das eine war die Frage Handwerk und wie kommen wir an die gegen die politikvertrossenheit an ich versuche es sehr knapp erster Punkt wir müssen die Lebensrealität dieser Handwerker und Handwerker in der politischen Debatte stattfinden lassen das passiert nicht genügend ähm wir können uns über die Versorgungs öffentlich Person Nahverkehrs aufregen aber wenn im ländlichen Bereich wo sehr viele Menschen wohnen und auch Handwerkerin sind gar kein Bus fährt was ist dann die Diskussion ob das Semesterticket 2 € teurer wird oder nicht im lastenfahrad komme ich von Weißwasser nach Dresden nicht das sind wir müssen diese Lebensrealität in den Blick nehmen das ist der erste Punkt und das können wir gerade im bürokratischen Bereich äh mit mehr Veränderungswille würden wir das hinbekommen lass nämlich Gesetzlichkeiten ansprechen weil wir in den ganzen Transformationen manchmal diese Dinge dann herunterfallen lassen es ist nicht so viel verlangt zu sagen das Gesetze für den der sie anwenden soll auch lesbar sein müssen sind sie aber nicht zweitens das Gesetze für die gemacht werden die damit umgehen müssen und da bringe ich ihn noch mal das Lieferketten sorgfalltspflichtengesetz in Europa 99,8% Betriebe sind kleine und mittelständische Unternehmen für die gilt theoretisch das lieferkettenorgfalltspflichtengesetz nicht warum machen wir ein Gesetz für 0,2% der Unternehmen warum machen wir nicht eins für die 99,8 und machen Anhang was für die anderen dann noch gilt das sind so Dinge wo wir etwas tun könnten und ich möchte Minister habck lobend erwähnen er ist halt hingegangen und hat gesagt Gesetze die wir einführen werden auf Vorschlag des Handwerks einem praxischeck unterzogen dass wir vorher prüfen was bedeutet dieses Gesetz eigentlich für den kleinen und mittelständischen Betrieb dort könnten wir sehr viel tun Rest lass ich jetzt Weg können wir uns paar Stunden unterhalten ich möchte aber auch gerne auf Landeselternrat eingehen ich bin Handwerker wieso komme ich jetzt zum Landeselternrat und möchte dazu was sagen ich habe sechs Kinder meine Kinder gehen in Dresden in der Kindertageseinrichtung und ich möchte es nicht so stehen lassen wie sie es gesagt haben es tut mir leid weil in anderen Bundesländern haben wir gar keine Kinderbetreuung und in Sachsen sagen wir jetzt guck doch mal nach nach Sachsen die haben doch dort einen falschen kinderschlüssel also was dort geleistet wird in den Kindertageseinrichtungen äh ist gigantisch mit Ausbildungskonzepten noch heute werde ich von Westdeutschen Kolleginnen Kollegen gefragt ob wir denn wirklich unsere Kinder da in den Kindergarten schicken wenn die ein Jahr alt sind das sind ausgebildete studierte Erzieher das ist keine abstelleinrichtung und deswegen müssen wir natürlich an den themaarbeiten ich will ihr Thema nicht zurückweisen aber ich möchte gern als Vorteil herausstellen was dort ist und warum werd äh Dinge geschlossen es gibt ja eine eine eine flächendeckende Unterbringung für Kinder wer es möchte hat das ist ein standardfaktor weil nicht genügend Kinder da sind die Gruppen werden geschlossen weil jetzt eben wieder weniger Kinder da sind aber als Standortfaktor ist die Kindertagesbetreuung ein hervorragende Situation in Sachsen wenn Sie das mit Bayern oder BadenWürttemberg vergleichen das auch das lädt zu weiterer Diskussion im Fortgang dieser Veranstaltung ein die letzte Frage möchte ich gerne an an palagan stellen wir machen gerade ein ich würde sagen ein ein Experiment als Bundesregierung ähm indem wir den jobturbo ins Leben gerufen haben für Menschen aus der Ukraine und ich will sagen warum ich glaube dass das etwas ist was Neues was wir versuchen ich habe in den letzten Wochen viele Veranstaltungen gemacht mit Unternehmerinnen Unternehmern wir hatten auch die grüne Wirtschaftsvereinigung einmal eingeladen ich habe die Staatssekretärin aus dem Bundesarbeitsministerium dazu eingeladen und wir haben gemeinsam mit denen ein Gespräch darüber geführt wie eigentlich es funktionieren kann dass auf der einen Seite die Jobcenter schneller vermitteln zum zweiten aber auch die Unternehmen beginnen zu sagen wir warten vielleicht nicht mehr bis die Sprache komplett entwickelt ist sondern wir fangen einfach an und dann machen wir das learning on the Job und zum dritten natürlich auch die Betriebsräte und auch die Gewerkschaften einsteigen aus allen verschiedenen Perspektiven ein Beitrag geleistet wird um zu sagen am Ende kommen wir da an wo wir die Menschen die hier sind jetzt so schnell wie möglich in Arbeit kriegen dass wir eine Stimmung erzeugen dass es möglich ist dass Menschen arbeiten ihren Beitrag leisten können wenn sie einmal das System insgesamt von oben anschauen die ganzen Akteure die es dazu braucht wie schaffen wir es die zusammen auf eine solche Bahn zu bringen ähm ich habe schon Angst geh das riesen hererausforderung einmal das ganze System noch mal zum Abschluss von oben aber sie scha Angst dass sie überhaupt gar keine Frage mehr stellen sondern noch Werbung machen ähm ich ich ich schütte nur ein bisschen Wasser in den Wein wenn ich in den wenn ich in die 60er Jahre zurückschaue das kann ich nicht persönlich muss de in Geschichtsbücher hineinucken oder Leute fragen ähm dann stelle ich ja fest es sind ganz ganz viele Menschen gekommen als sogenannte Gastarbeiter nicht nur aus europäischen Ländern sondern auch aus den bösen muslimischen Ländern aber die sind ja gekommen die konnten ja gar kein Deutsch die hatten gar kein B2 die haben genauso wie die Polen vor ihnen 130 Jahre zuvor haben im Ruhrgebiet die Polen gearbeitet und wenn die da jetzt alle wiezurek und winiewski heißen dann wissen wir ungefähr warum die sind ja alle gekommen in den 60ern und konnten gar kein Deutsch die hatten ja gar nicht diese ganzen bunten Zettel die wir heute alle verlangen die haben sich auch gar nicht an die die die ganzen Prozesse gehalten die sind einfach gekommen und haben gearbeitet die stand bei Opel am Band die standen bei Fort am Band in Köln niil die haben unter Tage gearbeitet die waren bei tüen Gruppe am hochoffen haben Knöpfe gedrückt ja und ich frag mich was ist denn passiert dass wir dahinter zurückgefallen sind was ist denn passiert dass wir die Leute die damals gekommen sind nicht die Qualifikation hatten die wir heute von den Leuten warten trotzdem Wirtschaftsaufschwung mitgestaltet haben und auch noch halbwegs ordentlich behandelt wurden und bezahlt wurden kann man sich gar nicht vorstellen die türkischen Gastarbeiter die italienischen die marokkanischen Gastarbeiter die tunesischen Gastarbeiter die die hier geblieben sind die hatten genug Geld um sich ein kleines Häuschen zu kaufen paar mal in Urlaub zu fahren mit einer etwas älteren Mercedes E-Klasse dann irgendwie bei den Leuten mal vorbeizuschauen und zu gucken und zu sagen hör mal ich hab's geschafft Maria schmeckt's nicht ne von Jan Weiler kann ich nur empfehlen fantastische Lektüre wir sind dahinter zurückgefallen und ich glaube da müssen wir wieder hin und ich kann alles 100% unterschreiben ähm wir haben natürlich ein riesigen Bürokratie Wasserkopf und wir müssen irgendwie ein bisschen besser werden Verwaltung und wir müssen auch über Kultur und so sprechen aber vielleicht noch mal zurück es war auch nicht alles schlecht und dieser Aufschwung und dieses Leute einsammeln im Bus packen hinkommen dann fahren sie und dann gucken und dann wir lösen das alles so im Prozess und die deutschen können das als 2015 so viele Menschen nach Deutschland gekommen sind hat es irgendwie geklappt es hat irgendwie es hat geächtzt und geknarzt aber die Menschen die haben diese diese Leute die aus Kriegsgebieten geflohen sind in Empfang genommen die haben sich ehrenamtlich engagiert die Unternehmen haben Teil geleistet die Bildungseinrichtung haben geleistet die Lehrerinnen waren übergebührstrapaziert die Polizisten haben noch Sonderschichten geschoben Leute angeteilt es ist ja möglich als die Ukrainerinnen und ein paar Ukrainer nach Deutschland gekommen sind 2022 hat es ja auch geklappt eine Million Menschen zusätzlich zu der Migration die sonst erfolgt zusätzlich zu allen irgendwie sonstigen noch vorhandenen einwanderungskapazitäten wir haben es ja irgendwie gemacht und vielleicht und das ist vielleicht jetzt dann wirklich der Abschluss wir dürfen auch nicht immer alles schlecht reden manches was wir früher gemacht haben war gar nicht so übel da könnten wir vielleicht wieder hin zurück wir müssen uns den gewaltigen Herausforderung annehmen und auf den Weg machen aber wir schaffen das das das ist der Applaus gerne einmal dass es in mehreren Perspektiven ein interessanter Abschluss auch den werden wir den werden wir weiter diskutieren ähm eine Zahl bevor ich äh zum äh zum technischen komme wir haben uns als wir den Kongress vorbereitet haben natürlich überlegt was brauchen wir noch und was fragen wir ab und was sammeln wir zusammen und die eine Zahl die wir quasi zu diesem Themenkomplex abgefragt haben möchte ich vielleicht ans Ende stellen wir haben 2023 die Situation gehabt dass insgesamt in Deutschland weniger Menschen mit deutschem Pass hier gearbeitet haben trotzdem ist die Nachricht dass wir insgesamt in Deutschland so viele Menschen in Arbeit hatten wie niemals zuvor und der Grund ist und einzig und alleine und so hat uns das Bundesarbeitsministerium aufgeschrieben auf unsere Frage der Grund ist zu ein 100% dass Menschen aus dem Ausland zu uns gekommen sind und hier angefangen haben zu arbeiten und damit dafür gesorgt haben dass wir es geschafft haben in Deutschland dass in im Jahr 23 die Arbeitskraft nicht nach unten sondern die Arbeitskraft in Deutschland nach oben gegangen ist das war der ausschlaggebende Faktor und insofern ich glaube da haben wir es auch noch mal schwarz auf weiß am Ende in einer sehr sehr harten und klaren Zahl wer einmal in die Presse geschaut hat läuft auch ganz gut diese Zahl heute am Rande dieser Konferenz insofern hat das zwei Dinge am Ende bewirkt Wirt auch zu verdeutlichen wie wichtig diese Frage für die Zukunft unseres Landes ist für den Moment bleibt mir herzlichen Dank zu sagen einmal an Herrn ditrich danke dass Sie mit uns diskutiert haben das zweite herzlichen Dank an Herrn an palagan vielen Dank dass Sie hier waren und mit uns diskutiert haben drittens an Frau Pauser auch an sie ein ganz herzliches Dankeschön dass Sie heute hier sind waren sind und mit uns diskutieren und mir bleibt mir wurde ganz viel noch organisatorisches aufgeschrieben das müssen sie jetzt noch durchstehen und dann haben wir eine kleine Pause also eigentlich war die Pause für 20 Minuten eingesetzt wir angesetzt wir sind ein ganz kleines bisschen hinter der Zeit um hal3b war eigentlich geplant dass wir fortsetzen ich würde mal sagen 5 nachhb wir holen ein bisschen rein sie sind ein bisschen schneller und 5 nachhb schaffen wir dann bitte in die entsprechenden ausschusssitzungssäle das sind diese runden Säle die sie hier überall im Erdgeschoss sehen die einzelnen fororen werden glaube ich an den Tafeln angezeigt hier stehen Tafeln da kann man sehen je nachdem wo man hin möchte wo der entsprechende ausschusssahl ist da werden dann Abgeordnete bei uns aus der Fraktion sein die die entsprechenden Workshops vorbereitet haben und dort die Diskussion fortsetzen es gibt einmal an die Teilnehmerinnen und Teilnehmer im Zoom hatte ich noch gar nicht gesagt das sind 200 Leute weiter weitere also auch ein herzliches Willkommen in den digitalen Raum so dazu WD wird es dann jetzt die Möglichkeit sogenannter Breakout Sessions geben das wird Ihnen angezeigt da können sie dann auch in die entsprechenden Workshops gehen um 13 Uhr werden wir hier einen sogenannten Lunch Talk heißt das glaube ich haben da wird die Bundesfamilienministerin diesa Paus da sein da wird Professor Jutta almending Dinger hier sein und Mareike Kaiser Journalistin wird das Ganze moderieren das wird dann um 13 Uhr hier sein und die zweite Runde der ideenlabore dann ab 14 Uhr und dann kündige ich vielleicht schon einmal an ich hatte am Anfang gesagt das betrifft eine ganze Latte von Themen wir haben jetzt auf als erstes das Thema Einwanderung im Fokus gehabt wir haben am Nachmittag dann das Thema Weiterbildung Transformation im Fokus also Menschen die hier sind wie behalten wir die in Jobs und wie kriegen wir die in neue Jobs danke bis hierhin und dann geht es jetzt 5 nachhb in den ideenlaboren weiter und ich freue mich auf die Diskussion den Tag über danke Ihnen

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